Mittwoch, 20. Mai 2026

Seniorenbetreuung Pflegehilfe Rutesheim: Der Pflegestützpunkt berät Betroffene und pflegende Angehörige neutral und kostenfrei

 

Schön: Blumenbeet der Stadt Rutesheim

Wer in Rutesheim wohnt und Hilfe und Beratung zur häuslichen Pflege, Wohnen im Alter, Pflegekasse, Antrag von Pflegegraden benötigt, kann sich an den Pflegestützpunkt Rutesheim wenden. Er befindet sich im Bürgerzentrum Stadtmitte von Leonberg und berät pflegebedürftige Menschen und Angehörige zu Fragen rund um das Thema Pflege und zu Leistungen der Kranken- und Pflegekassen.

Die Beratung ist kostenfrei und steht allen Bürgern zur Verfügung.Drei Pflegestützpunkte im Landkreis Böblingen Das Landratsamt unterhält drei Stützpunkte: in Böblingen, Herrenberg und seit November 2021 in Leonberg, zuständig für Bürgerinnen und Bürgern aus Leonberg, Renningen, Rutesheim, Weil der Stadt und Weissach. Es empfiehlt sich eine Anmeldung zu einem Beratungstermin.

Anspruch auf Pflegeberatung und Haushaltshilfe Rutesheim
Ambulante Pflege wird zum immer wichtiger werdenden Teil der Pflegelandschaft. Um diese gut zu gestalten, braucht es Wissen über Leistungen und Angebote. Daher besteht ein Anspruch auf Pflegeberatung. Konkret berät der Pflegestützpunkt pflegebedürftige Menschen und Angehörige zu Fragen rund um das Thema Pflege, informiert über Leistungen der Kranken- und Pflegekassen und unterstützt bei Antragsstellung und Inanspruchnahme von Leistungen.
 
Der Pflegestützpunkt vermittelt an weitere Unterstützungs- und Beratungsangebote, hilft bei der Organisation der Pflege und berät dabei telefonisch, im Büro oder zuhause.

So finden Sie zum Pflegestützpunkt für Rutesheim
Der Pflegestützpunkt ist zu erreichen von montags bis freitags unter den Telefonnummern 07031/663-1184 bzw. -1182 sowie per E-Mail an psp-leonberg@lrabb.de.

24h Betreuung und häusliche Hilfe in Rutesheim
Diese Leistungen werden auch hier und in Weissach, Flacht, Heimsheim und Umgebung angeboten - etwa vom privaten Dienstleister riva-care. Seit über zehn Jahren vermittelt das Team 24h Stunden Betreuerinnen bzw. Haushaltshilfen in den Altkreis Leonberg. Häusliche Hilfe durch osteuropäische Betreuerinnen, Pflege und Seniorenbetreuung. Kontakt über Telefon 0711 - 34 17 00 96.

Mai 2026. Redaktion pflegeinfos.net
 
Copyright Foto: Stadt Rutesheim (auch im Frühhar 2026 gestaltet der städt. Bauhof Blumenrabatte im öffentlichen Raum. Mit Narzissen, Tulpen und anderen Blumen.


Dienstag, 19. Mai 2026

Liberale Senioren mit eigenen Programmpunkten auf dem 14. Deutschen Seniorentag 2025 in Mannheim


Anfang April 2025 fand in Mannheim der 14. Deutsche Seniorentag statt. Die Liberalen Senioren BW waren mit einem Infostand im Kongresszentrum Rosengarten vertreten und Landesvorsitzender Dr. Wolfgang Allehoff aus Stuttgart vor Ort als Repräsentant. Sein Fazit: „Kongress und Begleitmesse werden immer beliebter und setzten auf Breitenwirkung. Rund 160 Aussteller informierten über zahlreiche Aspekte für das Leben im Alter.“ Schwerpunktthema in Mannheim war „Einsamkeit“.

Der Bundesverband der Liberalen Senioren organisierte dazu einen Generationendialog „Wege aus der Einsamkeit“. Dabei kam zur Sprache, dass Einsamkeit keine Frage des Alters ist, sondern ein subjektives Gefühl, das in unterschiedlichen Lebenslagen auftritt. 

 

Corona förderte Einsamkeit bei Alt und Jung

 

Wie kann die Politik die Wege zur Selbsthilfe und Hilfe bei Einsamkeit verbessern? Eine zentrale Frage, besonders nach den Corona-Maßnahmen, weil die damaligen Maßnahmen die Einsamkeit nicht nur ausgelöst, sondern massiv verstärkt haben. Es war gut, dass es in der Debatte auch darum ging, wie ein besserer Dialog zwischen Jung und Alt mithelfen kann, Einsamkeit zu vermeiden“, bilanziert Dr. Allehoff, der als Podiumsgast Stellung bezog.

 

MdL Rudi Fischer zu Gast auf der Messe

 

Mit im diskutierten: PD Dr. Janosch Schobin, Kompetenznetz Einsamkeit, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Elke Schilling (Silbernetz e.V.) und Andrey Belkin von den Jungen Liberalen Baden-Württemberg. Interessierter Zuhörer: Rudi Fischer. Der seniorenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion zeigte großes Interesse an der Podiumsdiskussion und dem LiS-Stand.

FOTO: Beim Seniorentag in Mannheim - Rudi Fischer MdL, Fabienne Rzitki und Patricia Riekel (beide LiS Bayern und Dr. Wolfgang Allehoff.

www.liberale-senioren-bw.de

Mai 2025. Text: Liane Bott-Völker, LiS

Copyright Fotos: PR/LiS Baden-Württemberg

 

Mittwoch, 13. Mai 2026

Pforzheim: Vortrag zu Vollmachten, Patientenverfügung und Testament am 20. Mai 2026

Im Rahmen der Aktionswochen „Aktiv älter werden in Pforzheim“ informiert die Rechtsanwältin Isabel Hutter-Vortisch am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17 bis 18.30 Uhr in einem Vortrag zum Thema „Was, wenn mir plötzlich etwas passiert? Vorsorgen durch Vollmachten, Patientenverfügung und Testament“. 

Das Thema ist von großer Bedeutung für Seniorinnen und Senioren, aber auch für jüngere Menschen, wenn das Schicksal in Form von Krankheiten, Pflegebedürftigkeit oder Tod zuschlägt.

Um was geht es bei dem Vortrag in Pforzheim?

Was kann eine Vorsorgevollmacht beinhalten? Wie ist eine Patientenverfügung richtig abzufassen und aufzubewahren? Wie ist die gesetzliche Erbfolge und kann ich hierauf mit meinem Testament Einfluss nehmen? Diese und ähnliche Fragen werden im Vortrag beantwortet. Anschließend bleibt noch genügend Raum für Fragen.

Die kostenfreie Veranstaltung findet am 20. Mai im Haus der Evangelischen Kirche, Melanchthonstraße 1, 75173 Pforzheim, statt. Um Anmeldung unter 07231 39-1694 oder unter aktionswochen-senioren(at)pforzheim.de wird gebeten.

Mai 2026. Redaktion pflegeinfos.net

Dienstag, 12. Mai 2026

Rente in Sicht - und dann? Neuer Ratgeber gibt Tipps zu Finanzen und Steuern



Die gesetzliche Rente allein wird künftig nicht reichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Diese Prognose von Bundeskanzler Merz sorgt aktuell für Schlagzeilen. Für all jene, deren Abschied aus dem Berufsleben in Sicht ist, kann die Diskussion um die Rente Anstoß sein, die eigenen finanziellen Aussichten in der neuen Lebensphase auf den Prüfstand zu stellen. 

Denn auch für angehende Rentnerinnen und Rentner gilt: Wer weiß, was bei der Rente zu erwarten ist und netto im Portemonnaie bleibt, kann die eigene Finanzplanung rechtzeitig solide angehen. Der Ratgeber „Rente in Sicht“ der Verbraucherzentrale räumt mit häufig falschen Annahmen rund um Steuern und Beiträgen zu Kranken- und Pflegeversicherung auf. Außerdem stellt er die verschiedenen Rentenarten und den Weg zur Antragstellung verständlich vor.

Auch Rentner müssen Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen

Auch bei der Rente gilt: Brutto ist nicht gleich netto. Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung werden direkt vom Rentenversicherungsträger einbehalten. Gegebenenfalls sind Steuern zu zahlen. Und wie sich die Rentenhöhe entwickelt und wie stark die Inflation an der Kaufkraft zehrt, weiß niemand zu prognostizieren. Umso wichtiger, rechtzeitig Kassensturz zu machen, um Einkünfte und Ausgaben ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Buch begleitet hierbei Schritt für Schritt und stellt anschaulich vor, welche Anlageformen auch im Ruhestand sinnvoll sind. Beleuchtet wird, wie staatlich geförderte und private Vorsorge aufs Einkommen im Alter einzahlt oder ob die eigene Immobilie gute Rendite oder eher hohe Belastung bringt. Auch ist zu erfahren, welche Versicherungen im Ruhestand noch wichtig sind. 

Der Ratgeber „Rente in Sicht“ hat 240 Seiten und kostet 24 Euro, als E-Book 19,99 Euro. Zu bestellen unter shop.verbraucherzentrale.de oder per  Telefon unter 0211 91380-1555. Er ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Mai 2026. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Verbraucherzentrale


Donnerstag, 12. Februar 2026

Rutesheim, Kreis Böblingen: DRK mit Vortragsreihe "Wohnungsanpassung für alle Altersgruppen"


Im März 2026 bietet der DRK-Kreisverband Böblingen auch für Seniorinnen und Senioren aus Rutesheim eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema „Wohnungsanpassung für alle Altersgruppen“ an. In acht Online-Vorträgen informieren Referenten darüber, welche Maßnahmen vorgenommen werden können, um Barrieren im häuslichen Bereich zu reduzieren und damit die Selbständigkeit im Alltag zu erhalten. 

Das können verschiedene bauliche Veränderungen, der Einsatz von Technik und Hilfsmitteln, oder die Anpassung von vorhandenen Möbeln sein.

Hier ein Überblick über die Themen und Termine:


Montag, 16. März, 10.30 bis 11.30 Uhr
„Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen“ mit Catherina Doppke

Montag, 16. März, 14 bis 15.15 Uhr
„Technische Hilfen für den Alltag“ mit Bernd Schulte

Dienstag, 17. März, 10.30 bis 11.45 Uhr
„Barrierefreie Badgestaltung Teil 1: Hilfsmittel“ mit Dieter Vogt

Dienstag, 17. März, 14 bis 15.15 Uhr
„Barrierefreie Badgestaltung Teil 2: Badumbau“ mit Dieter Vogt

Mittwoch, 18. März, 10.30 bis 12 Uhr
„Treppenbewältigung – von der Rampe bis zum Lift“ mit Dieter Vogt

Mittwoch, 18. März, 14 bis 15.15 Uhr
„Ortungssysteme – Möglichkeiten und Grenzen“ mit Bernd Schulte

Donnerstag, 19. März, 10.30 bis 12 Uhr
„Sicherheit für mich und mein Zuhause“ mit Dieter Vogt

Freitag, 20. März, 10.30 bis 11.30 Uhr
„ Barrierefreie und rollstuhlgerechte Küchenplanung“ mit Wolfgang Holfelder

Für die Teilnahme benötigt man einen Computer, einen Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone mit Ton und Mikrofon, wenn möglich auch Kamera. Eine Einwahl nur über das Telefon ist nicht möglich.


Anmeldung ist bis spätestens drei Tage vor dem jeweiligen Vortrag möglich und erfolgt per E-Mail an wohnberatung@drkbb.org oder unter Telefon 07031 6904403 bei Catherina Doppke vom DRK-Kreisverband Böblingen, Abteilung Wohnberatung. M

Februar 2026. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Stadt Rutesheim/260305_monkeybusinessimages iStock-1440224128

 

 

WERBUNG:

24h Seniorenhilfe, häusliche Betreuung, osteuropäische Pflegekräfte, Haushaltshifle für Senioren in Rutesheim, Beratung für pflegende Angehörige in Rutesheim. Pflege daheim in Rutesheim. Ihr Partner: riva-care, Herr Bantle, Telefon 0711 - 34 17 00 96.

 

 

 

Mittwoch, 11. Juni 2025

Pflege-Wohngemeinschaften Stuttgart: Wohlfahrtswerk mit neuen Wohnungen in Stuttgart-Freiberg


Wenn es im Alltag nicht mehr alleine geht, führt manchmal kein Weg mehr an einem Umzug vorbei. Für viele ist dieser Schritt mit Sorgen verbunden. Darin liegt aber auch eine Chance: mehr Sicherheit und mehr soziale Kontakte, zum Beispiel in einer ambulant betreuten Pflege-WG.

Alles barrierefrei, mit offener Wohnküche

In der familiären Atmosphäre der beiden Wohngemeinschaften des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg in Stuttgart-Freiberg leben acht Menschen mit Hilfebedarf in einem ganz normalen Wohnhaus zusammen. Der Wohnraum ist barrierefrei mit offener Wohnküche und angrenzendem Wohn- und Esszimmer, in dem viel Platz für gemeinsame Aktivitäten ist. Hier wird gespielt, Fernsehen geschaut oder Gymnastik gemacht. 

Wer lieber seine Ruhe hat, zieht sich in sein eigenes Zimmer zurück. Die Mieter richten dieses mit ihren eigenen Möbeln und Gegenständen ein, wie es ihnen gefällt. Damit fühlt sich eine WG gemütlicher an als eine große Pflegeeinrichtung. 

Alternative zum Pflegeheim

Für Mieter und ihre Angehörigen beruhigend: Es ist immer jemand da, wenn Hilfe benötigt wird, denn ausgebildete Alltagsbegleiter sind rund um die Uhr in der Wohnung anwesend. Sie gestalten gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Tag. Es wird besprochen, was gekocht wird, damit auch das eigene Lieblingsgericht auf den Speiseplan kommt. Bei der Hausarbeit beteiligt sich jeder so wie er möchte und kann. 

Wer pflegebedürftig ist, bucht dazu einen ambulanten Pflegedienst seiner Wahl. Auch wenn der Pflegebedarf zunimmt, können die Mieter in der WG wohnen bleiben. Für viele kann der Umzug in eine WG daher eine gute Alternative zum Pflegeheim sein.

Mehr Infos finden Interessierte auf www.wohlfahrtswerk.de

Juni 2025. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Wohlfahrtswerk

 

 


Mittwoch, 4. Juni 2025

Stadt Stuttgart: Kurs für Großeltern startet Ende Juni. Tipps für die neue Rolle und den Umgang mit Enkelkindern

"Großeltern – das kleine Einmaleins für eine liebevolle und harmonische Begleitung" - so heißt ein neuer Kurs für alle, die Enkelkinder erwarten oder schon welche haben. Die Stadt Stuttgart wendet sich an begeisterte Omis und Opas. 

Denn: Großeltern spielen eine bedeutende Rolle im Leben ihrer Enkelkinder. Es ist entscheidend, dass sie die Beziehung zu ihnen aktiv gestalten, auch wenn eine räumliche Distanz besteht.

Der Kurs möchte Großeltern in ihrer Rolle stärken und ermutigen, die eigenen Bedürfnisse, die Bedürfnisse der Enkelkinder sowie die der eigenen Kinder in Einklang zu bringen. Er richtet sich an Großeltern von Kindern im Alter 0-11.

Termine: Immer mittwochs, 25. Juni, 2. Juli, 9. Juli, 16. Juli, 30. Juli, 6. August, jeweils 14:30 bis 16 Uhr. Wo? Städtische Familienbildung, Marienplatz 3, Stuttgart-Süd.

Kosten fallen nicht an. Wenn möglich durchgängige Teilnahme an allen Terminen

Jetzt anmelden: Unter www.stuttgart.de/familienbildung (Öffnet in einem neuen Tab) unter „Aktuelle Termine“ oder unter Telefon 216−80344. 

Juni 2025. Redaktion pflegeinfos.net