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Mittwoch, 9. Februar 2022

Das Rezept glücklicher Paare - was sagt Berater Damian Richter zu Partner-/Ehe-Problemen auch von älteren Menschen

Viele Beziehungen in Deutschland scheitern, obwohl sich die Menschen lieben. Trotz großer Gefühle schaffen es viele Paare nicht, ein glückliches Leben zu führen, und trennen sich schlussendlich. Auch Beziehungen in der Generation 65plus sind davon betroffen. Selbst Senioren mit 77 habe sich schon getrennt und einen neuen Partner gefunden.

„Ich finde diese Tatsache unglaublich schade, weil die Paare die gemeinsame Beziehung in vielen Fällen leichtfertig wegschmeißen“, bringt Lifecoach Damian Richter seine Enttäuschung zum Ausdruck. „Oft liegt es daran, dass sich die Menschen von ihrem Partner oder ihrer Partnerin einfach mehr Aufmerksamkeit wünschen und sich dadurch nicht wahrgenommen fühlen. In solchen Momenten entsteht ein Burggraben, den viele nicht mehr überwinden.“ 

Lernen, die Verbindung am Leben zu halten

Wenn das Paar allerdings gegenseitige Liebe empfindet, fehlen nur kleine Schritte bis zur glücklichen Beziehung. „Hier lautet das Stichwort Unwissenheit. Den meisten hat noch niemand beigebracht, wie außergewöhnliche Verbindungen entstehen und aufrechterhalten werden“, ergänzt Richter. 


Lifecoach Damian Richter

Einzigartigkeit im Fokus

In der Regel gestaltet es sich für zwei verschiedene Personen schwierig, auf ein und demselben Weg glücklich zu sein. Denn jeder Mensch hat ganz eigene Vorlieben, wenn es darum geht, Liebe zu empfinden, Vertrauen aufzubauen oder eine enge Verbindung zu spüren. „Viele gehen leider einfach nur von sich aus und versetzen sich nicht in den jeweiligen Partner. Sie lieben so, wie sie es sich für sich selbst wünschen – und vergessen dabei, dass es nicht um sie geht“, erläutert der Coach. 

„Die Einzigartigkeit geht verloren. Die Lösung ist dabei sehr einfach: Viel miteinander zu reden und herauszufinden, welche Sprache der Partner spricht und welche Vorlieben er hat, verändert bereits vieles. Und ganz wichtig: zuhören!“ Hinzu kommt, sich seinem Gegenüber zu öffnen und zu kommunizieren, wie die eigenen Bedürfnisse aussehen. Mithilfe der Kommunikation lassen sich auch bereits entstandene Burggräben überwinden. „Wenn wir auf unseren Partner zugehen und ihn fragen, was er gerade von uns braucht, bauen wir eine Brücke“, so Richter. Für das Paar kommen so ganz neue Möglichkeiten ans Licht. 

Emotionale Fitness als Schlüssel

Es gibt sie, diese Momente, in denen ein Wort dafür sorgt, dass die Partnerin oder der Partner direkt anfängt, innerlich zu kochen. Häufig bedeutet das den Anfang eines Streits, denn die oder der Betroffene schaltet sofort in den Modus, selbst auszuteilen. „Für die meisten Menschen gehört es zur Gewohnheit, sich sofort der ersten Emotion hinzugeben und entsprechend zu reagieren. 

Doch es besteht die Möglichkeit, sich zu trainieren, den Raum zwischen dem Reiz und der Reaktion zu vergrößern und somit seine emotionale Fitness zu verbessern“, weiß der Experte. „So nehmen wir dem Streit direkt den Wind aus den Segeln.“ Um mögliche Fehlinterpretationen zu vermeiden, hilft auch die Nachfrage, wie etwas genau gemeint war. 

„Das bringt nicht nur Klarheit, sondern auch die nötige Zeit, um vielleicht nicht gleich an die Decke zu gehen“, fügt Damian Richter an. Liegt der Fokus also nicht nur auf einem selbst, steht einer glücklichen Beziehung nichts mehr im Wege.

Wer ist Damian Richter?
 
Richter ist Familienvater, Lifecoach und Erfolgstrainer, Unternehmer. Mit 14 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen für Gartendienstleistungen, verwaltete mit Mitte zwanzig ein Milliardenportfolio an der Börse. Richters Vision ist es, so vielen Menschen wie möglich bewusst zu machen, wie sie selbstbestimmt ein außergewöhnliches Leben kreieren und dabei ihr volles Potenzial entfalten. Dies gelingt ihm durch einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen wie in seinem Buch „Go! Der Startschuss in dein neues Leben“. 
 
www.damian-richter.com

Februar 2022. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Foto: PR


Donnerstag, 20. Februar 2020

Wechseljahre und die liebe Lust: neue Lösung für hormonelle Balance von Frauen ab 40 und 50. Start-up-Idee bietet auch Menopausen-Check an

Speziell entwickelt für die Frau ab 40, bietet XbyX® pflanzenbasierte, nicht- medizinische Lösungen für hormonelle Balance, Menopause und gesundes Altern. Viele Frauen denken, dass die Wechseljahre erst losgehen, wenn sie über 50 sind, ihre Periode aufhört und die ersten Hitzewallungen kommen.

Die Realität ist aber, dass es schon 4-10 Jahre davor, mit der sogenannten Peri-Menopause losgeht. Und das mit weniger bekannten Symptomen wie Energielosigkeit, weniger Stressresistenz, Stimmungsschwankungen, “Gehirnnebel” und Libido-Verlust. 

Protein Superfood Shake
So war die Idee zu XbyX® geboren. Der Name setzt sich zusammen aus “Step by Step”, für die schrittweise Änderung der Ernährung und “X X” für die weiblichen Chromosomen. Über einen gemeinsamen Freund lernte Peggy Reichelt ihre Mitgründerin, Monique Leonhardt, kennen. Monique ist selbst begeisterte Autodidaktin zum Thema Ernährung und Superfoods und bringt die nötige Marketing- Erfahrung mit.

Pflanzenextrakte für Joghurt und Müsli
Nach über einem Jahr Recherche, Produktentwicklung gemeinsam mit Experten und vielen Selbsttests gehen die ersten XbyX® Produkte im Februar 2020 an den Markt. Darunter “ENERGIE”, ein Protein Superfood Shake, der Frauen hilft, mit mehr Energie und Balance in den Tag zu starten. Außerdem gibt es zum Start drei Pflanzenextrakt- Vitalstoff-Mixe, “INNERE GELASSENHEIT”, “KLAR DENKEN” und “VOLLE LUST”. 


Die hochkonzentrierten Mixe werden in kleinen Dosierungen in Smoothies, Saft, Joghurt oder Müsli eingerührt. Alle Produkte sind in Deutschland hergestellt, vegan, frei von Zuckerzusätzen, unnötigen Zusatzstoffen, Soja, Gluten und Laktose.

Zudem sind unter den XbyX® Produkten keine Pillen zu finden. Monique Leonhardt erklärt: “Wir verzichten gezielt auf Kapsel- oder Tablettenform, denn als Pulver werden die Produkte natürlicher in den Alltag integriert, nicht als Medizin wahrgenommen und können mit frischen Zutaten z.B. in Smoothies oder Joghurt kombiniert werden. 


Analyse der Menopausen-Phase
“Das erste Kundenfeedback zu unseren Produkten ist großartig. Es ist uns aber darüber hinaus eine große Herzensangelegenheit unsere Kundinnen auch jenseits der Produkte über die beste Ernährung in den Wechseljahren aufzuklären”, so Peggy Reichelt. Bisher haben schon über 2.000 Frauen den XbyX® Check gemacht und eine individuelle Analyse ihrer Menopause-Phase sowie hilfreiche Tipps zu ihrem Lebensstil erhalten. 


“Außerdem geben wir unseren kompletten MenoBalance Audio Kurs gratis zu jeder Produktbestellung dazu. Und darauf werden wir aufbauen. Aufklärung und Austausch über die Wechseljahre steht für uns immer an erster Stelle.” 

Infos und Shop: www.xbyx.de

Februar 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/xxxx

Donnerstag, 30. Januar 2020

Buchtipp: Mode im Alter - zeitlos elegant und chic geht auch noch mit 60, 70 oder 80 Jahren. Frauen, seid selbstbewußt!




60 ist heute das neue 50. Und 70 das neue 60. Noch Fragen? In dem Buch "Advanced Style" feiert der Fotograf, Modeblogger und Autor Ari Seth Cohen das Selbstvertrauen, die Schönheit und den Stil aus den Erfahrungen eines langen Lebens.

Sein Buch ist eine Zusammenstellung von Straßenmode, die es so zuvor noch nie gegeben hat, denn sie zeigt Ü60-Models an den stilvollsten Schauplätzen der Welt. Er zog mit Kamera über die Boulevards der Welt und entdeckte bezaubernde reife Frauen, die sich elegant anziehen und stolz ihre Mode zeigen.

Das Thema bewegt! Nach Verlagsangaben wurde Advanced Style schon über 150.000 Mal weltweit verkauft. Der SPIEGEL bringt es in eine Besprechung auf den Punkt: "Das Leben ist zu kurz, um es schlecht gekleidet zu verbringen. In seinem Bildband porträtiert der Fotograf Ari Seth Cohen ältere Damen, die das Leben lieben."

Die Frauen über 60 und 70 genießen ihre späteren Jahre mit Anmut und Elan und gehen voller Selbstbewusstsein ihre eigenen modischen Wege. Die zeitlosen Bilder bieten vielfältige Inspi­ration für alle, die – egal in welchem Alter – ihrer Individualität und Lebensfreude Ausdruck verleihen wollen.

Ari Seth Cohen ließ sich für seine Modefotografie und seinen erfolgreichen Blog durch den einzig­artigen Stil seiner eigenen Großmutter inspirieren. Jede der hier in Bildern und Zitaten versammelten Persönlichkeiten strahlt große innere Stärke und Gelassenheit aus, nachdem sie mit den Jahren ihr individuelles Aussehen und ihre Lebensweise für sich selbst entwickelt und verfeinert hat. Mehr unter: www.advanced.style


Zum Buch: 240 Seiten, 28 Euro, ISBN 978-3-03876-161-7, Midas Verlag

Februar 2020. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Fotos: PR/Midas Verlag



Freitag, 14. Juni 2019

Partnersuche, neue Beziehung, Sex für Generation 50plus. Interessante Umfrage. Was geht noch in Sachen Liebe mit 50 und 60?

Die Liebe lässt auch die 50plus nicht los. Mit Hilfe von 780 Nutzerinnen und Nutzern hat das Schweizer Partnersuchportal Date50 die zehn wichtigsten Fragen zu Liebe und Sex beantwortet. 

Die Generation der 50plus ist offen für die Liebe, pflegt Beziehungen mit Stil, lebt gerne in getrennten Wohnungen und misst Sex einen hohen Stellenwert bei. Sie glaubt aber auch, dass Beziehungen eher halten, wenn der Altersunterschied nicht zu gross ist. 


So lassen sich die Umfrage-Ergebnisse des Partnersuchportals Date50 zusammenfassen:

1. Liebe: 92% der Befragten geben an, an die Liebe nach 50 zu glauben. Liebe habe nichts mit dem Alter zu tun. 7% finden das Thema Liebe nach 50 schwierig und 1% glaubt, es gebe nach 50 Wichtigeres im Leben. 


2. Partnersuche: Wie romantisch! 50% der Befragten suchen nicht nach einer neuen Liebesbeziehung, weil die Liebe sie finden werde. 35% nehmen das Glück selbst in die Hand und suchen auf einem Partnersuchportal, 15% im Bekanntenkreis. 

3. Date: Beim ersten Mal schauen 54% auf eine gepflegte Erscheinung, 21% auf das Lächeln, 20% auf eine gewählte Sprache, 4% auf die Figur und 1% auf die Uhrenmarke. 

4. Trennung: Das hat Stil! 81% der 50plus haben ihre letzte Beziehung bei einem persönlichen Treffen beendet, 9% mit einem Brief, 4% am Telefon und 1% mit einem SMS. 5% haben ihre Beziehung gar nicht aktiv beendet und hofften darauf, dass er oder sie sich nicht mehr meldet. 

5. Sex: Wie schon Udo Jürgens sang: «Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an...»: 70% der 50plus gaben an, dass ihnen Sex in der Beziehung wichtig ist. 

 6. Treue: 66% der Befragten haben ihren Partner oder ihre Partnerin noch nie betrogen, 18% sind mehr als einmal fremdgegangen und 16% haben einmal betrogen, bezeichnen es aber als Ausrutscher.
 

7. Wohnen: Sehr progressiv zeigt sich die Generation 50plus bei diesem Thema. 59% glauben, dass eine neue Beziehung am besten gedeiht, wenn beide ihre Wohnungen behalten, 37% ziehen das gemeinsame Wohnen vor und 4% hätten ihre neue Liebe sogar gerne in einer anderen Stadt, weil sie an Wochenendbeziehungen glauben. 

 8. Älterer Partner: Nur 38% glauben daran, dass eine Beziehung langfristig hält, wenn der Partner oder die Partnerin 20 Jahre älter ist.

 9. Jüngerer Partner: Und auch nur 39% glauben an eine langfristige Beziehung, wenn die Partnerin oder der Partner 20 Jahre jünger ist. 

10. Beziehungsstatus: Eine (mehrheitlich) glückliche Generation! 59% leben in einer Partnerschaft und sind zufrieden, aber immerhin 16% geben an, in einer Beziehung zu leben, aber gerne jemanden kennenzulernen. 11% sind zufriedene Singles, 14% sind auf der Suche nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner.
 

Quelle: Die Partnersuchportale Date50.ch, Date50.de und Date50.at gehören zur 50PLUS-Gruppe mit Sitz in Zumikon (Schweiz).
 

Juni 2019. Text: ots/50PLUS-Gruppe

Donnerstag, 1. Juni 2017

Diabetes und Impotenz: Zusammenhänge und Hilfsangebote für Betroffene – ein Urologe mit Tipps aus der Praxis



Dr. Christian Leiber, Klinik für Urologie, Uniklinik Freiburg


Bei Diabetikern gehört die erektile Dysfunktion zu den Tabuthemen. Etwa vier Millionen Männer leiden in Deutschland unter Erektionsstörungen. Der Hausarzt ist meist der erste Ansprechpartner für den Diabetiker. Aufgrund von Kommunikationsproblemen zwischen Arzt und Patient wird die Erektile Dysfunktion aber häufig tabuisiert.

Bei einer Erektilen Dysfunktion (ED) sind die Ursachen zu etwa 80 Prozent organisch. Vasculäre Faktoren spielen mit etwa 40 Prozent die größte Rolle. Neurogene Ursachen, einige Medikamente, Alkohol- und Nikotinabusus, Hypertonie und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus können weitere auslösende Faktoren sein, so der Androloge und Urologe Dr. Christian Leiber, Oberarzt an der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Freiburg. Ab einem Alter von 60 Jahren nimmt die Impotenz laut der Kölner Studie auf etwa 35 Prozent zu.

Diabetes mellitus und Errektionsstörungen

Bei einer vorliegenden ED und Diabetes mellitus ist bei etwa 30 Prozent der Patienten die Stoffwechselerkrankung die Ursache. Besteht die Stoffwechselstörung bereits etwa 10 Jahre oder länger, sind etwa 50 Prozent der Erektionsstörungen ursächlich beim Diabetes mellitus zu finden. Etwa 60 bis 70 Prozent der Nerven und des Endothels im Penis ist bei den Betroffenen irreversibel geschädigt. „Dadurch kommt es zu Störungen oder zum Ausbleiben der natürlichen Erektionsfähigkeit“, so Leiber.

Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern

Bei den Patientengesprächen sollte der behandelnde Mediziner seine männlichen Patienten auch auf den Geschlechtsverkehr ansprechen. Die meisten Patienten scheuen sich zwar über das Thema zu sprechen, sind aber häufig sehr froh, wenn Sie auf das Problem vom Arzt angesprochen werden. Häufig leiden das Selbstwertgefühl und ebenso die Beziehung zum Partner.

„Ein großer Teil der Patienten, die bei mir in die Sprechstunde kommen, berichten, dass sie noch nie von ihrem behandelnden Arzt auf die Erektile Dysfunktion angesprochen worden sind“, so Dr. Leiber. „Hier gibt es häufig ein Kommunikationsproblem zwischen Arzt und Patient. Ich wünsche mir, dass über die Erektile Dysfunktion mehr und offener kommuniziert wird, um mit den Patienten offener über die ED zu sprechen. Den Patienten kann dadurch häufig schneller geholfen werden.“

Therapiemöglichkeiten bei einer ED 

Im Vordergrund steht die medikamentöse Therapie mit Phosphodiestherase-5-Hemmern. Sie ist bei Patienten mit einer ED nicht immer zielführend. Voraussetzung für eine adäquate Therapie ist eine umfassende fachärztliche Diagnostik, betont Dr. Leiber. Bei diesem Patientenklientel liegen sehr häufig Schädigungen der Nerven und der blutführenden Gefäße vor. Deshalb bleibt trotz der Medikamente eine Erektion aus. Die Ursache ist unter anderem in der Mikroangiopathie im Penis zu finden.

Der Wirkstoff „Alprostadil“ wird häufig therapeutisch in den Penis injiziert. Diese Therapie ist teilweise von unerwünschten Nebenwirkungen begleitet: Es kann zu erheblichen Schmerzen im Penis kommen, weiterhin zu einer Penisfibrose oder auch zu Hämatomen an den Injektionsstellen.


Antibakterielle Penisprothesen
Neben Vakuumerektionshilfen, die von den meisten Männern kaum akzeptiert werden, stehen Penisimplantate verschiedener Hersteller zur Verfügung. Je nach Erkrankung kann der Operateur verschiedene, technisch sehr ausgereifte Schwellkörperimplantate zum Einsatz bringen. Da insbesondere Diabetes-Patienten durch die Art ihrer Erkrankung einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, wurden die Penisprothesen der Firma Boston Scientific (BSCI) antibakteriell beschichtet. Alternativ können Implantate auch in ein beliebiges flüssiges Antibiotikum eingelegt werden. Implantate dieser Firma werden seit 1973 weltweit implantiert. 

Damit eine Erektion erzeugt werden kann, wird das Implantat mit einer Flüssigkeit aufgefüllt. Die Dauer der Erektion ist durch die Entleerung des Implantats steuerbar. „Nach der Operation und einem kurzen stationären Aufenthalt kann das Implantat nach etwa sechs Wochen vom Patienten erstmals angewendet werden“, erklärt der Androloge Dr. Leiber.

Impotenz steigt mit dem Lebensalter

Nach einigen Monaten der Gewöhnung sind die Patienten und Sexualpartner mit dieser Lösung erfahrungsgemäß zu über 90 Prozent sehr zufrieden und der Leidensdruck hat ein Ende.
 

Tipp: Die Kosten des operativen Verfahrens werden von der GKV und PKV, im Gegensatz zur medikamentösen Therapie, voll erstattet.

Juni 2017. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR

Samstag, 21. März 2015

Blasenentzündung bei reifen Frauen über 55: Es kann auch am Sex liegen! Darauf sollten Sie achten!


Klingt banal, tut aber weh: Blasenentzündung. Eine der Hauptursachen für Blasenentzündungen sind Bakterien wie beispielsweise Ecoli-Bakterien. Sie leben im menschlichen Darm und sind dort auch erwünscht. Weniger willkommen sind sie dagegen in der Harnröhre, so das Infozentrum Inkontinenz, denn sie führen zu Blasenentzündungen und auf Dauer zu Blasenschwäche. 

Harnröhre nach Sex spülen
Gerade beim Sex gelangen die Bakterien aber dank des Penis schnell vom After zur Harnröhre. Weil die weibliche Harnröhre nur vier Zentimeter misst, dauert der Aufstieg der Keime kurz und etabliert sich oft schon innerhalb weniger Stunden als ausgewachsene Blasenentzündung. Experten raten deshalb: Nach dem Sex so schnell wie möglich Wasser lassen und dabei die Harnröhre spülen.


Schnell auf die Beschwerden reagieren
Und wenn es am nächsten Tag doch in der Harnröhre brennt am besten gleich den Arzt aufsuchen. Viel trinken und warm halten helfen in der Regel. Manchmal ist aber medikamentöse Hilfe nötig. Der Arzt empfiehlt die richtige Therapie. Keinesfalls sollten Betroffene Harnwegsinfekte auf die lange Bank schieben, denn häufige Harnwegsinfekte begünstigen Blasenschwäche und führen über kurz oder lang meist zur Inkontinenz.

Raus aus der Tabu-Zone: Inkontinenz
Inkontinenz gehört zu den Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Dabei ist jeder zehnte Bürger betroffen: Alte, Junge, Männer und Frauen. Die meisten leiden still, aber ihnen könnte ihnen werden. Das Infozentrum Inkontinenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Thema Inkontinenz zu informieren. Das Infozentrum ist ein firmen- und produktneutraler Pressetext-Service der Postina Public Relations GmbH.

Akutelle Infos zum Thema auch laufen bei Facebook unter: www.facebook.com/InfoInkontinenz.

März 2015. Redaktion pflegeinfos.net

Freitag, 22. August 2014

Probleme mit der Menstruation: Lunette Menstruationskappen garantieren reifen Frauen mehr Bewegungsfreiheit und Tragekomfort

Menstruation und schlechte Laune gehören zusammen? Nicht nur junge Frauen, auch die reiferen Ladys vor und in den Wechseljahren können dies bestätigen. Nicht immer sind die "Tage" so angenehm. Doch inzwischen gibt es viele sanfte Hilfsmittel und Tipps aus der Naturheilkunde für eine angenehme Periode/Meno-Phase.


Hilfe für die Tage einer Frau: Menstruationskappe

Dazu zählt auch die finnische Menstruationskappe Lunette. Mit ihr gibt es weniger Bauchschmerzen und dafür mehr Bewegungsfreiheit. Tipp: Insbesondere sanfte Sportarten wie Radfahren, Yoga oder Nordic Walking helfen zusätzlich, die Krämpfe zu lösen und die Bauchschmerzen zu lindern.

Lunette folgt auf Schritt und Tritt
Die Menstruationskappe gibt es schon seit den 1930er Jahren. In Ländern wie den USA, Kanada oder Finnland hat sie bereits viele Anhängerinnen gefunden. Finnische Sportlerinnen wie die Thaiboxerin und mehrfache Weltmeisterin Milja Heino, Leichtathletin Salla Rinne oder die australische Läuferin Lauren Starr schätzen die Bewegungsfreiheit der Lunette im Vergleich zu den konventionellen Lösungen wie Tampons und Binden.


Mit der weichen Kappe können Frauen ihren Lieblingssport während der Periode uneingeschränkt nachgehen. Befürchtungen, es könnte etwas daneben gehen, gibt es nicht. Zum einen fasst die Kappe mit 30 ml Flüssigkeitsvolumen das bis zu Dreifache im Vergleich mit Tampons auf, zum anderen ist die Kappe viel flexibler in ihren Bewegungen und kann änger getragen werden.

Bewegung und Wärmezufuhr in der Periode
Auch beim Schwimmen oder Saunagang muss Frau keine Angst vor blauen Fadenblitzern aus dem Bikinihöschen haben, da es diesen bei Lunette schlichtweg nicht gibt. Menstruationsschmerzen beruhen zumeist auf Krämpfen. Die einfachsten Mittel dagegen sind viel Bewegung und Wärmezufuhr, um die Durchblutung zu fördern.

Die Gründerin von Lunette, die Finnin Heli Kurjanen, hat bereits als junge Frau Menstruationskappen kennengelernt: „Ich wollte der ganzen Welt von diesem genialen Produkt berichten. Ein Stück Silikon, das die Monatshygiene für immer verändern kann. 
Meine Mission ist es, Frauen deutlich zu machen, dass sie sich für ihr Frausein nicht schämen müssen und damit so natürlich wie möglich umgehen sollten.“ 

Tragekomfort bis zu 12 Stunden und ökologisch
Die Lunette ist eine Menstruationskappe aus geruchsneutralem, medizinischem Silikon und ist in zwei Modell-Größen erhältlich. Sie sitzt im unteren Teil des Scheidenkanals, um einen sicheren Schutz und bis zu 12 Stunden hohen Tragekomfort während der Periode zu gewähren.


Die Kappe, die bei guter Pflege leicht fünf Jahre verwendet werden kann, ist nicht nur eine Erleichterung für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Bis zu 17.000 Tampons kommen im Leben einer Frau zum Einsatz. Dadurch entsteht jährlich ein überdimensionaler Müllberg an ökologisch schwer abbaubaren Wegwerfartikeln. Die Färbemittel, die bei den bunten Kappen verwendet werden, sind für den Körper unbedenklich und beinhalten keine Schwermetalle oder Phthalate.

PMS-Laune einfach wegstreicheln 
Vor der Periode ist nach der Periode. Deswegen gibt es von Lunette ein weiteres Produkt, welches dem PMS-Blues und schlecht gelaunten Hormonen entgegen wirkt. Ätherisches Ylang-Ylang- und Pelargonienöl unterstützen die natürliche Hormonbalance und entspannen Körper wie Geist. Die Haut erhält eine pflegende Mischung aus Soja- und Mandelölen, Ringelblumen-Extrakten und Sheabutter.

Die vegane Körpercreme wurde entwickelt, um die Stimmungsschwankungen vor Beginn der Periode und in den Wechseljahren zu mildern. Bei Gefühlsausbrüchen also einfach zurücklehnen, entspannen und die Moodsmooth Creme am besten vom Partner in leicht kreisenden Bewegungen eincremen lassen.

Erhältlich ist die Menstruationskappe in verschiedenen Größen und Farben für rund 30 € sowie die Moodsmooth Creme für 19,90 € im Online-Shop www.lunette.com sowie in ausgewählten Bioläden und Apotheken. Informationen vorab auch bei Facebook (www.facebook.com/LunetteCup) und Youtube: www.youtube.com/LunetteCup.


August 2014. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/Hersteller


Die "Tage" mit Freude tragen: Menstruationskappen helfen dabei







Donnerstag, 4. Oktober 2012

Seniorenportal im Internet bietet Infos nur für die Zielgruppe 55plus: Gesundheitstipps, Gehirnjogging und Partnersuche

Längst sind nicht nur die Kids im Netz unterwegs. Überproportional zur Gesamtbevölkerung sind es sogar mehr ältere Menschen – gerne auch Silver Surfer genannt –, die online gehen. Brieffreundschaften schließen, sich in Foren austauschen und chatten, das sind bevorzugte Internetaktivitäten der 55plus-Generation. Sie möchte sich mit Gleichgesinnten austauschen, über ihre Hobbys reden oder einfach ein paar Freunden einen Gruß schicken. Ebenfalls hoch im Kurs: Informationen zu gesundheitlichen Themen und hochwertige Inhalte über Reisen oder Kultur sowie Partnersuche. 

Wichtig ist den Senioren im Internet eine einfache und intuitive Nutzung der Inhalte und Funktionen und der Schutz der persönlichen Daten. Besonderen Wert legen sie auf eine anonyme erste Kontaktaufnahme zu anderen Mitgliedern und das die Kosten für die Nutzung offen und transparent sind.

Genau auf diese Bedürfnisse hat sich das deutschsprachige Seniorenportal www.ahano.de spezialisiert. Die schon mehrere Tausend Mitglieder zählende Community ist sehr aktiv und beteiligt sich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Seite. Täglich werden einige hundert Nachrichten untereinander verschickt, gemeinsam plant man Freizeitaktivitäten und vernetzt sich untereinander. Auch viele Witwen und Witwer nutzen ahano, um nochmals ein neues Lebens- und Liebesglück zu finden.

Bei ahano-Treffen lernen sich die Mitglieder auf Wunsch auch persönlich kennen. Ergänzend findet der ältere Besucher auf www.ahano.de ein breites Angebot an hochwertigen Informationen: Für alle, die gerne ihr Gehirn trainieren, gibt es interaktive Übungen für das tägliche Gehirnjogging und die Möglichkeit gegen andere Sudoku
zu spielen. Weitere Inhalte des Internet-Seniorenportals sind Reisen im Alter, Partnerschaft, Leihoma, Wohnen und Pflege im Alter. Das Portal will die Kommunikation innerhalb den älteren Generationen und zwischen den Generationen fördern. 


Oktober 2012. Redaktion pflegeinfos.net

Donnerstag, 3. Mai 2012

Intimchirurgie im Alter – so finden Frauen wieder Spaß beim Geschlechtsverkehr

Prof. Dr. Stefan Gress
Die Schönheitschirurgie ist nun endgültig in den Intimbereich vorgedrungen. Wie viele der Beauty-Operationen kommt auch dieser Trend aus den USA und aus Brasilien. In dem südamerikanischen Land wird bekanntermaßen ein sehr ausgeprägter Körperkult betrieben und extrem viel Wert auf jugendliches Aussehen gelegt – auch an Stellen, die nicht unbedingt jeder zu sehen bekommt.

„Die Anfragen für Intimchirurgie bei spezialisierten Ärzten in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren sprunghaft nach oben gegangen“, berichtet Prof. Dr. Stefan Gress aus München. In seiner Praxis behandelt er derzeit ca. 600 Frauen jährlich in diesem Bereich – mit steigender Tendenz. Auch viele Frauen über 50 gehören zu seinen Patientinnen. Ihr Wunsch: Steigerung der körperlichen Attraktivität und der Stimualationsfähigkeit des Geschlechtsorgans.

Obwohl die Nachfrage im Bereich der Intimchirurgie seit einigen Jahren kontinuierlich zunimmt, sind ihre Möglichkeiten in der breiten Masse weitgehend unbekannt. Wo liegen die Chancen der Intimchirurgie bei Frauen?  

Eine Behandlung, die stetig mehr Nachfrage bekommt bei älteren Frauen ist die Vaginalverjüngung, auch Vaginalstraffung genannt. Häufigster Patientinnentyp sind Frauen, die nach einer oder mehreren Geburten oder im reiferen Alter nicht mehr das gleiche Empfinden beim Geschlechtsverkehr haben wie früher. Denn Vagina und Beckenbodenmuskeln sind nach Geburten oft überdehnt, die Reibung beim Akt lässt nach.  

Neben Geburten kann auch der natürliche Alterungsprozess das weibliche Lustempfinden und das Erscheinungsbild der äußeren Genitalregion stark beeinträchtigen. Diese Veränderungen müssen heute nicht mehr schicksalhaft hingenommen werden, wie man noch bis vor einigen Jahren angenommen hat. Beeinflusst wird das neue Selbstbewusstsein der Frauen ab 50 auch durch den Trend zur Intimrasur. Nicht umsonst boomen Waxing Studios, die den „Hollywood Cut“ oder „Landing Strip“ als Bestseller vermarkten. 

Und sobald der intime Kahlschlag vorgenommen wurde, sieht „Frau“ plötzlich, was ihr vielleicht vorher nicht so aufgefallen wäre. Oft sind Frauen mit ihrer Intimzone unzufrieden oder schämen sich, wenn in ihren Augen zum Beispiel die inneren Schamlippen (Labien) zu groß sind. Sie trauen sich deshalb nicht mit anderen unter die Dusche oder in die Sauna oder sie zeigen sich nur ungerne ihrem Sexualpartner.
 
Korrekturen der Schamlippen, des Schamhügels und Stellungskorrekturen der Klitoris optimieren das äußere Erscheinungsbild und beseitigen bestehende funktionelle und psychische Beeinträchtigungen.

Immer mehr Chirurgen in Deutschland spezialisieren sich auf Eingriffe im Bereich der Intimchirurgie. Prof. Dr. Stefan Gress gilt als Vorreiter. Seine Ausbildung absolvierte er u.a. in Brasilien bei dem berühmten Schönheitschirurg Prof. Ivo Pitanguy. Unabhängig von der fachlichen Komponente seiner Arbeit ist es ihm sehr wichtig, betroffene Frauen zu unterstützen, ihre Lust wiederzuentdecken. Insbesondere sind die Behandlungen darauf ausgerichtet, die Orgasmusfähigkeit und die sexuelle Stimulationsfähigkeit zu steigern oder wiederherzustellen. 

Prof. Stefan Gress über seine Patientinnen: „Frauen, die intimchirurgische Eingriffe vornehmen lassen, handeln nicht, wie häufig behauptet, auf gesellschaftlichen Druck oder im Interesse der Männer. Sie sind lediglich nicht mehr bereit, auf eine erfüllte Sexualität zu verzichten.“ 
 
April 2012. Ann-Kathrin Borell/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Praxis Prof. Dr. Gress/PR