Mittwoch, 13. Mai 2026

Pforzheim: Vortrag zu Vollmachten, Patientenverfügung und Testament am 20. Mai 2026

Im Rahmen der Aktionswochen „Aktiv älter werden in Pforzheim“ informiert die Rechtsanwältin Isabel Hutter-Vortisch am Mittwoch, 20. Mai 2026, von 17 bis 18.30 Uhr in einem Vortrag zum Thema „Was, wenn mir plötzlich etwas passiert? Vorsorgen durch Vollmachten, Patientenverfügung und Testament“. 

Das Thema ist von großer Bedeutung für Seniorinnen und Senioren, aber auch für jüngere Menschen, wenn das Schicksal in Form von Krankheiten, Pflegebedürftigkeit oder Tod zuschlägt.

Um was geht es bei dem Vortrag in Pforzheim?

Was kann eine Vorsorgevollmacht beinhalten? Wie ist eine Patientenverfügung richtig abzufassen und aufzubewahren? Wie ist die gesetzliche Erbfolge und kann ich hierauf mit meinem Testament Einfluss nehmen? Diese und ähnliche Fragen werden im Vortrag beantwortet. Anschließend bleibt noch genügend Raum für Fragen.

Die kostenfreie Veranstaltung findet am 20. Mai im Haus der Evangelischen Kirche, Melanchthonstraße 1, 75173 Pforzheim, statt. Um Anmeldung unter 07231 39-1694 oder unter aktionswochen-senioren(at)pforzheim.de wird gebeten.

Mai 2026. Redaktion pflegeinfos.net

Dienstag, 12. Mai 2026

Rente in Sicht - und dann? Neuer Ratgeber gibt Tipps zu Finanzen und Steuern



Die gesetzliche Rente allein wird künftig nicht reichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Diese Prognose von Bundeskanzler Merz sorgt aktuell für Schlagzeilen. Für all jene, deren Abschied aus dem Berufsleben in Sicht ist, kann die Diskussion um die Rente Anstoß sein, die eigenen finanziellen Aussichten in der neuen Lebensphase auf den Prüfstand zu stellen. 

Denn auch für angehende Rentnerinnen und Rentner gilt: Wer weiß, was bei der Rente zu erwarten ist und netto im Portemonnaie bleibt, kann die eigene Finanzplanung rechtzeitig solide angehen. Der Ratgeber „Rente in Sicht“ der Verbraucherzentrale räumt mit häufig falschen Annahmen rund um Steuern und Beiträgen zu Kranken- und Pflegeversicherung auf. Außerdem stellt er die verschiedenen Rentenarten und den Weg zur Antragstellung verständlich vor.

Auch Rentner müssen Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen

Auch bei der Rente gilt: Brutto ist nicht gleich netto. Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung werden direkt vom Rentenversicherungsträger einbehalten. Gegebenenfalls sind Steuern zu zahlen. Und wie sich die Rentenhöhe entwickelt und wie stark die Inflation an der Kaufkraft zehrt, weiß niemand zu prognostizieren. Umso wichtiger, rechtzeitig Kassensturz zu machen, um Einkünfte und Ausgaben ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Buch begleitet hierbei Schritt für Schritt und stellt anschaulich vor, welche Anlageformen auch im Ruhestand sinnvoll sind. Beleuchtet wird, wie staatlich geförderte und private Vorsorge aufs Einkommen im Alter einzahlt oder ob die eigene Immobilie gute Rendite oder eher hohe Belastung bringt. Auch ist zu erfahren, welche Versicherungen im Ruhestand noch wichtig sind. 

Der Ratgeber „Rente in Sicht“ hat 240 Seiten und kostet 24 Euro, als E-Book 19,99 Euro. Zu bestellen unter shop.verbraucherzentrale.de oder per  Telefon unter 0211 91380-1555. Er ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Mai 2026. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Verbraucherzentrale


Mittwoch, 11. Juni 2025

Pflege-Wohngemeinschaften Stuttgart: Wohlfahrtswerk mit neuen Wohnungen in Stuttgart-Freiberg


Wenn es im Alltag nicht mehr alleine geht, führt manchmal kein Weg mehr an einem Umzug vorbei. Für viele ist dieser Schritt mit Sorgen verbunden. Darin liegt aber auch eine Chance: mehr Sicherheit und mehr soziale Kontakte, zum Beispiel in einer ambulant betreuten Pflege-WG.

Alles barrierefrei, mit offener Wohnküche

In der familiären Atmosphäre der beiden Wohngemeinschaften des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg in Stuttgart-Freiberg leben acht Menschen mit Hilfebedarf in einem ganz normalen Wohnhaus zusammen. Der Wohnraum ist barrierefrei mit offener Wohnküche und angrenzendem Wohn- und Esszimmer, in dem viel Platz für gemeinsame Aktivitäten ist. Hier wird gespielt, Fernsehen geschaut oder Gymnastik gemacht. 

Wer lieber seine Ruhe hat, zieht sich in sein eigenes Zimmer zurück. Die Mieter richten dieses mit ihren eigenen Möbeln und Gegenständen ein, wie es ihnen gefällt. Damit fühlt sich eine WG gemütlicher an als eine große Pflegeeinrichtung. 

Alternative zum Pflegeheim

Für Mieter und ihre Angehörigen beruhigend: Es ist immer jemand da, wenn Hilfe benötigt wird, denn ausgebildete Alltagsbegleiter sind rund um die Uhr in der Wohnung anwesend. Sie gestalten gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Tag. Es wird besprochen, was gekocht wird, damit auch das eigene Lieblingsgericht auf den Speiseplan kommt. Bei der Hausarbeit beteiligt sich jeder so wie er möchte und kann. 

Wer pflegebedürftig ist, bucht dazu einen ambulanten Pflegedienst seiner Wahl. Auch wenn der Pflegebedarf zunimmt, können die Mieter in der WG wohnen bleiben. Für viele kann der Umzug in eine WG daher eine gute Alternative zum Pflegeheim sein.

Mehr Infos finden Interessierte auf www.wohlfahrtswerk.de

Juni 2025. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Wohlfahrtswerk

 

 


Mittwoch, 4. Juni 2025

Stadt Stuttgart: Kurs für Großeltern startet Ende Juni. Tipps für die neue Rolle und den Umgang mit Enkelkindern

"Großeltern – das kleine Einmaleins für eine liebevolle und harmonische Begleitung" - so heißt ein neuer Kurs für alle, die Enkelkinder erwarten oder schon welche haben. Die Stadt Stuttgart wendet sich an begeisterte Omis und Opas. 

Denn: Großeltern spielen eine bedeutende Rolle im Leben ihrer Enkelkinder. Es ist entscheidend, dass sie die Beziehung zu ihnen aktiv gestalten, auch wenn eine räumliche Distanz besteht.

Der Kurs möchte Großeltern in ihrer Rolle stärken und ermutigen, die eigenen Bedürfnisse, die Bedürfnisse der Enkelkinder sowie die der eigenen Kinder in Einklang zu bringen. Er richtet sich an Großeltern von Kindern im Alter 0-11.

Termine: Immer mittwochs, 25. Juni, 2. Juli, 9. Juli, 16. Juli, 30. Juli, 6. August, jeweils 14:30 bis 16 Uhr. Wo? Städtische Familienbildung, Marienplatz 3, Stuttgart-Süd.

Kosten fallen nicht an. Wenn möglich durchgängige Teilnahme an allen Terminen

Jetzt anmelden: Unter www.stuttgart.de/familienbildung (Öffnet in einem neuen Tab) unter „Aktuelle Termine“ oder unter Telefon 216−80344. 

Juni 2025. Redaktion pflegeinfos.net

Sonntag, 1. Juni 2025

Training und Gymnastik mit dem Rollator - wie mobile Senioren mit Rollastic fit bleiben




Der Rollator ist mehr als nur ein Hilfsmittel im Alltag. „Rollastic“, das neue niedrigschwellige Gymnastikprogramm, macht den Rollator zum Trainingspartner. Es hilft vor allem älteren Menschen, ihre Mobilität zu verbessern, das Sturzrisiko zu senken und wieder Spaß am Leben zu haben.

„Rollatornutzer haben andere Bedürfnisse als mobile Senioren - und genau da setzt unser Training an“, erklärt die Entwicklerin Katharina Bergschneider, selbst erfahrene Physiotherapeutin. „Viele Menschen, die aufgrund von Krankheit oder anderen körperlichen Einschränkungen auf einen Rollator angewiesen sind, bewegen sich im Alltag zu wenig - nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil passende Angebote fehlen“.

Premiere auf der REHAB Karlsruhe

Rollastic ist ein spezielles Gymnastikprogramm, das entwickelt wurde, um möglichen Risiken und Nebenwirkungen bei der Benutzung von Rollatoren entgegenzuwirken. Hierbei werden Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht trainiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvieren das Programm entsprechend ihrem aktuellen Gesundheitszustand.

Physiotherapie und Bewegungslehre 

m Mittelpunkt von Rollastic steht die aufrechte Körperhaltung, die vor allem beim Gehen mit dem Rollator von großer Bedeutung ist. Das neue Programm wurde von Experten entwickelt und basiert auf Erkenntnissen der Physiotherapie und Bewegungslehre. Die Einheiten sind kurz, alltagstauglich und richten sich an alle, die im Alltag auf einen Rollator angewiesen sind.

Der Startschuss für Rollastic fiel Ende Mai 2025 auf der REHAB Karlsruhe, der Europäischen Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion. Hier lernten die ersten Rollatornutzer unter fachkundiger Anleitung von Physiotherapeutin Bergschneider die Grundlagen von Rollastic.

Überall und jederzeit kann trainiert werden

Rollastic wird ab Spätsommer 2025 von qualifizierten Trainern angeboten. Parallel dazu stehen 24 alltagstaugliche Übungsvideos zum Training in den eignen vier Wänden online unter www.rollastic.de zur Verfügung. Jedes Video steht unter einem eigenen Trainingsmotto. So können die Trainierenden einfach und gezielt auswählen, welche Körperregion sie trainieren möchten.

Ob im Park, in einer Senioreneinrichtung oder zu Hause: Im Vordergrund von Rollastic steht der Spaß an der Bewegung - ohne Leistungsdruck. „Wir stärken gezielt Gleichgewicht, Koordination und Muskulatur – immer mit dem Rollator als Trainingspartner. Alles, was man braucht, ist ein sicherer Rollator und ein bisschen Neugier“, fasst Bergschneider das neue Angebot zusammen.

Juni 2025. Redaktion pflegeinfos.net

Sonntag, 25. Mai 2025

Ruhestand im Ausland: Was Senioren bei Steuern, Rente und Krankenversicherung beachten müssen


Ob Italien, Spanien oder Thailand – ein Ruhestand im Ausland ist für viele Rentner ein Lebenstraum. Das angenehmere Klima, geringere Lebenshaltungskosten und ein entspannter Alltag versprechen einen sorgenfreien Lebensabend. Um das genießen zu können, ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Was Rentner beim Auswandern in puncto Steuern, Krankenversicherung und Co. beachten müssen, erklärt Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH.

Gute Gründe für das Auswandern

2024 erhielten 237.000 Deutsche ihre Rente ins Ausland überwiesen. „Einer der Hauptgründe: Die monatlichen Fixkosten sind in Ländern wie Italien, Spanien, Portugal oder Thailand deutlich geringer und ermöglichen einen höheren Lebensstandard als in Deutschland“, so Sabine Brandl. Doch nicht nur Geld spielt eine Rolle, wie das beliebteste Zielland Österreich zeigt. „Viele Rentner entscheiden sich auch aufgrund einer höheren Lebensqualität, gesundheitlichen Aspekten oder dem Wunsch nach einer Veränderung im Alltag für das Auswandern“, ergänzt Brandl.

Volle Rentenzahlungen sichern

Damit es mit der Rentenzahlung im Ausland klappt, sollten Ruheständler mindestens zwei Monate im Voraus die Deutsche Rentenversicherung (DRV) informieren und ihre neue Adresse und Bankverbindung melden. Ansonsten können sich die Zahlungen verzögern oder ausbleiben.

„Die vollen Bezüge erhalten Rentner innerhalb der EU, in den EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie in Ländern, die ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland haben, wie Australien, Brasilien, die Philippinen oder die USA“, erläutert die Rechtsexpertin. „Wenn der Rentenanspruch zum Teil auf ausländischen Beitragszeiten beruht, kann es zu Abzügen kommen. Und auch bei Ländern außerhalb von EU und EFTA und ohne Sozialversicherungsabkommen sind Kürzungen möglich.“ 

Lebensbescheinigung für jedes Jahr
Außerdem verlangt die DRV einmal jährlich eine sogenannte Lebensbescheinigung, die online beim Rentenservice der Deutschen Post zur Verfügung steht. Das ausgefüllte Formular müssen Rentner dann von einer zugelassenen Stelle, zum Beispiel einer Behörde oder Bank im neuen Wohnland, unterzeichnen lassen und anschließend per Post an den Rentenservice der Deutschen Post schicken. „Seit 2024 funktioniert der Nachweis auch vollständig digital“, ergänzt Brandl.

Die Steuer im Blick behalten
Auch im Ruhestand sind Rentner weiterhin steuerpflichtig. Um Ärger mit dem Finanzamt zu vermeiden, sollten sie daher frühzeitig klären, ob Steuern in Deutschland oder dem neuen Zielland fällig sind. Wer dauerhaft im Ausland wohnt, ist in der Regel in Deutschland beschränkt steuerpflichtig. Das bedeutet unter anderem, dass der Grundfreibetrag wegfällt.

Wo Steuern letztendlich zu zahlen sind, hängt davon ab, ob mit dem jeweiligen Land ein sogenanntes Doppelbesteuerungsabkommen besteht und was dieses besagt. Da die Steuerregelungen kompliziert sind und Fehler schnell zu hohen Nachzahlungen führen, empfiehlt Brandl Rentnern mit Auslandsplänen, sich professionell beraten zu lassen.

Wichtige Dokumente nicht vergessen

„Neben einem gültigen Personalausweis oder Reisepass benötigen Rentner Geburts- und Heiratsurkunde, Rentenbescheide und eventuell auch beglaubigte Übersetzungen dieser Dokumente für die Auswanderung“, erklärt die ERGO Juristin. Abhängig vom Land können auch Visum oder Aufenthaltsgenehmigung erforderlich sein. „Medizinische Nachweise über chronische Erkrankungen oder Medikamente erleichtern zudem die Versorgung vor Ort.“ 

Übrigens: Wer als Rentner ins EU-Ausland oder nach Island, Liechtenstein, Norwegen oder in die Schweiz auswandert, kann in der Regel in seiner deutschen gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Anders sieht das im Nicht-EU-Ausland aus. Hier benötigen Rentner im Regelfall eine neue Krankenversicherung.

Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung unter www.ergo.de/rechtsportal


Mai 2025. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/ERGO Group

Donnerstag, 19. September 2024

Stuttgart: Das Wohlfahrtswerk startet eine Pflege-WG im Stadtteil Giebel. Nachfrage nach dieser betreuten Wohnform steigt


Das Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg betreibt seit über 20 Jahren ambulante Pflege-WGs, unter anderem in Stuttgart-Rot und Tübingen-Hirschau. Nun ist ein dritter Standort hinzugekommen: Stuttgart-Giebel.

In der Mittenfeldstraße 44 hat die Baugenossenschaft „Neues Heim - die Baugenossenschaft eG“ einen neuen Gebäudekomplex errichtet. Im Erdgeschoss bietet das Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg ab sofort eine WG mit sechs Plätzen, eine zweite WG dieser Größe ist im Nachbargebäude vorgesehen. Das Angebot richtet sich nicht nur an Ältere mit Unterstützungs- und Pflegebedarf ab Pflegegrad 1. 

Auch für jüngere Menschen, z. B. mit neurologischen Erkrankungen, kann diese Wohnform passen. Denn die barrierefreie Wohnung mit rund 230 Quadratmetern ist für Rollstuhlfahrer nutzbar – beispielsweise haben die Badezimmer bodengleiche Duschen und der Hauszugang ist ebenso wie der Austritt zur Terrasse schwellenfrei.

Rundum betreut und gut versorgt

Für die Einwohner von Giebel ergibt sich mit dieser Wohngemeinschaft eine gute Möglichkeit, um weiter im vertrauten Umfeld im Stadtbezirk zu leben, wenn der Verbleib in der bisherigen Wohnung an Grenzen stößt. Soziale Bezüge und vorhandene Unterstützung können so aufrechterhalten werden. Das WG-Prinzip wirkt zudem der sozialen Isolation entgegen.

Alltagsbegleitung immer vor Ort

Die Kosten für die Anwesenheit einer Alltagsbegleiterin rund um die Uhr teilen sich sechs Personen. Die Alltagsbegleiterinnen sind beim Wohlfahrtswerk fest angestellt, werden nach Tarifvertrag bezahlt und arbeiten abwechselnd in Früh-, Spät- und Nachtschicht. Sie übernehmen Aufgaben im Haushalt, wie die Zubereitung von Mahlzeiten, unterstützen bei der Freizeitgestaltung und sind Ansprechpartner bei Fragen und Problemen. Für pflegerische Unterstützung wählen die Bewohner ihren eigenenPflegedienst, ganz nach ihrem Bedarf.

Das Wohlfahrtswerk vermietet die zwischen 15 und knapp 18 Quadratmeter großen WG-Zimmer samt Gemeinschaftsflächen. Zusätzlich zum Mietvertrag muss ein Betreuungsvertrag für die gemeinsame Alltagsbegleitung abgeschlossen werden.

September 2024. Redaktion pflegeinfos.net 

Copyright Foto: Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg


Bildunterschrift:

In der Mittenfeldstraße im Weilimdorfer Stadtbezirk Giebel hat die Baugenossenschaft „Neues Heim - die Baugenossenschaft eG“ einen neuen Gebäudekomplex errichtet. Das Wohlfahrtswerk hat das EG zur Nutzung als Pflege-WG gemietet.