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Dienstag, 21. Juni 2022

Gerstetten: Pflegezentrum der Evangelischen Heimstiftung erhält Einzelzimmer und Betreutes Wohnen

Die Evangelische Heimstiftung stellt das Pflegezentrum Gerstetten für die Zukunft auf. Ab 2025 soll die Einrichtung 60 moderne Einzelzimmer für Pflegebedürftige in vier Wohngruppen sowie 14 Betreute Wohnungen mit ALADIEN anbieten. 

Das Bauprojekt startete mit einem symbolischen Spatenstich, zu dem Hauptgeschäftsführer Bernhard Schneider und Bürgermeister Roland Polaschek gemeinsam einluden.

Fertigstellung im Sommer 2025

Das Pflegezentrum Gerstetten (Landkreis Heidenheim) besteht seit 2007 und wird von Beginn an von der Evangelischen Heimstiftung betrieben. 2019 erwarb das Unternehmen dann die Einrichtung von der Gemeinde und entwickelt es konzeptionell und baulich weiter. „Die Einrichtung ist zu einem festen Bestandteil der Gemeinschaft vor Ort geworden“, erklärt Bernhard Schneider, „deshalb wollen wir es frühzeitig erweitern und für die Zukunft qualifizieren“.

Dafür ist man bereit zu investieren. Insgesamt 13 Millionen Euro kostet das Projekt, das im Sommer 2025 fertiggestellt werden soll.

Leben in Wohngruppen mit Alltagsbegleitung

Derzeit hat die Einrichtung 35 Einzelzimmer mit eigenem Bad. Sie werden umfassend saniert, modernisiert und um weitere 25 Einzelzimmer erweitert. Ab 2025 wird das Haus dann nach dem Wohngruppenkonzept der EHS betrieben: Etwa jeweils 15 Einzelzimmer sind in sog. Wohngruppen zusammengefasst und durch eine Küche mit Aufenthalts- und Wohnbereich verbunden. Dadurch ist es möglich, die Bewohnerinnen und Bewohner bei täglichen Aufgaben wie Kochen, Tischdecken oder Backen teilhaben zu lassen. Zusätzlich betreut werden die Menschen von eigens dafür ausgebildeten Alltagsbegleitungen.

Betreutes Wohnen Gerstetten

Ebenfalls zur neuen Einrichtung gehören nach Fertigstellung 14 Betreute Wohnungen, die mit dem ALADIEN-System ausgestattet sind. ALADIEN steht für Alltagsunterstützende Systeme mit Dienstleistungen und wurde von der Heimstiftung speziell für Menschen mit Unterstützungsbedarf entwickelt.

Es wird über ein bedienerfreundliches und für Senioren optimiertes Tablet gesteuert, das zur Grundausstattung jeder Wohnung gehört. Je nach Bedarf können Leistungen hinzugefügt oder abgewählt werden.


Seniorenbetreuung Baden-Württemberg, Altenheim Landkreis Heidenheim


Juni 2022. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/EHS

Mittwoch, 25. November 2020

WohnenPlus-Haus Killesberg: Pilotprojekt neues Wohnkonzept der Evangelischen Heimstiftung für ältere Menschen


Auf dem Stuttgarter Killesberg entsteht die sechste Einrichtung der Evangelischen Heimstiftung (EHS) in der Landeshauptstadt und die zweite WohnenPLUS-Residenz.
Rund 10 Millionen Euro investiert die EHS in das Projekt, das im Frühjahr 2022 fertiggestellt werden soll.

 

WohnenPLUS ist eine ambulante Alternative zum klassischen Pflegeheim. 19 Pflegewohnungen mit ALADIEN, zwei betreute Wohngemeinschaften und die direkte Anbindung an die Mobilen Dienste stehen nach Fertigstellung zur Verfügung.

Pilotstandort für WohnenPlus-Residenz

Für die Evangelische Heimstiftung ist Stuttgart auch der Ort der Unternehmensgründung vor fast 70 Jahren. „Es war uns deshalb ein großes Anliegen, unsere innovative Wohnform auch hier zur realisieren“, sagt Hauptgeschäftsführer Bernhard Schneider. 

 

Deshalb ist Stuttgart Pilotstandort für gleich zwei der ersten zehn WohnenPLUS-Residenzen in Baden-Württemberg. Nach der Königin-Olga-Residenz im Westen nun die Herzog-Christoph-Residenz am Killesberg.
 

WohnenPLUS-Konzept für Menschen mit Pflegebedarf

„WohnenPLUS bedeutet, dass Menschen trotz Pflegebedarf zuhause individuell versorgt werden“, erklärt Schneider. Das gelingt, indem verschiedene Wohn- und Pflegeangebote ganz individuell und je nach Bedarf miteinander kombiniert werden können. 


Wohnungen mit Assistenzsystemen 

Die Pflegewohnungen sind 36 bis 59 Quadratmeter groß und verfügen jeweils über ein barrierefreies Bad. Zusätzlich sind sie mit dem Assistenzsystem ALADIEN ausgestattet. Es wird über ein bedienerfreundliches, für Senioren optimiertes Tablet gesteuert, das zur Grundausstattung jeder Wohnung gehört.

Quartieridee mit Christophkirche

Das Besondere an der Herzog-Christoph-Residenz ist auch der generationenübergreifende Charakter. Denn das Gebäude wird die Christophkirche und den auf dem Gelände befindliche Kindergarten räumlich und inhaltlich miteinander verbinden. „Wir setzen von Beginn an auf ein lebendiges Quartiersprojekt“, erklärt Schneider.

EHS mit sechs Senioren-Einrichtungen in Stuttgart

Durch die Herzog-Christoph-Residenz erweitert die EHS ihr Angebot in Stuttgart um eine sechste Einrichtung, nach der Königin-Olga-Residenz am Feuersee, dem Haus auf der Waldau in Degerloch, dem Karl-Wacker-Heim in Botnang, dem Paul-Collmer-Haus in Untertürkheim und dem Württembergischen Lutherstift im Westen. www.ev-heimstiftung.de

 
November 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: EHS/PR

 

Dienstag, 3. November 2020

Die ersten 100 Tage im Amt: Elke Eckardt als neue Geschäftsführerin der Evangelischen Heimstiftung in Stuttgart aktiv


Seit August 2020 ist Elke Eckardt neue Geschäftsführerin bei der Evangelischen Heimstiftung (EHS). Gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Bernhard Schneider wird sie für Kontinuität und Verlässlichkeit an der Spitze des Unternehmens sorgen. Sie löst Ralf-Rüdiger Kirchhof ab, der rund 30 Jahre bei der EHS wirkte.

 

Elke Eckardt kommt aus dem Hause, ist seit 21 Jahren im Unternehmen. Ihren Weg zur EHS fand die Theologin und Betriebswirtin über die Tochterfirma ABG. Dort war Eckardt zwischen 1999 und 2002 Beraterin für betriebswirtschaftliche und theologische Fragestellungen. 2002 wechselte sie dann zum Mutterkonzern und leitete die interne Revision. 

 

Schon lange bei der Heimstiftung tätig

Seit 2011 ist Elke Eckardt Prokuristin für den Geschäftsbereich Organisation und Prozesse. „Frau Eckardt ist eine exzellente Fachfrau und herausragende Führungspersönlichkeit. Sie wird im Unternehmen als vortreffliche Kennerin aller Strukturen und Prozesse sehr geschätzt“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Mäule.

Große Verantwortung

Die Evangelische Heimstiftung wurde 1952 gegründet und ist Mitglied im Diakonischen Werk. Als größtes Pflegeunternehmen in Baden-Württemberg betreut sie 13.500 Kunden in 145 Einrichtungen. Dazu gehören 8 WohnenPLUS-Residenzen, 86 Pflegeheime, 30 Mobile Dienste, 19 Tagespflegen, eine Rehabilitationsklinik und eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen. 9.200 Mitarbeiter und 830 Auszubildende schätzen die berufliche Sicherheit und Karriere-Perspektiven. 

 www.ev-heimstiftung.de 

 

November 2020. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Foto: EHS, PR


Donnerstag, 16. Juni 2016

Seniorenzentrum Albershausen wird ganz neues Quartierhaus mit vier Hausgemeinschaften für ältere Menschen

Wohnen und Leben wie zu Hause: Mit dem Seniorenzentrum in Albershausen verwirklicht die Evangelische Heimstiftung in wenigen Monaten ein Quartierhaus der neuen Generation. Standort ist direkt in der Ortsmitte der Gemeinde im Landkreis Göppingen. 

Der Weg bis zum Start der baulichen Maßnahmen und damit zum Richtfest (Februar 2016) in Albershausen war eine Geduldsprobe. Denn bereits im Frühjahr 2012 hatte die Gemeinde einen öffentlichen Wettbewerb zur Errichtung eines Seniorenzentrums ausgelobt, den die Evangelische Heimstiftung letztlich für sich entscheiden konnte.

„Nun ist das erste Ziel erreicht. Mit dem Richtfest feiern wir hier in Albershausen das Entstehen eines modernen und zukunftsfähigen Quartierhauses, in das die Evangelische Heimstiftung insgesamt 7,9 Mio. Euro investiert“, sagte Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung. 

Das neue Seniorenzentrum wird über 50 Plätze ausschließlich in modernen, großzügigen Einzelzimmern und mit jeweils eigenem Bewohnerbad verfügen, die in vier Hausgemeinschaften mit je zwölf und 13 Plätzen aufgeteilt werden. Es werden außerdem elf betreute Seniorenwohnungen, ein Andachts- bzw. Mehrzweckraum im Gartengeschoß und ein Friseursalon entstehen. 


Für die zuständige Regionaldirektorin, Karin Stiebler, ist die Lage in der Ortsmitte ausge- zeichnet: „An dieser Stelle sind alle wichtigen Einrichtungen für die Heimbewohner wie Metzger, Bäcker, Arzt und Apotheker vorhanden. Das Rathaus und die Kirche sind in unmit- telbarer Nähe. Trotzdem kann man die Ruhe im rückwärtigen Bereich genießen“. 

Juni 2016. Redaktion pflegeinfos.net

Samstag, 11. Juni 2016

Hightech in der Altenhilfe an der Schnittstelle Mensch-Technik-Interaktion: Evangelische Heimstiftung holt sich Knowhow bei Berliner Start-up-Firma

Die Freude war groß, als Ralf–Rüdiger Kirchhof, Geschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung GmbH (EHS), im Mai 2016 nach Berlin reiste, um mit notarieller Beurkundung die Beteiligung der EHS an der escos-automation GmbH perfekt zu machen. Das Technologieunternehmen begleitet die EHS bei der Umsetzung und Weiterentwicklung von ALADIEN.

Hinter ALADIEN versteht Baden-Württembergs größter Altenhilfeträger eine Symbiose aus Alltagsunterstützenden Assistenzsystemen mit Dienstleistungen, die Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion mit Ansätzen der Quartiersentwicklung in Einklang bringt. 

Das modular mitwachsende System ist transsektoral konzipiert, skalierbar und in allen Handllungsfeldern der Altenhilfe einsetzbar. Der Einsatz komplexer Monitoringtechnik zur Erkennung risikobehafteter Situationen ist darin ebenso vorgesehen wie die Bereitstellung von Technologien zur automatischen Herdabschaltung oder Lichtsteuerung.


Damit alte Menschen lange in den eigenen vier Wänden bleiben können
Via Tablet mit einfacher Bedienoberfläche werden moderne Kommunikations- und Dienstleistungsangebote anwendergerecht erschlossen sowie der Einsatz telemedizinischer Angebote vorbereitet. Passende Dienstleistungen zu den einzelnen Modulen machen ALADIEN zu einem Gesamtkonzept, das Menschen auch bei zunehmenden Unterstützungsbedarf den längstmöglichen Verbleib in den eigenen vier Wänden sicherstellen möchte.

Mit dem Alleinstellungsmerkmal einer cloud-basierten Middleware ermöglicht es die escos-Software, die jeweils individuell erforderliche Kombination der verschiedenen technischen Assistenzsysteme zu vernetzen, ohne sich dabei in eine Abhängigkeit von einzelnen Herstellern zu begeben.



Die Evangelische Heimstiftung steigt bei einem Berliner Startup ein

EHS ist Mitgesellschafter der Berliner Firma
"Für ALADIEN ist es maßgebend, dass Technikeinsatz und -entwicklung fachlich und ethisch reflektiert erfolgen sowie den Bedarfen unserer Kunden entspricht.“ Damit bringt Ralf-Rüdiger Kirchhof die Motivation der EHS für die Beteiligung auf den Punkt und ergänzt: „Mit escos haben wir einen Partner gefunden, der technische Expertise mit der Schlagkraft und Dynamik eines Start-ups mit ausgeprägtem Feingefühl für die Belange der späteren Anwender verbindet.“

Albert Premer, geschäftsführender Gesellschafter der escos-automation GmbH blickt zuver- sichtlich in die gemeinsame Zukunft: „Mit der Evangelischen Heimstiftung als Kundin und Gesellschafterin werden wichtige Weichen für die fachliche Weiterentwicklung und Skalie- rung des Geschäftsmodells gestellt. Wir freuen uns deshalb sehr, die Vertrauenspartner- schaft mit der EHS jetzt auch auf Gesellschafterebene zu vertiefen.“


Technik kommt  in allen Neubauprojekten für Betreutes Wohnen zum Einsatz
Der Grundstein für die Zusammenarbeit wurde auf der CARE Invest Connect 2015 gelegt. Dieser Innovationskongress, der vom Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD), CareInvest und Social Impact initiiert und veranstaltet wird, brachte erstmals Start-ups und etablierte Unternehmen aus der Sozial- und Pflegewirtschaft zusammen. Die Veranstaltung will eine innovationsfreudige Unternehmenskultur unterstützen und für die Social Start-ups Wege und Mittel der Finanzierung und Zusammenarbeit aufzeigen.

Das ALADIEN-System kommt zukünftig in allen Neubauprojekten des Betreuten Wohnens sowie in WohnenPLUS-Anlagen zum Einsatz. Den bereits projektierten 120 Einheiten werden jährlich ca. 150 – 200 weitere in Neubau- und Bestandsobjekten der EHS folgen. Für den ambulanten Markt ist ALADIEN auch als Nachrüstkonzept über die Mobilen Dienste erhältlich. 


Wer war bei der Vertragsunterzeichnung anwesend (Foto oben)? Von links nach rechts Dr. Asarnusch Rashid (Gesellschafter der escos automation GmbH und Geschäftsführer des Zentrums für Telemedizin Bad Kissingen), Ralf-Rüdiger Kirchhof (Geschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung GmbH), Albert Premer (geschäftsführender Gesellschafter der escos-automation GmbH), Werner Wilms (Gesellschafter und technischer Leiter der escos- automation GmbH).
 

Weitere Informationen unter: www.escos-copilot.de

Juni 2016. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/EHS

Montag, 6. Juni 2016

Haus auf dem Wimberg in Calw besteht nun 40 Jahre. Seniorenheim mit Demenz-Sinnesgarten ist bestens in der Stadt verankert

Mit einem Festakt zum 40-jährigen Bestehen feierte die Evangelische Heimstiftung in Calw Ende Mai 2016 eine ganz besondere Altenhilfeeinrichtung: „40 Jahre Haus auf dem Wimberg bedeuten nicht nur 40 Jahre voller Einsatz, volles Engagement und Hingabe für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. 40 Jahre, das ist auch fast ein halbes Leben. Daher hat diese Einrichtung auch richtig Geschichte“, freute sich Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung. 

Erst mal einen Förderverein gründen
Die Geschichte des Hauses geht zurück auf das Jahr 1970. Damals beschließt der evangelische Kirchengemeinderat Calw eine Initiative bezüglich des Baues eines nicht kommerziell betriebenen Altenheimes. Und damit fing alles an. Noch weit vor der offiziellen Eröffnung des Hauses und sogar noch vor dem ersten Spatenstich fand die Grün- dungsversammlung für einen Förderverein „Alten- und Pflegeheim Calw und Umgebung“ statt. Am 11. Mai 1971 traten 65 Mitglieder in den Förderverein ein und wählten den ersten Vorstand.

Erste Leiterin selbst Bewohnerin im Haus auf dem Wimberg
Und dass das Haus etwas Besonderes ist, zeigt auch die Tatsache, dass mit Anna Jüngert die damals erste Heimleitung nun seit einigen Jahren selbst im Haus auf dem Wimberg lebt. Auf ihre Amtszeit, gemeinsam mit ihrem Mann Heinz Jüngert, geht auch der Aufbau der hiesigen Altenpflegeschule sowie der Erweiterungsbau Anfang der 1980er Jahre zurück. 

Backhaus und Sinnesgarten
Damit nicht genug, dem tatkräftigen Einsatz des Fördervereins in Calw ist es zu verdanken, dass die Einrichtung heute sowohl über ein Kino, ein Backhaus als auch über eine Dachterrasse mit Sinnesgarten verfügt. „Ein wundervoller Ort insbesondere für unsere Demenz erkranken Bewohnerinnen und Bewohner“, freut sich Hausdirektorin Monika Volaric. "Gemeinsam wollen wir auch in Zukunft dafür sorgen, dass sich unsere Bewohner bei uns wohlfühlen und die Familien ihre Angehörigen gut versorgt und betreut wissen“, so die Hausdirektorin.


Seit vielen Jahren pflegt das Haus auf dem Wimberg eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Calw und der dortigen Kirchengemeinde. Beweis dafür waren die freundschaftlichen Grußworte zum Festtag durch Oberbürgermeister Ralf Eggert, Sozialdezernent Norbert Weiser sowie Pfarrer Walter Hummel. 

Mehr zum Senionenheim in Calw und Infos für pflegende Angehörige: 
www.haus-auf-dem-wimberg.de

Juni 2016. Redaktion pflegeinfos.net









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