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Donnerstag, 4. Januar 2024

Testament und Nachlassregelung: zu Jahresbeginn ist eine gute Gelegenheit, das eigene Erbe zu regeln


Mit einem eigenen Testament gibt es die Möglichkeit, seinen Nachlass nach eigenen Wünschen zu gestalten oder auch Gutes tun.

Etwa drei Viertel der Deutschen nehmen sich stets etwas für das neue Jahr vor. Besonders beliebt: gesünder leben, mehr Sport, mehr Zeit mit Familie und Freunden. Zusätzlich zu diesen Alltagsgewohnheiten kann ein Vorsatz auch die wirklich wichtigen Dinge des Lebens berühren: das eigene Testament machen. 

Nur gut ein Drittel der Deutschen in der zweiten Lebenshälfte haben ein Testament gemacht, das ergab kürzlich eine Befragung des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA). Dabei bietet nur das eigene handgeschriebene Testament die Möglichkeit, den eigenen Nachlass frei zu gestalten. 

Gesetzliche Erbfolge oft nicht fair und realistisch

Für alle, die ihren Nachlass nach eigenen Wünschen gestalten möchten, gehört ein Testament zur Vorsorge. Es setzt die gesetzliche Erbfolge außer Kraft, die in erster Linie Ehe- und eingetragene Lebenspartner, Kinder und Enkel berücksichtigt. Tatsächlich wird die gesetzliche Erbfolge den meisten Familien- und Vermögensverhältnissen jedoch nicht gerecht – soll es doch allen nahestehenden Menschen im Leben gut gehen. 
 
Dennoch hat die Mehrheit der Deutschen keinen letzten Willen hinterlegt. Das kann die Hinterbliebenen schnell vor große Probleme stellen und endet für die Erbengemeinschaften oft im Streit.

Sind die letzten Dinge geordnet, liegt oft die Gegenwart klarer vor einem. Dazu gehören immer auch grundlegende Fragen wie: Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin? Was möchte ich der Welt hinterlassen? Wer und was war und ist mir wichtig im Leben? – Keine leichten Fragen. Doch wer sich ihnen stellt, nimmt Angehörigen und Freunden oft schwierige Entscheidungen ab. Und bringt zugleich Ordnung ins eigene Leben und blickt oft unbeschwerter in die Zukunft.
 
Testament muss "Herzensangelegenheit" sein

Davon weiß auch die Berliner Anwältin Antje F. Weiser zu berichten. Sie hat sich auf Erb- und Familienrecht spezialisiert und berät Menschen dabei, ihren Nachlass zu regeln. Ihre Erfahrung: „Wer sein Testament verfasst, entledigt sich einer großen Last.“. Mehr noch: „Sich nicht um den eigenen Nachlass zu kümmern und es einfach geschehen zu lassen, kann sehr belastend sein. Viele meiner Klienten haben ihr ganzes Leben lang sparsam und bescheiden gelebt, viel gearbeitet und sich etwas aufgebaut, das Ihnen wichtig ist. Ihren Besitz geordnet und den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechend zu hinterlassen ist daher zumeist eine Herzensangelegenheit.“, so die Anwältin. 

Das Erbe einer gemeinnützigen Organisation überlassen

Vielen Menschen geht es nicht zur darum, wem sie ihren Wohlstand vermachen möchten. Sie wollen mit ihrem Erbe über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken und der Gesellschaft etwas zurückgeben. Vor allem diejenigen, die keine eigenen Nachkommen haben, suchen verstärkt nach alternativen Wegen, ihre Werte an die nächste Generation weiterzugeben und eine lebenswerte Zukunft zu unterstützen.

Rat und Orientierung zu dem Thema und einem Erbe  für den guten Zweck, bietet die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“, ein Zusammenschluss aus 25 namhaften gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen. Bereits seit 2013 regt die Initiative dazu an, sich frühzeitig mit dem eigenen Testament auseinanderzusetzen und bietet potenziellen Erblasserinnen und Erblassern Informationen und Unterstützung bei der Gestaltung eines rechtsgültigen Testaments. 

Mehr unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Januar 2024. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Foto: PR/Initiative "Mein Erbe tut Gutes"





Montag, 4. Dezember 2023

Spieler der Stuttgarter Kickers zu Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Klinikum Stuttgart. Motivation von der Waldau


Vier Spieler der Stuttgarter Kickers, Marian Riedinger, Paul Polauke, Marcel Schmidts und Léon Neaimé, besuchten gemeinsam mit Geschäftsführer Matthias Becher die jungen Patientinnen und Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) des Klinikum Stuttgart. Im Nu glich der Hof einem Fußballplatz mit Torwand und rund 30 bis 40 begeisterten Kindern und Jugendlichen, die ihr Können an der Torwand zeigen und Autogramme von den Spielern erhalten wollten.

Fußballspieler der "Kickers" geben Autogramme

Auch zahlreiche Mitarbeitende der KJP sowie das Kickers-Maskottchen Waldi waren mit dabei. Die Freude und Begeisterung der Patienten von der Kinderstation und den drei Jugendstationen sowie der Tagesklinik waren riesengroß, als ihnen die Profis Tricks und Kniffe zeigten und zahlreiche Fragen rund ums Thema Fußball beantworteten. 

Enge Verbundenheit des Traditionsvereins mit der Olgäle-Stiftung

Seit vielen Jahren ist es bereits gute Tradition, dass sich die Stuttgarter Kickers für das Olgahospital und die Olgäle-Stiftung einsetzen. Regelmäßig schauen Spieler, Trainer und Verantwortliche vorbei, sammeln Spenden, übergeben Spendenschecks und Geschenke – und sorgen so für leuchtende Kinderaugen auf den Stationen.

Durch die Pandemie waren Treffen vor Ort in den vergangenen Jahren nicht mehr möglich. Umso schöner war es jetzt, dass die Spieler die jungen Patienten in der KJP besuchten, da viele von ihnen monatelang in der Klinik sind. Da ist Abwechslung sehr gefragt!

Die Kickers-Spieler mit Maskottchen Waldi

Als Höhepunkt lud Matthias Becher Patienten und Betreuer zu einem der nächsten Fußballspiele ins Stadion auf der Waldau in Degerloch inklusive Führung hinter die Kulissen ein. „Wir wollen unserer sozialen Verantwortung nachkommen und kranke Kinder und Jugendliche unterstützen und kommen daher immer wieder gerne ins Olgäle“, so Becher. Prof. Dr. Oliver Fricke, Ärztlicher Direktor der KJP, und Susanne Dieterich, Vorstandsmitglied der Olgäle-Stiftung, dankten den Blauen sehr herzlich für ihren Besuch und gratulierten zur Herbstmeisterschaft in der Regionalliga Südwest. 

Sport kann Medikamente ersparen

Fricke freut sich auf viele weitere Begegnungen mit den Kickers und erläuterte, wie wichtig Bewegung bei bestimmten psychischen Erkrankungen ist und dass diese häufig sogar Medikamente ersparen kann. Zudem möchte er den psychisch erkrankten Kindern die Gelegenheit geben sich mit Sportlern auszutauschen, um so vielleicht eine Vorliebe für den Sport zu wecken.

Stiftung unterstützt das Klinikum

Die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. hat es sich seit über 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, den Aufenthalt der oft schwerstkranken Kinder – unabhängig von deren Krankheitsbild - im Stuttgarter Olgahospital durch eine kindgerechte Atmosphäre angenehmer zu gestalten, die psychosoziale Betreuung der kleinen Patienten und ihrer Eltern zu verbessern, modernstes medizinisches Gerät anzuschaffen und Fortbildung und Forschung zu fördern. Weitere Informationen unter: www.olgaele-stiftung.de.

Dezember 2023. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/Ölgäle-Stiftung


Dienstag, 15. August 2023

Bad Herrenalb: Senioren aus Köln kommen zum Urlaub in die Kurstadt im Nordschwarzwald - dank einer privaten Stiftung


Vor rund zwei Jahren hatte Bürgermeister Klaus Hoffmann den Herrenalber Gemeinderat erstmals über ein ganz besonderes Testament informiert. In diesem hatte die gebürtige Kölnerin und in Bad Herrenalb verstorbene Dr. Renate Haack verfügt, dass nach ihrem Tod ihr Vermögen in einer Stiftung zusammengefasst wird, deren einziges Ziel es ist, in jedem Jahr bedürftigen Kölner Seniorinnen und Senioren einen Urlaub in Bad Herrenalb zu ermöglichen.

Bedürftigte ältere Menschen erholen sich in Bad Herrenalb 

Am 12. September 2023 ist es soweit: Bürgermeister Hoffmann wird erstmals 19 Kölner Bürgerinnen und Bürger in Bad Herrenalb, Landkreis Calw, begrüßen können. Unterstützt von der Touristik und dem Historiker Bernhard Lohner, der Führungen als Nachtwächter anbietet, wird den Gästen aus Köln ein abwechslungsreiches Programm in der Siebentälerstadt und der Region geboten.

So werden Ausflüge nach Freudenstadt und Wissembourg sowie eine Fahrt mit dem Grenzlandbähnchen unternommen. Außerdem haben die Senioren freien Eintritt in die Siebentäler Therme. Untergebracht werden die Gäste bei ihrem einwöchigen Aufenthalt im Parkhotel Luise. 

Stifterin war Köln und Bad Herrenalb verbunden

Bürgermeister Hoffmann zu den Hintergründen: „Es gab sehr viele unterschiedliche Vermögenswerte, die zunächst gesichtet, bewertet und dann in das Stiftungsvermögen überführt werden mussten. Das hat die Kölner Verwaltung, die Sparkasse als Stiftungsverwalter und auch uns ganz schön auf Trab gehalten. Über die Person Dr. Renate Haack haben wir nicht viel herausfinden können, außer dass sie offenbar zu beiden Städten eine enge emotionale Bindung hatte. Aber ein Testament mit einem so großartigen sozialen Aspekt wollten wir alle natürlich so schnell wie möglich umsetzen.“  
 
 

August 2023. Redaktion pflegeinfos.net 
Copyright Foto: PR/Rick Eichner




Freitag, 17. April 2020

Gute Sache: ALDI Süd spendet Desinfektionsmittel an Senioreneinrichtungen in BaWü, Bayern und NRW. Hilfe wegen Corona-Einsatz

ALDI SÜD unterstützt mit einer Spende von Desinfektionsmitteln an Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen den Schutz von Pflegekräften und medizinischem Personal. Unter dem Motto "Mit Herz für Helfer" verteilt der Discounter ab Ende April 40.000 Flaschen Desinfektionsmittel nahezu im ganzen ALDI SÜD Gebiet.

Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gehören zu den am stärksten vom Coronavirus betroffenen Bundesländern in Deutschland. Die drei Bundesländer liegen alle im ALDI SÜD Gebiet. Da die Versorgung mit Hände-Desinfektion aktuell sehr wichtig ist, möchte ALDI SÜD einen Beitrag leisten und insgesamt über 50 Einrichtungen unterstützen.



Partner von ALDI helfen mit
Ein besonderer Dank gilt der Distillerie De La Tour aus Frankreich. Diese hat Ethanol gespendet, aus dem ALDI SÜD mit Hilfe eines langjährigen Lieferanten 20.000 Liter Desinfektionsmittel herstellen und in 0,5 Liter-Flaschen abfüllen lässt. Ab dem 27. April werden die Flaschen palettenweise ausgeliefert.

#GemeinsamGehtAlles

Seit Beginn der Corona-Krise setzt sich ALDI SÜD nicht nur für die Versorgung der Bevölkerung ein, sondern ruft unter dem Hashtag #gemeinsamgehtalles auch zu mehr Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung in Deutschland auf. Daher nutzt das Unternehmen zusammen mit ALDI Nord unter anderem seine große Reichweite, um auf gemeinnützige Nachbarschaftshilfen wie nebenan.de und wirgegencorona.com aufmerksam zu machen.

Zudem ermutigen die Discounter ihre Kunden dazu, die Tafeln vor Ort zu unterstützen. Weitere Informationen zu allen Hilfsprojekten finden Sie auf der eigens geschaffenen Webseite:aldi-sued.de/de/infos/gemeinsam-geht-alles

April 2020. Text: ots

Copyright Foto: ALDI SÜD/obs

Dienstag, 14. April 2020

600.000 Euro für das Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart: Soforthilfe für COVID-19-Maßnahmen

Die Eva Mayr-Stihl Stiftung spendet für COVID-19-Sofortmaßnahmen 600.000 Euro an das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart:

Während ein Großteil der Deutschen mittlerweile im Homeoffice arbeitet, sind die Pfleger und Ärzte des Robert-Bosch-Krankenhauses und seiner Standorte Klinik Schillerhöhe und Klinik Charlottenhaus weiter ständig im Einsatz. Neben COVID-19 Patienten, welche durch das Coronavirus erkrankt sind, werden auch alle anderen Patienten weiter versorgt. Trotzdem kommt es derzeit zu großen finanziellen Einbußen, da alle planbaren Eingriffe bis jetzt verschoben wurden.


Das Robert-Bosch-Krankenhaus freut sich über die großzügige Spende der Eva Mayr-Stihl Stiftung in Höhe von 600.000 Euro. Der in Waiblingen und Stuttgart verwurzelten gemeinnützigen Organisation liegt die gesellschaftliche Verantwortung am Herzen. Mit der Spende will die Stiftung schnell und pragmatisch Hilfe im Kampf gegen die Pandemie leisten und der Bevölkerung in der Region in diesen Krisenzeiten etwas zurückgeben.

Beatmungsgeräte und Virus-Forschung

Die Soforthilfemaßnahme soll dazu eingesetzt werden, notwendige neue Anschaffungen zu finanzieren, für die die bisherigen Unterstützungsmaßnahmen nicht ausreichen. Dies betrifft Beatmungsgeräte, Spritzenpumpen, eigentlich alle notwendigen Gerätschaften zur Einrichtung von zusätzlichen Beatmungsplätzen. Weiter sollen aber auch innovative Ansätze im Kampf gegen das Virus gefördert werden.

Mobile Nachsorge wird unterstützt
Teile der Mittel sollen dafür eingesetzt werden, Corona-Patienten mobil medizinisch zu betreuen, wenn diese bei Vorstellung nur wenige oder gar keine Symptome hatten oder Patienten nach stationärer Entlassung. Das Robert-Bosch-Krankenhaus bietet dafür eine Applikation für mobile Endgeräte an, mit der die Symptome der Patienten einfach nachverfolgt werden können.

Altenheime besser ausstatten
Auch möchte das Robert-Bosch-Krankenhaus helfen, die gesundheitliche Versorgung von Alten- und Pflegeheimen im Einzugsgebiet des Krankenhauses zu verbessern. Dies umfasst neben der Intensivierung von Präventionsmaßnahmen auch verbesserte Testmöglichkeiten für die Mitarbeitenden sowie die Beschaffung von Schutzkleidung.

Mit 1.041 Betten nehmen das RBK, seine Standorte Klinik Charlottenhaus und Klinik Schillerhöhe sowie die Klinik für Geriatrische Rehabilitation im Jahr über 43.000 Patienten stationär auf. Rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass sich die Patienten individuell betreut fühlen. Forschungsinstitute zur Klinischen Pharmakologie und zur Medizingeschichte sind dem Krankenhaus angegliedert.

Mehr Informationen unter www.rbk.de


April 2020. Redaktion pflegeinfos.net 
 

Montag, 23. Juli 2018

Spende für Kinderförderung und Kinderrechte: FDP Stuttgart war erfolgreich beim 24h Lauf für Kinderrechte 2018 unterwegs


Manchmal gilt unser medialer Blick nicht nur den Belangen der älteren Generation, sondern auch den Kindern. Sie sind unser aller Zukunft und auch sie brauchen die ganze Aufmerksamkeit der Gesellschaft.
 
Die FDP in Stuttgart ist deshalb schon länger Teilnehmer des „24-Stunden-Lauf für Kinderrechte“, der wieder Anfang Juli auf der Bezirkssportanlage auf der Waldau stattfand.

Von 58 Teams haben die 49 FDP-Läuferinnen und Läufer Platz 14 mit 2115 Runden (846 km) erreicht. Für jede erlaufene Runde gehen 50 Cent an den Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart. Der Kreisvorsitzende der FDP und Regionalrat Armin Serwani freute sich deshalb sehr, einen Scheck über 1057,50€ an die Geschäftsführerin, Frau Silke Schmidt-Dencker, übergeben zu können.


FDP Stuttgart bei Charityaktion 24h Kinderlauf
Silke Schmidt-Dencker, Geschäftsführerin des Vereins Kinder-freundliches Stuttgart e.V., Armin Serwani, Kreisvorsitzender, Judith Skudelny MdB, Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg, Gabriele Reich-Gutjahr MdL, Susanne Winkler, Teamchefin (v.l.n.r.)
 
Serwani versicherte, dass sich die Stuttgarter Liberalen auch weiterhin an diesem wichtigen Projekt beteiligen werden. „Das Engagement beim 24-Stunden-Lauf hat bei uns Tradition: Jeder Schritt für Kinderrechte. Und jeder Meter eine Spende der Stuttgarter Liberalen für eine gute Sache“, betonte Serwani.

Die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der FDP Baden-Württemberg Judith Skudelny MdB fügte hinzu: „Jedes Kind muss die Möglichkeit haben, sich frei zu entfalten und sein Potenzial auszuschöpfen. Bildung ist Voraussetzung für Chancengerechtigkeit, Aufstieg und selbstbestimmtes Leben.“

Die Stuttgarter Landtagsabgeordnete und Degerlocherin Gabriele Reich-Gutjahr MdL bezeichnete ihr stetiges Engagement beim 24-Stunden-Lauf als Herzensangelegenheit. Die Zukunftsperspektive der Kinder dürfe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Auch 2019 wird die FDP Stuttgart wieder mitlaufen – und vielleicht unter die ersten zehn Teams kommen!
 
Juli 2018. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/FDP Stuttgart