Informationen für die Generation 60plus und pflegende Angehörige. Tipps und Neuigkeiten rund um häusliche und stationäre Pflege, 24-Stunden-Betreuung sowie Leben und Partnerschaft im Alter. Erstellt von Fachjournalisten und Experten.
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Dienstag, 12. Mai 2020
Pflegeunterstützungsgeld soll auf 20 Tage ausgeweitet werden - mehr Hilfe für pflegende Angehörige
Die Tageszeitung Rheinische Post meldet heute: "Hilfe für pflegende Angehörige: Regierung will Pflegeunterstützungsgeld auf 20 Tage ausweiten"
Die Bundesregierung will das Pflegeunterstützungsgeld, das Arbeitnehmer als Lohnersatzleistung erhalten, wenn in der Familie kurzfristig ein Pflegefall auftritt, von zehn auf 20 Tage erhöhen. Das geht aus einem Änderungsantrag zum zweiten Bevölkerungsschutzgesetz hervor, der der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegt.
Zudem gibt es weitere Änderungen, die pflegenden Angehörigen helfen sollen, die in der Corona-Krise wegbrechende Versorgung neu abzusichern. So soll die Verlängerung des Pflegeunterstützungsgeldes auch für Arbeitnehmer gelten, bei deren Angehörigen es aufgrund der Corona-Krise einen Engpass in der Pflege gibt.
"Entsteht aufgrund eines durch die Covid-19-Pandemie verursachten pflegerischen Versorgungsengpasses für nahe Angehörige die Notwendigkeit, ein neues tragfähiges Pflegearrangement zu organisieren, wird dies in vielen Fällen mehr als zehn Arbeitstage in Anspruch nehmen", heißt es in dem Änderungsantrag.
Die Verlängerung des Pflegeunterstützungsgeldes ist dem Antrag zufolge bis zum 30. September 2020 begrenzt. Union und SPD haben sich zudem auf weitere Verbesserungen für pflegende Angehörige geeinigt. So sollen diese ihren Anspruch auf Pflegezeit oder Familienpflegezeit noch nachholen können, wenn sie den Rahmen von jeweils sechs beziehungsweise 24 Monaten noch nicht ausgeschöpft hatten.
Wer Familienpflegezeit bei seinem Arbeitgeber beantragen möchte, soll dies künftig nur zehn Tage zuvor ansagen müssen. Bislang gilt eine Frist von acht Wochen. Auch die bisher gesetzlich geltende Wochenmindestarbeitszeit von 15 Stunden pro Woche in der Familienpflegezeit soll unterschritten werden können.
Mai 2020. Text: ots/Rheinische Post
Montag, 27. April 2020
Zöliakie im Alter. Wie steht es um die glutenfreie Ernährung in Alters- und Pflegeheimen? Ein Report der Zöliakie Gesellschaft
Ein wesentlicher Bestandteil der Pflege und Betreuung von Seniorinnen und Senioren ist die Ernährung. Nahrungsangebot und Aufnahme werden durch die Mitarbeiter der unterschiedlichen Senioreneinrichtungen gewährleistet. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung steht hier im Mittelpunkt.
Doch was geschieht mit alten Menschen, die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Zöliakie leiden und sich nicht mehr selbst versorgen können?
Gluten in Weizen, Dinkel, Hafer
Jeder hundertste Mensch in Deutschland ist an Zöliakie erkrankt, einer chronischen Erkrankung, die auf einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruht. In Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und handelsüblichem Hafer findet sich Gluten und dieses Gluten zerstört bei Zöliakie-Patienten die Zotten im Dünndarm und verhindert die Nährstoffaufnahme.
Ernährung dauerhaft umstellen
Nehmen an Zöliakie Erkrankte Gluten zu sich, kann dies zu vielfältigen Krankheitssymptomen führen, wie Durchfall, Erbrechen, Wachstumsstörungen, mangelnde Konzentration, Appetitlosigkeit, Mangelerscheinungen, Missmutigkeit oder verminderte Knochendichte. Gegen Zöliakie gibt es kein Medikament, eine lebenslange glutenfreie Ernährung ist die einzige Therapie. Selbst kleinste Fehler in der Ernährung müssen daher vermieden werden.
Sind in einem Lebensmittel 20 ppm Gluten enthalten, gilt dieses als glutenfrei. Nun stelle man sich 21 glutenhaltige Brotkrümel vermischt mit 999 979 glutenfreien Brotkrümeln vor. So gering hier die Verunreinigung durch Gluten auch sein mag, für Zöliakie-Erkrankte ist sie zu hoch.
Altenheime nicht darauf vorbereitet
Hier stellt sich die Frage, kann die Küche eines Seniorenheimes dies leisten? Die Antwort ist einfach, nur sehr wenige Senioreneinrichtungen in Deutschland bieten eine glutenfreie Kost an. Für an Zöliakie erkrankten Senioren gibt es zu wenige Plätze in Seniorenheimen.
Senioren und Familie müssen selbst aktiv werden
Können sich Zöliakiebetroffene nicht mehr selbst versorgen, bleiben ihnen im täglichen Nahrungsangebot der Einrichtung als sichere Nahrungsquelle Obst, Salat und Gemüse, dazu die Hoffnung, dass das Fleisch, Fisch oder Geflügel auf dem Teller nicht glutenhaltig zubereitet oder durch Gluten kontaminiert wurde. Brot und jegliches Getreide werden ebenso zum Tabu, wie Speisen, die damit in Berührung kommen.
Ein Ausweg in der Lebensmittelzwickmühle Zöliakie-Betroffener können Catering-Unternehmen sein, die Senioreneinrichtungen mit glutenfreiem Essen beliefern. Auch Familienangehörige, die für ihre betagten Familienmitglieder glutenfreie Lebensmittel einkaufen und in die Senioreneinrichtung bringen, sind eine Möglichkeit, die glutenfreie Ernährung von Seniorinnen und Senioren sicherzustellen. Eine flexible Lösung, die nur in flexiblen Familienverbänden möglich ist kann nur eine Notlösung sein.
Sperrgebiet bei Pandemie: Problem für Zöliakie-Patienten
Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt dies deutlich. Senioreneinrichtungen werden schnell zur Keimzelle von Covid-19. Das Virus greift am Stärksten die Alten und Schwachen in unserer Gesellschaft an. Die Folge: Senioreneinrichtungen werden zu Sperrgebieten, da Angehörige ihre Eltern und Großeltern nicht mehr besuchen dürfen. Fatal für Zöliakie-Patienten, die auf die glutenfreie Versorgung ihrer Familienmitglieder angewiesen sind.
Selbsthilfeverband fordert Sicherheit für Betroffene
Die einzige Lösung für zöliakiebetroffene Seniorinnen und Senioren geeignete Ernährung in Einrichtungen zu gewährleisten, kann nur durch Informationsvermittlung in der Gesellschaft und durch den Dialog mit der Politik geschaffen werden. Das Ziel muss sein, in ganz Deutschland eine glutenfreie Ernährung Zöliakie-Betroffener in stationären Einrichtungen zu gewährleisten. Dies ist ein weites Feld, sind neben Senioreneinrichtungen doch auch Kliniken, Schu- len und Kindergärten betroffen.
Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft ist ein Selbsthilfeverein für Zöliakiebetroffene und vertritt die Interessen von über 40.000 Mitgliedern aller Altersstufen, beginnend bei Kleinkindern bis hin zu zahlreichen Seniorinnen und Senioren. Ein glutenfreies Nahrungsangebot in stationären Einrichtungen ist ungemein wichtig und eines der Haupanliegen der Deutsches Zöliakie-Gesellschaft und ihrer Mitglieder.
www.dzg-online.de
April 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Doch was geschieht mit alten Menschen, die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Zöliakie leiden und sich nicht mehr selbst versorgen können?
Gluten in Weizen, Dinkel, Hafer
Jeder hundertste Mensch in Deutschland ist an Zöliakie erkrankt, einer chronischen Erkrankung, die auf einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruht. In Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und handelsüblichem Hafer findet sich Gluten und dieses Gluten zerstört bei Zöliakie-Patienten die Zotten im Dünndarm und verhindert die Nährstoffaufnahme.
Ernährung dauerhaft umstellen
Nehmen an Zöliakie Erkrankte Gluten zu sich, kann dies zu vielfältigen Krankheitssymptomen führen, wie Durchfall, Erbrechen, Wachstumsstörungen, mangelnde Konzentration, Appetitlosigkeit, Mangelerscheinungen, Missmutigkeit oder verminderte Knochendichte. Gegen Zöliakie gibt es kein Medikament, eine lebenslange glutenfreie Ernährung ist die einzige Therapie. Selbst kleinste Fehler in der Ernährung müssen daher vermieden werden.
Sind in einem Lebensmittel 20 ppm Gluten enthalten, gilt dieses als glutenfrei. Nun stelle man sich 21 glutenhaltige Brotkrümel vermischt mit 999 979 glutenfreien Brotkrümeln vor. So gering hier die Verunreinigung durch Gluten auch sein mag, für Zöliakie-Erkrankte ist sie zu hoch.
Altenheime nicht darauf vorbereitet
Hier stellt sich die Frage, kann die Küche eines Seniorenheimes dies leisten? Die Antwort ist einfach, nur sehr wenige Senioreneinrichtungen in Deutschland bieten eine glutenfreie Kost an. Für an Zöliakie erkrankten Senioren gibt es zu wenige Plätze in Seniorenheimen.
Senioren und Familie müssen selbst aktiv werden
Können sich Zöliakiebetroffene nicht mehr selbst versorgen, bleiben ihnen im täglichen Nahrungsangebot der Einrichtung als sichere Nahrungsquelle Obst, Salat und Gemüse, dazu die Hoffnung, dass das Fleisch, Fisch oder Geflügel auf dem Teller nicht glutenhaltig zubereitet oder durch Gluten kontaminiert wurde. Brot und jegliches Getreide werden ebenso zum Tabu, wie Speisen, die damit in Berührung kommen.
Ein Ausweg in der Lebensmittelzwickmühle Zöliakie-Betroffener können Catering-Unternehmen sein, die Senioreneinrichtungen mit glutenfreiem Essen beliefern. Auch Familienangehörige, die für ihre betagten Familienmitglieder glutenfreie Lebensmittel einkaufen und in die Senioreneinrichtung bringen, sind eine Möglichkeit, die glutenfreie Ernährung von Seniorinnen und Senioren sicherzustellen. Eine flexible Lösung, die nur in flexiblen Familienverbänden möglich ist kann nur eine Notlösung sein.
Sperrgebiet bei Pandemie: Problem für Zöliakie-Patienten
Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt dies deutlich. Senioreneinrichtungen werden schnell zur Keimzelle von Covid-19. Das Virus greift am Stärksten die Alten und Schwachen in unserer Gesellschaft an. Die Folge: Senioreneinrichtungen werden zu Sperrgebieten, da Angehörige ihre Eltern und Großeltern nicht mehr besuchen dürfen. Fatal für Zöliakie-Patienten, die auf die glutenfreie Versorgung ihrer Familienmitglieder angewiesen sind.
Selbsthilfeverband fordert Sicherheit für Betroffene
Die einzige Lösung für zöliakiebetroffene Seniorinnen und Senioren geeignete Ernährung in Einrichtungen zu gewährleisten, kann nur durch Informationsvermittlung in der Gesellschaft und durch den Dialog mit der Politik geschaffen werden. Das Ziel muss sein, in ganz Deutschland eine glutenfreie Ernährung Zöliakie-Betroffener in stationären Einrichtungen zu gewährleisten. Dies ist ein weites Feld, sind neben Senioreneinrichtungen doch auch Kliniken, Schu- len und Kindergärten betroffen.
Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft ist ein Selbsthilfeverein für Zöliakiebetroffene und vertritt die Interessen von über 40.000 Mitgliedern aller Altersstufen, beginnend bei Kleinkindern bis hin zu zahlreichen Seniorinnen und Senioren. Ein glutenfreies Nahrungsangebot in stationären Einrichtungen ist ungemein wichtig und eines der Haupanliegen der Deutsches Zöliakie-Gesellschaft und ihrer Mitglieder.
www.dzg-online.de
April 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Montag, 20. April 2020
Aromaöle bringen Wohlgefühl und positive Energie in eine Seniorenwohnung. Gute Düfte für gute Stimmung im Pflegehaushalt
Wer sich körperlich und emotional wappnen oder einfach mal eine Auszeit vom Alltag gönnen will, findet gerade jetzt in ätherischen Ölen wirksame Unterstützung. Die naturreinen Öle wirken direkt auf das limbische System, also den Teil des Gehirns, in dem Gefühle wie Angst und Unsicherheit gesteuert werden. Auf diese Weise können die Düfte das Nervensystem innerhalb weniger Momente beruhigen, Ängste lindern und das innere Gleichgewicht unterstützen.
"Die Natur bietet viele Möglichkeiten, körperlich und seelisch gesund zu werden und zu bleiben", sagt PRIMAVERA-Mitgründerin und -eigentümerin Ute Leube. "Vertrauen Sie Ihrer Nase. Der Duft, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Sie am meisten berührt, ist jetzt der beste Begleiter."
Warum ein bestimmtes ätherisches Öl subjektiv am angenehmsten empfunden wird, lässt sich bei näherer Betrachtung allerdings oft recht gut erklären. So stehen naturreine Öle, die aus Wurzeln gewonnen werden, für Stabilität und die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Erde.
Zu diesen Ölen zählen Angelikawurzel, Vetiver, Narde, Ingwer oder Iris. Aber auch die Öle von Bäumen geben Halt, schenken Kraft und innere Stärke. Die bekanntesten sind hier Atlas- oder Himalaya-Zeder sowie die Nadelöle von Douglasfichte, Kiefernnadel, Lärche oder Lacriciokiefer. Weitere stärkende Öle sind Immortelle, Lorbeerblätter, Manuka oder Myrrhe.
Ätherische Öle für positive Stimmung und Zuversicht
Viele Menschen schätzen die duftenden pflanzlichen Öle auch für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften. Diese Wirkungen sind in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden. So vertrauen viele Aromatherapie-Anwender vor allem Zitrusdüften und ätherischen Ölen wie Jasmin, Rose, Neroli, Lavendel oder Ylang-Ylang.
Aber auch unbekanntere Blütenöle wie Frangipani, Ginster, Magnolienblüte oder Tuberose können durch ihren lieblich-durchdringenden Duft in unsicheren Zeiten eine emotionale Hilfe sein. Benzoe Siam, Kakao, Tonka oder Vanille gelten als "Kuscheldüfte", die uns umarmen und schützend umhüllen. Weitere bewährte Stimmungsaufheller sind Bergamotte, Grapefruit oder Sandelholz.
Wie "benutzt" man die Öle am besten?
Nicht nur das jeweils am besten geeignete Öl, auch die Art der Anwendung richtet sich ganz nach individuellen Vorlieben und Gegebenheiten. Maria von Känel, als Produktmanagerin bei PRIMAVERA für Aromatherapie verantwortlich, empfiehlt: "Am schnellsten ist es, einfach am Fläschchen mit dem ätherischen Öl zu riechen und den Duft mit geschlossenen Augen bewusst wahrzunehmen. Alternativ kann ein Stück Wollvlies oder Stoff mit einem Tropfen des Lieblingsöls beträufelt und an der Kleidung befestigt werden, so dass der Duft immer in Riechnähe ist."
Tipp: Auf der Webseite bietet PRIMAVERA jeden Monat neue aktuelle Infos zur Aromaöltherapie:www.primaveralife.com/wissen/aromapflege
Düfte in der Wohnung & Homeoffice
Wer seinen Lieblingsduft - gerade in Zeiten von Home Office und Ausgangsbeschränkungen - präsenter haben möchte, kann die Wohnung oder einzelne Räume gezielt mit einem elektrisch betriebenen Vernebler oder einer Duftlampe aromatisieren. Alternativ kann die Duftmischung aus ätherischen Ölen auch in einer Schale mit Wasser auf die Heizung gestellt werden.
Schnell und einfach in der Anwendung sind auch Pflanzenwässer. Sie entstehen während des Destillationsvorgangs und enthalten einen Hauch ätherischen Öls, aber zusätzlich viele wasserlösliche Inhaltsstoffe der jeweiligen Pflanze, die ebenfalls wertvoll sind und so weitere Anwendungsmöglichkeiten der Aromatherapie bieten.
Pflanzenwässer, auch Hydrolate genannt, können direkt ins Gesicht gesprüht oder als Duftnebel in der Luft verteilt werden. Maria von Känel: "Die Pflanzenkraft der Blüten von Rose oder Neroli (Orangenblüte) wirken auf die Haut und die Psyche. Sie schenken Entspannung, Ausgleich und Trost."
Aromatherapie@Home: kostenlose WEBinare nutzen
Die PRIMAVERA AKADEMIE steht seit über 30 Jahren für kompetentes Wissen über ätherische Öle, Bio-Pflegeöle sowie Bio- und Naturkosmetik. In der aktuellen Situation ist es PRIMAVERA ein besonderes Anliegen, sein Wissen zu teilen. In neuen, kurzen Live-WEBinaren erfahren User jetzt mehr darüber, wie sie die Kraft der Natur nutzen können. Die aktuelle Sonderreihe ermöglicht allen Interessierten die kostenlose Teilnahme von zuhause oder unterwegs. Informationen und Termine unter https://www.primaveralife.com/seminare/webinare-fuer-alle
Text: ots/Primavera
Copyriyht Foto: PRIMAVERA LIFE, obs
"Die Natur bietet viele Möglichkeiten, körperlich und seelisch gesund zu werden und zu bleiben", sagt PRIMAVERA-Mitgründerin und -eigentümerin Ute Leube. "Vertrauen Sie Ihrer Nase. Der Duft, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert und Sie am meisten berührt, ist jetzt der beste Begleiter."
Warum ein bestimmtes ätherisches Öl subjektiv am angenehmsten empfunden wird, lässt sich bei näherer Betrachtung allerdings oft recht gut erklären. So stehen naturreine Öle, die aus Wurzeln gewonnen werden, für Stabilität und die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Erde.
Zu diesen Ölen zählen Angelikawurzel, Vetiver, Narde, Ingwer oder Iris. Aber auch die Öle von Bäumen geben Halt, schenken Kraft und innere Stärke. Die bekanntesten sind hier Atlas- oder Himalaya-Zeder sowie die Nadelöle von Douglasfichte, Kiefernnadel, Lärche oder Lacriciokiefer. Weitere stärkende Öle sind Immortelle, Lorbeerblätter, Manuka oder Myrrhe.
Ätherische Öle für positive Stimmung und Zuversicht
Viele Menschen schätzen die duftenden pflanzlichen Öle auch für ihre stimmungsaufhellenden Eigenschaften. Diese Wirkungen sind in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt worden. So vertrauen viele Aromatherapie-Anwender vor allem Zitrusdüften und ätherischen Ölen wie Jasmin, Rose, Neroli, Lavendel oder Ylang-Ylang.
Aber auch unbekanntere Blütenöle wie Frangipani, Ginster, Magnolienblüte oder Tuberose können durch ihren lieblich-durchdringenden Duft in unsicheren Zeiten eine emotionale Hilfe sein. Benzoe Siam, Kakao, Tonka oder Vanille gelten als "Kuscheldüfte", die uns umarmen und schützend umhüllen. Weitere bewährte Stimmungsaufheller sind Bergamotte, Grapefruit oder Sandelholz.
Wie "benutzt" man die Öle am besten?
Nicht nur das jeweils am besten geeignete Öl, auch die Art der Anwendung richtet sich ganz nach individuellen Vorlieben und Gegebenheiten. Maria von Känel, als Produktmanagerin bei PRIMAVERA für Aromatherapie verantwortlich, empfiehlt: "Am schnellsten ist es, einfach am Fläschchen mit dem ätherischen Öl zu riechen und den Duft mit geschlossenen Augen bewusst wahrzunehmen. Alternativ kann ein Stück Wollvlies oder Stoff mit einem Tropfen des Lieblingsöls beträufelt und an der Kleidung befestigt werden, so dass der Duft immer in Riechnähe ist."
Tipp: Auf der Webseite bietet PRIMAVERA jeden Monat neue aktuelle Infos zur Aromaöltherapie:www.primaveralife.com/wissen/aromapflege
Düfte in der Wohnung & Homeoffice
Wer seinen Lieblingsduft - gerade in Zeiten von Home Office und Ausgangsbeschränkungen - präsenter haben möchte, kann die Wohnung oder einzelne Räume gezielt mit einem elektrisch betriebenen Vernebler oder einer Duftlampe aromatisieren. Alternativ kann die Duftmischung aus ätherischen Ölen auch in einer Schale mit Wasser auf die Heizung gestellt werden.
Schnell und einfach in der Anwendung sind auch Pflanzenwässer. Sie entstehen während des Destillationsvorgangs und enthalten einen Hauch ätherischen Öls, aber zusätzlich viele wasserlösliche Inhaltsstoffe der jeweiligen Pflanze, die ebenfalls wertvoll sind und so weitere Anwendungsmöglichkeiten der Aromatherapie bieten.
Pflanzenwässer, auch Hydrolate genannt, können direkt ins Gesicht gesprüht oder als Duftnebel in der Luft verteilt werden. Maria von Känel: "Die Pflanzenkraft der Blüten von Rose oder Neroli (Orangenblüte) wirken auf die Haut und die Psyche. Sie schenken Entspannung, Ausgleich und Trost."
Aromatherapie@Home: kostenlose WEBinare nutzen
Die PRIMAVERA AKADEMIE steht seit über 30 Jahren für kompetentes Wissen über ätherische Öle, Bio-Pflegeöle sowie Bio- und Naturkosmetik. In der aktuellen Situation ist es PRIMAVERA ein besonderes Anliegen, sein Wissen zu teilen. In neuen, kurzen Live-WEBinaren erfahren User jetzt mehr darüber, wie sie die Kraft der Natur nutzen können. Die aktuelle Sonderreihe ermöglicht allen Interessierten die kostenlose Teilnahme von zuhause oder unterwegs. Informationen und Termine unter https://www.primaveralife.com/seminare/webinare-fuer-alle
Text: ots/Primavera
Copyriyht Foto: PRIMAVERA LIFE, obs
Freitag, 17. April 2020
Vermittlung für freiwillige Nachbarschaftsdienste für Senioren: Verband Pflegehilfe mit neuem Vermittlungsangebot in Deutschland
"In Zeiten wie diesen müssen wir generationsübergreifend zusammenhalten und unseren älteren Mitmenschen unkomplizierte Hilfe anbieten. Mit unserer Aktion Generationen halten zusammen setzen wir ein Zeichen der Solidarität und zeigen hilfsbedürftigen Seniorinnen und Senioren, dass wir als junge Generation für sie da sind und niemand allein bleibt", sagt Johannes Haas, Geschäftsführer vom Verband Pflegehilfe, Deutschlands größter Pflegeberatung.
Mit der Nachbarschafts-Aktion bietet der Verband Pflegehilfe über seine telefonische Pflegeberatung ab sofort eine deutschlandweite Vermittlung zwischen freiwilligen Helferinnen und Helfern und hilfsbedürftigen älteren Menschen an.
Telefon-Hotline vermittelt bundesweit Seniorenhelfer
Zahlreiche Hilfsaktionen laufen digital, jedoch nutzen ältere Menschen online Medien bisher noch zurückhaltend. "Um Seniorinnen und Senioren besser zu erreichen, bieten sich die Ressourcen und Organisationsstrukturen unserer telefonischen Pflegeberatung an. So können wir eine langfristige bundesweite telefonische Vermittlung für Nachbarschaftsdienste während der Corona-Pandemie schaffen," so Haas.
Alte Menschen können einfach anrufen
Die Vermittlung verläuft unkompliziert und ist kostenfrei. Seniorinnen und Senioren, Angehörige oder Betreuungskräfte können bei der telefonischen Pflegeberatung unter 016131/ 46 48 610 anrufen und Unterstützungsbedarf äußern. Dieser wird in einer internen Datenbank beim Verband Pflegehilfe registriert.
Freiwillige Helferinnen und Helfer melden sich per E-Mail an das Aktionspostfach Aktion.GHZ@Pflegehilfe.de. Die Registrierungs-Mail sollte Name, Einsatzort, Art der Unterstützung (z. B. Einkaufen, Gassi gehen oder Gartenarbeit) und eine Telefonnummer enthalten.
Stimmen die Angaben von Helfenden und Hilfsbedürftigen überein, stellt der Verband Pflegehilfe den Erstkontakt zwischen beiden Parteien her.
Der Verband Pflegehilfe berät seit 2008 Pflegebedürftige und deren Angehörige kostenlos zu den verschiedenen Angeboten für ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter. Mit 79 Beratern und 340.000 Gesprächen in den letzten drei Jahren, betreibt er die größte Pflegeberatung Deutschlands.
Der kostenlose Service wurde Anfang 2020 vom TÜV Saarland als "Sehr gut" ausgezeichnet. Die Berater sind an sieben Tagen in der Woche von 8 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 06131/ 46 48 610 zu erreichen. Weitere Informationen: www.pflegehilfe.org.
Tipp: Über den Verband werden auch 24h Stunden Hilfen für Senioren vermittelt. In der Region Stuttgart ist riva-care 24h Betreuung ein Partner der Pflegeberatung.
April 2020. Text: ots/Verband Pflegehilfe
Copyright Foto: obs
Mit der Nachbarschafts-Aktion bietet der Verband Pflegehilfe über seine telefonische Pflegeberatung ab sofort eine deutschlandweite Vermittlung zwischen freiwilligen Helferinnen und Helfern und hilfsbedürftigen älteren Menschen an.
Telefon-Hotline vermittelt bundesweit Seniorenhelfer
Zahlreiche Hilfsaktionen laufen digital, jedoch nutzen ältere Menschen online Medien bisher noch zurückhaltend. "Um Seniorinnen und Senioren besser zu erreichen, bieten sich die Ressourcen und Organisationsstrukturen unserer telefonischen Pflegeberatung an. So können wir eine langfristige bundesweite telefonische Vermittlung für Nachbarschaftsdienste während der Corona-Pandemie schaffen," so Haas.
Alte Menschen können einfach anrufen
Die Vermittlung verläuft unkompliziert und ist kostenfrei. Seniorinnen und Senioren, Angehörige oder Betreuungskräfte können bei der telefonischen Pflegeberatung unter 016131/ 46 48 610 anrufen und Unterstützungsbedarf äußern. Dieser wird in einer internen Datenbank beim Verband Pflegehilfe registriert.
Freiwillige Helferinnen und Helfer melden sich per E-Mail an das Aktionspostfach Aktion.GHZ@Pflegehilfe.de. Die Registrierungs-Mail sollte Name, Einsatzort, Art der Unterstützung (z. B. Einkaufen, Gassi gehen oder Gartenarbeit) und eine Telefonnummer enthalten.
Stimmen die Angaben von Helfenden und Hilfsbedürftigen überein, stellt der Verband Pflegehilfe den Erstkontakt zwischen beiden Parteien her.
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| Johannes Haas |
Der kostenlose Service wurde Anfang 2020 vom TÜV Saarland als "Sehr gut" ausgezeichnet. Die Berater sind an sieben Tagen in der Woche von 8 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 06131/ 46 48 610 zu erreichen. Weitere Informationen: www.pflegehilfe.org.
Tipp: Über den Verband werden auch 24h Stunden Hilfen für Senioren vermittelt. In der Region Stuttgart ist riva-care 24h Betreuung ein Partner der Pflegeberatung.
April 2020. Text: ots/Verband Pflegehilfe
Copyright Foto: obs
Dienstag, 18. Februar 2020
Pflegebevollmächtiger der Bundesregierung fordert: Neuordnung der Pflegeleistungen für häusliche Pflege, einfacheres System!
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen benötigen passgenaue Leistungen, die einfach zugänglich sind. Der bestehende Leistungskatalog der Pflegeversicherung ist jedoch oft zu kompliziert und die Beantragung der Leistungen zu bürokratisch. Das muss sich ändern.
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, kritisiert deshalb zurecht: „Zu viele Antragsformulare, zu komplizierte Regelungen und zu schematische Angebote erschweren die Pflege zu Hause unnötig. Wir müssen die Bürokratie entschlacken und individuellere Leistungen ermöglichen, um hunderttausende pflegende An- und Zugehörige massiv zu unterstützen. Denn viele sind kurz davor, aus der Pflege zu Hause auszusteigen.“
Der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege schlägt deshalb eine Neuordnung der Leistungen für die häusliche Pflege vor: Zukünftig sollen lediglich zwei Budgets, ein Entlastungsbudget und ein Pflegebudget, nahezu alle Ansprüche für die Pflege zu Hause umfassen.
Der Leistungsdschungel in der ambulanten Pflege wird damit konsequent aufgelöst. Individuelle Versorgungslösungen werden möglich, Angehörige entlastet. Und nicht zuletzt werden so die Mittel der Pflegeversicherung effizienter genutzt und unnötige Bürokratie auf allen Seiten abgebaut.
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus: "Über die Jahre wurden die Leistungen der Pflegeversicherung ausgebaut, vielfältiger und komplexer – zu einem Leistungsdschungel. Man muss heute Expertin oder Experte sein, um etwa zu wissen, wann Verhinderungspflege für Kurzzeitpflege eingesetzt oder Pflegesachleistungen in zusätzliche niedrigschwellige Betreuungsleistungen umgewidmet werden können."
Wichtig ist: Mit diesem Konzept wird der Leistungsumfang der Pflegeversicherung nicht ausgeweitet. Aber es wird der Zugang zu Leistungen vereinfacht und ihre Inanspruchnahme individuell flexibilisiert. Damit können die zu pflegenden Menschen endlich selbstbestimmt entscheiden, wie und mit welchen Mitteln sie die Pflege zu Hause organisieren wollen.
Das setzt Anreize, die Angebotsstrukturen den Bedarfen der zu Pflegenden anzupassen – z. B. durch den Ausbau von Kurzzeitpflegeangeboten, so wie es kürzlich die Regierungsfraktionen angeregt haben. Staatssekretär Westerfellhaus: „Diese Diskussion muss geführt werden, bevor wir die Finanzierung der Pflegeversicherung neu aufstellen!“
Quelle: www.pflegebevollmaechtigter.de
Februar 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/ Geschäftsstelle Pflegebevollm.
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, kritisiert deshalb zurecht: „Zu viele Antragsformulare, zu komplizierte Regelungen und zu schematische Angebote erschweren die Pflege zu Hause unnötig. Wir müssen die Bürokratie entschlacken und individuellere Leistungen ermöglichen, um hunderttausende pflegende An- und Zugehörige massiv zu unterstützen. Denn viele sind kurz davor, aus der Pflege zu Hause auszusteigen.“
Der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege schlägt deshalb eine Neuordnung der Leistungen für die häusliche Pflege vor: Zukünftig sollen lediglich zwei Budgets, ein Entlastungsbudget und ein Pflegebudget, nahezu alle Ansprüche für die Pflege zu Hause umfassen.
Der Leistungsdschungel in der ambulanten Pflege wird damit konsequent aufgelöst. Individuelle Versorgungslösungen werden möglich, Angehörige entlastet. Und nicht zuletzt werden so die Mittel der Pflegeversicherung effizienter genutzt und unnötige Bürokratie auf allen Seiten abgebaut.
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus: "Über die Jahre wurden die Leistungen der Pflegeversicherung ausgebaut, vielfältiger und komplexer – zu einem Leistungsdschungel. Man muss heute Expertin oder Experte sein, um etwa zu wissen, wann Verhinderungspflege für Kurzzeitpflege eingesetzt oder Pflegesachleistungen in zusätzliche niedrigschwellige Betreuungsleistungen umgewidmet werden können."
Wichtig ist: Mit diesem Konzept wird der Leistungsumfang der Pflegeversicherung nicht ausgeweitet. Aber es wird der Zugang zu Leistungen vereinfacht und ihre Inanspruchnahme individuell flexibilisiert. Damit können die zu pflegenden Menschen endlich selbstbestimmt entscheiden, wie und mit welchen Mitteln sie die Pflege zu Hause organisieren wollen.
Das setzt Anreize, die Angebotsstrukturen den Bedarfen der zu Pflegenden anzupassen – z. B. durch den Ausbau von Kurzzeitpflegeangeboten, so wie es kürzlich die Regierungsfraktionen angeregt haben. Staatssekretär Westerfellhaus: „Diese Diskussion muss geführt werden, bevor wir die Finanzierung der Pflegeversicherung neu aufstellen!“
Quelle: www.pflegebevollmaechtigter.de
Februar 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/ Geschäftsstelle Pflegebevollm.
Donnerstag, 16. Januar 2020
Seniorenhilfe Stuttgart: stundenweise Betreuung nach Klinik und Reha zu Hause. Haushaltshilfe für Senioren
Kliniken und Reha-Einrichtungen fahren einen strengen Kurs, wenn es um Entlassungen geht. Aus Kostengründen und anderen betriebswirtschaflichen Belangen werden Patienten oft ohne Wenn und Aber entlassen – das kann einen Tag vor Weihnachten sein oder wie vereinbart nach genau 3 Wochen.
Viele ältere Menschen und Angehörige sind damit überfordert. Denn wie soll man in wenigen Tagen eine gute Anschlussbetreuung organisieren? Meist können Angehörige auch nicht sofort frei nehmen, um bei der pflegebedürftigen Person zu bleiben. Für Berutstätige ist es doppelt schwierig.
Eine stundenweise Hilfe bzw. Pflege Hilfe bietet riva-care am Standort Stuttgart an. Es geht dabei um eine Überbrückung, wenn Pflegedienste und die Familie nicht vor Ort sind.
Wer kommt? Frauen und Männer über 45, mit Lebenserfahrung, freundlich und engagiert. Es sind Privatpersonen, teilweise mit einem Hintergrund aus dem Bereich Soziales und Pflege. Wichtig jedoch: Sie bleiben vor Ort und geben Sicherheit und stehen im Dialog mit den Angehörigen.
Wie lange bleiben die privaten Seniorenbetreuer vor Ort?
Es fängt bei 2h an (z.B. Gesellschafterfunktion, Begleitung zu Arztterminen) und geht bei einer Nachtwache bis zu 10-14h. Maximal jedoch bleiben die Frauen und Männer einen Tag (24h) vor Ort im Senioren- und Krankenhaushalt.
Entlastung von Angehörigen: Seniorenhilfe privat Stuttgart
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von riva-care ersetzen keinen Pflegedienst oder andere Profis in der Betreuung. Sie entlasten jedoch Angehörige und überbrücken zeitliche Lücken in der Versorgung zu Hause. Oft geht es nur um wenige Stunden, die eine Person nicht alleine sein sollte - dann hilft riva-care und gibt den Klienten und Angehörigen Sicherheit.
Interessiert an privater Senioren-Assistenz in Stuttgart?
Stundenweise Betreuung von Senioren?
Rufen Sie das Team von riva-care Stuttgart an: Telefon 0711 - 966 66 533.
Oder schreiben Sie eine E-mail-Anfrage an info@riva-care.de
Januar 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Viele ältere Menschen und Angehörige sind damit überfordert. Denn wie soll man in wenigen Tagen eine gute Anschlussbetreuung organisieren? Meist können Angehörige auch nicht sofort frei nehmen, um bei der pflegebedürftigen Person zu bleiben. Für Berutstätige ist es doppelt schwierig.
Eine stundenweise Hilfe bzw. Pflege Hilfe bietet riva-care am Standort Stuttgart an. Es geht dabei um eine Überbrückung, wenn Pflegedienste und die Familie nicht vor Ort sind.
Wer kommt? Frauen und Männer über 45, mit Lebenserfahrung, freundlich und engagiert. Es sind Privatpersonen, teilweise mit einem Hintergrund aus dem Bereich Soziales und Pflege. Wichtig jedoch: Sie bleiben vor Ort und geben Sicherheit und stehen im Dialog mit den Angehörigen.
Wie lange bleiben die privaten Seniorenbetreuer vor Ort?
Es fängt bei 2h an (z.B. Gesellschafterfunktion, Begleitung zu Arztterminen) und geht bei einer Nachtwache bis zu 10-14h. Maximal jedoch bleiben die Frauen und Männer einen Tag (24h) vor Ort im Senioren- und Krankenhaushalt.
Entlastung von Angehörigen: Seniorenhilfe privat Stuttgart
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von riva-care ersetzen keinen Pflegedienst oder andere Profis in der Betreuung. Sie entlasten jedoch Angehörige und überbrücken zeitliche Lücken in der Versorgung zu Hause. Oft geht es nur um wenige Stunden, die eine Person nicht alleine sein sollte - dann hilft riva-care und gibt den Klienten und Angehörigen Sicherheit.
Interessiert an privater Senioren-Assistenz in Stuttgart?
Stundenweise Betreuung von Senioren?
Rufen Sie das Team von riva-care Stuttgart an: Telefon 0711 - 966 66 533.
Oder schreiben Sie eine E-mail-Anfrage an info@riva-care.de
Januar 2020. Redaktion pflegeinfos.net
Donnerstag, 4. Juli 2019
Pflegeberatung, 24h Betreuung und Pflege in Rutesheim. Landkreis Böblingen bietet kostenlose Beratung für pflegende Angehörige
Wer in Rutesheim (Landkreis Böblingen) und Rutesheim Perouse Hilfe und Beratung rund um Pflege, Altenpflege, Leistungen der Pflegekasse benötigt, kann diese kostenlos anfordern - über den Pflegestützpunkt des Landratsamts und sogenannte dezentrale iav-Stellen. iav steht für Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle.
Für Rutesheim und Perouse ist Birgit Groh zuständig. Erreichbar über die Stadt, Leonberger Str. 15, 71277 Rutesheim. Telefon 07152 / 50 02 1037 und E-Mail: b.groth@rutesheim.de
Information, Beratung und Unterstützung im Alter, bei Krankheit, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit - das ist die Kernaufgabe.
Welche Informationen erhalten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie Senioren? Das Landratsamt Böblingen nennt diese Punkte:
Leistungen der Pflegeversicherung und Pflegestufen
häusliche Pflege, ambulante Pflegedienste
hauswirtschaftliche Angebote
besondere Leistungen und Angebote bei Demenzerkrankungen
Ambulante und stationäre Hospizdienste und SAPV
Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege
Tagespflege
ergänzende Unterstützungsformen (z. B. Hausnotruf, Essen auf Räder)
Informationen über mögliche Hilfsmittel (z. B. Rollator, Pflegebett)
Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen
Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
„Rund-um-die-Uhr-Betreuung“
Pflegeheime
Vorsorgende Verfügungen (z. B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht)
finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
psychosoziale Angebote (z.B. Gesprächskreise)
Selbsthilfegruppen
Die Beratungsstellen können die verschiedenen Unterstützungsformen außerdem vermitteln und koordinieren und bei Bedarf Familien auch länger begleiten.
Tipp 1: Es werden Beratungstermine im Büro der iav-Stelle oder des Pflegestützpunktes in Rutesheim angeboten oder Hausbesuche vereinbart.
Die vom Staat und von den Pflegekassen finanzierte Beratung ist kostenlos, neutral und unter Einhaltung der Schweigepflicht.
Tipp 2: Häusliche Betreuung über die 24h Pflege, Haushaltshilfe aus Polen und Ungarn, bietet in Rutesheim, Perouse, Heimsheim und Mönsheim der private Dienst riva-care an: www.riva-care.de
Juli 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR
Für Rutesheim und Perouse ist Birgit Groh zuständig. Erreichbar über die Stadt, Leonberger Str. 15, 71277 Rutesheim. Telefon 07152 / 50 02 1037 und E-Mail: b.groth@rutesheim.de
Information, Beratung und Unterstützung im Alter, bei Krankheit, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit - das ist die Kernaufgabe.
Welche Informationen erhalten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie Senioren? Das Landratsamt Böblingen nennt diese Punkte:
Leistungen der Pflegeversicherung und Pflegestufen
häusliche Pflege, ambulante Pflegedienste
hauswirtschaftliche Angebote
besondere Leistungen und Angebote bei Demenzerkrankungen
Ambulante und stationäre Hospizdienste und SAPV
Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege
Tagespflege
ergänzende Unterstützungsformen (z. B. Hausnotruf, Essen auf Räder)
Informationen über mögliche Hilfsmittel (z. B. Rollator, Pflegebett)
Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen
Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
„Rund-um-die-Uhr-Betreuung“
Pflegeheime
Vorsorgende Verfügungen (z. B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht)
finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
psychosoziale Angebote (z.B. Gesprächskreise)
Selbsthilfegruppen
Die Beratungsstellen können die verschiedenen Unterstützungsformen außerdem vermitteln und koordinieren und bei Bedarf Familien auch länger begleiten.
Tipp 1: Es werden Beratungstermine im Büro der iav-Stelle oder des Pflegestützpunktes in Rutesheim angeboten oder Hausbesuche vereinbart.
Die vom Staat und von den Pflegekassen finanzierte Beratung ist kostenlos, neutral und unter Einhaltung der Schweigepflicht.
Tipp 2: Häusliche Betreuung über die 24h Pflege, Haushaltshilfe aus Polen und Ungarn, bietet in Rutesheim, Perouse, Heimsheim und Mönsheim der private Dienst riva-care an: www.riva-care.de
Juli 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR
Freitag, 28. Juni 2019
Studie von SDK und mhplus Krankenkasse: Generation 55plus will den Kindern als Pflegefall nicht zur Last fallen - wie geht das?
74 Prozent der Bundesbürger ab 55 Jahren wollen im Pflegefall nicht von ihren Kindern betreut werden. Sieben von Zehn wünschen sich stattdessen einen professionellen Pflegedienst, der sie zuhause versorgt. Um die Nachkommen auch vor finanziellen Belastungen zu schützen, haben Menschen mit Kindern besser für Alter und Pflege vorgesorgt.
Das zeigt eine gemeinsame Studie "55plus - Pflege im Alter" der mhplus Krankenkasse und der Krankenversicherung SDK. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger ab 55 Jahren.
"Die Erwartungshaltung der Eltern im Vergleich zu früheren Generationen hat sich deutlich verändert. War es vor 20 Jahren noch üblich, von den Kindern im Pflegefall Hilfe zu bekommen, möchte die heutige Generation 55plus ihren Nachkommen keine Bürde sein", sagt Verena Ortmann, Leiterin der mhplus Pflegekasse.
Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht. Lediglich acht Prozent der Studienteilnehmer erwarten von ihren Kindern eine Übernahme der Pflegekosten. Immerhin ein Drittel sorgt vor und legt monatlich Geld für einen möglichen Pflegefall zurück - oder hat bereits ausreichend Geld hierfür gespart. Bei den Teilnehmern ohne Kinder ist der Anteil deutlich geringer - nur jeder Vierte sichert sich finanziell für den Pflegefall ab. "Das Verantwortungsbewusstsein bei Eltern ist erkennbar ausgeprägter. Viele empfinden ein Pflichtgefühl gegenüber ihren Kindern, sie von finanziellen Belastungen freizuhalten", so Olaf Engemann, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK).
"Sie sollen weder ihren Beruf aufgeben, um Zeit für die Eltern zu haben, noch zusätzlich zum Hauskredit auch deren Pflege finanzieren." Nur in einem Punkt nimmt die Generation 55plus ihre Nachkommen in die Pflicht: Sie sollen sich um die finanziellen Angelegenheiten ihrer Eltern kümmern, wenn diese dazu nicht mehr in der Lage sind.
Immer mehr ältere Menschen interessieren sich für alternative Wohnformen
Doch es geht der Generation 55plus nicht nur darum, die Erben von Belastungen fern zu halten. Sie will auch möglichst lange selbstbestimmt und unabhängig leben. Das eigene Zuhause ist dabei zwar noch immer der Ort, wo die meisten das Alter verbringen möchten. Doch immer mehr Studienteilnehmer können sich auch vorstellen, in einer Senioren-Wohngemeinschaft (33 Prozent) oder in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen (29 Prozent).
Selbst ein Leben weit weg von Kindern und Enkelkindern im Ausland hält jeder fünfte der "neuen" alten Generation für denkbar. Schließlich ist Pflege dort oft wesentlich günstiger zu finanzieren. Doch reicht das Geld dafür überhaupt? Hier tappen fast zwei von drei Befragten im Dunkeln. Das Thema Pflegefinanzierung ist ihnen viel zu kompliziert. Und wenn es finanziell wirklich eng wird, setzen 55 Prozent auf den Staat - soll er doch für sie einspringen.
www.mhplus.de
www.sdk.de
Juni 2019. Text: ots
Das zeigt eine gemeinsame Studie "55plus - Pflege im Alter" der mhplus Krankenkasse und der Krankenversicherung SDK. Befragt wurden 1.000 Bundesbürger ab 55 Jahren.
"Die Erwartungshaltung der Eltern im Vergleich zu früheren Generationen hat sich deutlich verändert. War es vor 20 Jahren noch üblich, von den Kindern im Pflegefall Hilfe zu bekommen, möchte die heutige Generation 55plus ihren Nachkommen keine Bürde sein", sagt Verena Ortmann, Leiterin der mhplus Pflegekasse.
Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht. Lediglich acht Prozent der Studienteilnehmer erwarten von ihren Kindern eine Übernahme der Pflegekosten. Immerhin ein Drittel sorgt vor und legt monatlich Geld für einen möglichen Pflegefall zurück - oder hat bereits ausreichend Geld hierfür gespart. Bei den Teilnehmern ohne Kinder ist der Anteil deutlich geringer - nur jeder Vierte sichert sich finanziell für den Pflegefall ab. "Das Verantwortungsbewusstsein bei Eltern ist erkennbar ausgeprägter. Viele empfinden ein Pflichtgefühl gegenüber ihren Kindern, sie von finanziellen Belastungen freizuhalten", so Olaf Engemann, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK).
"Sie sollen weder ihren Beruf aufgeben, um Zeit für die Eltern zu haben, noch zusätzlich zum Hauskredit auch deren Pflege finanzieren." Nur in einem Punkt nimmt die Generation 55plus ihre Nachkommen in die Pflicht: Sie sollen sich um die finanziellen Angelegenheiten ihrer Eltern kümmern, wenn diese dazu nicht mehr in der Lage sind.
Immer mehr ältere Menschen interessieren sich für alternative Wohnformen
Doch es geht der Generation 55plus nicht nur darum, die Erben von Belastungen fern zu halten. Sie will auch möglichst lange selbstbestimmt und unabhängig leben. Das eigene Zuhause ist dabei zwar noch immer der Ort, wo die meisten das Alter verbringen möchten. Doch immer mehr Studienteilnehmer können sich auch vorstellen, in einer Senioren-Wohngemeinschaft (33 Prozent) oder in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen (29 Prozent).
Selbst ein Leben weit weg von Kindern und Enkelkindern im Ausland hält jeder fünfte der "neuen" alten Generation für denkbar. Schließlich ist Pflege dort oft wesentlich günstiger zu finanzieren. Doch reicht das Geld dafür überhaupt? Hier tappen fast zwei von drei Befragten im Dunkeln. Das Thema Pflegefinanzierung ist ihnen viel zu kompliziert. Und wenn es finanziell wirklich eng wird, setzen 55 Prozent auf den Staat - soll er doch für sie einspringen.
www.mhplus.de
www.sdk.de
Juni 2019. Text: ots
Häusliche Betreuung mit Zertifikat: Home Instead legt Wert auf hohe Standards bei häuslicher Betreuung
Seit kurzem ist es amtlich: Mit Inkrafttreten des so genannten Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) können auch Leistungen von Betreuungsdiensten mit der Pflegekasse abgerechnet werden. Damit erkennt der Gesetzgeber die Bedeutung der häuslichen Betreuung in der pflegerischen Versorgung an.
Das bedeutet auch, dass die Ansprüche an die Qualität der Betreuung entsprechend hoch sind. Die Betreuer müssen angemessen geschult sein, die Abläufe beim Betreuungsdienstleister reibungslos, sicher und standardisiert funktionieren.
MDK garantiert Einhaltung der Qualitätsstandards
Home Instead: Die als Pflege- und Betreuungsdienste zugelassenen Betriebe erbringen im Gegensatz zu reinen Betreuungsdiensten auch Leistungen der Grundpflege. Daher werden sie schon heute und auch in Zukunft vom sogenannten Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft.
Der MDK sorgt dafür, dass die geltenden Qualitätsstandards im Gesundheitswesen eingehalten werden. Er stattet den einzelnen Institutionen regelmäßige Besuche ab und prüft, ob sie den Vorgaben entsprechen. Bei Home Instead werden ebenfalls regelmäßige Besuche und Audits angesetzt - bis hin zu Visiten bei den Kunden. Grundsätzlich geht es dabei um Strukturen, Prozesse und Ergebnisse (in Gestalt der Kundenzufriedenheit). Erst wenn wirklich alles zum Besten steht, geben sich die Prüfer des MDK zufrieden.
Home Instead setzt mit eigenem Qualitätsmanagement auf doppelte Sicherheit
Mit Noten, die sich bislang stets im Einser-Bereich bewegten, kann Home Instead sehr zufrieden sein. Aber das Unternehmen tut noch mehr. Es setzt auf doppelte Sicherheit: Zu den externen Qualitätsstandards und deren Überprüfung kommen weitere, eigene Standards mit spezifischen Parametern, die ebenfalls regelmäßig auditiert werden. Rund 25 relevante Prüfkriterien gibt es.
Qualitätsprüfung häusliche Pflege + Hilfe der Helfer
Die internen Qualitätsprüfer sind dabei aber nicht nur strenge Gutachter, sondern vor allem auch Helfer und Unterstützer. Sie wissen, worauf es ankommt, geben dieses Wissen gerne weiter und bereiten die Partnerunternehmen damit umfassend auch für externe Audits vor. Darüber hinaus arbeitet Home Instead kontinuierlich an der systematischen Optimierung des internen Qualitätsmanagements. Hierbei kommen zunehmend auch die Möglichkeiten neuer digitaler Technologien wie zum Beispiel ein hocheffizientes Ticketing-System für Reportings und Prüflisten zum Einsatz.
Betreuungskonzept aus den USA
Home Instead wurde 1994 in den USA gegründet und verfügt heute über mehr als 1.000 Standorte in 12 Ländern auf vier Kontinenten. Die Betreuungskräfte von Home Instead ermöglichen hilfs- und pflegebedürftigen Menschen ein Leben in ihrer vertrauten Umgebung. In Deutschland ist Home Instead seit 2008 vertreten, die Zentrale befindet sich in Köln. Aktuell gibt es bereits über 100 Betriebe in Deutschland, die allesamt über eine Pflegekassenzulassung verfügen und somit alle ambulanten Budgets der Pflegeversicherung nutzen können.
Juni 2019. Text: ots
Copyright Foto: obs/Home Instead
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| Niederschwellige häusliche Betreuung in Deutschland: Kasse zahlt jetzt |
Das bedeutet auch, dass die Ansprüche an die Qualität der Betreuung entsprechend hoch sind. Die Betreuer müssen angemessen geschult sein, die Abläufe beim Betreuungsdienstleister reibungslos, sicher und standardisiert funktionieren.
MDK garantiert Einhaltung der Qualitätsstandards
Home Instead: Die als Pflege- und Betreuungsdienste zugelassenen Betriebe erbringen im Gegensatz zu reinen Betreuungsdiensten auch Leistungen der Grundpflege. Daher werden sie schon heute und auch in Zukunft vom sogenannten Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft.
Der MDK sorgt dafür, dass die geltenden Qualitätsstandards im Gesundheitswesen eingehalten werden. Er stattet den einzelnen Institutionen regelmäßige Besuche ab und prüft, ob sie den Vorgaben entsprechen. Bei Home Instead werden ebenfalls regelmäßige Besuche und Audits angesetzt - bis hin zu Visiten bei den Kunden. Grundsätzlich geht es dabei um Strukturen, Prozesse und Ergebnisse (in Gestalt der Kundenzufriedenheit). Erst wenn wirklich alles zum Besten steht, geben sich die Prüfer des MDK zufrieden.
Home Instead setzt mit eigenem Qualitätsmanagement auf doppelte Sicherheit
Mit Noten, die sich bislang stets im Einser-Bereich bewegten, kann Home Instead sehr zufrieden sein. Aber das Unternehmen tut noch mehr. Es setzt auf doppelte Sicherheit: Zu den externen Qualitätsstandards und deren Überprüfung kommen weitere, eigene Standards mit spezifischen Parametern, die ebenfalls regelmäßig auditiert werden. Rund 25 relevante Prüfkriterien gibt es.
Qualitätsprüfung häusliche Pflege + Hilfe der Helfer
Die internen Qualitätsprüfer sind dabei aber nicht nur strenge Gutachter, sondern vor allem auch Helfer und Unterstützer. Sie wissen, worauf es ankommt, geben dieses Wissen gerne weiter und bereiten die Partnerunternehmen damit umfassend auch für externe Audits vor. Darüber hinaus arbeitet Home Instead kontinuierlich an der systematischen Optimierung des internen Qualitätsmanagements. Hierbei kommen zunehmend auch die Möglichkeiten neuer digitaler Technologien wie zum Beispiel ein hocheffizientes Ticketing-System für Reportings und Prüflisten zum Einsatz.
Betreuungskonzept aus den USA
Home Instead wurde 1994 in den USA gegründet und verfügt heute über mehr als 1.000 Standorte in 12 Ländern auf vier Kontinenten. Die Betreuungskräfte von Home Instead ermöglichen hilfs- und pflegebedürftigen Menschen ein Leben in ihrer vertrauten Umgebung. In Deutschland ist Home Instead seit 2008 vertreten, die Zentrale befindet sich in Köln. Aktuell gibt es bereits über 100 Betriebe in Deutschland, die allesamt über eine Pflegekassenzulassung verfügen und somit alle ambulanten Budgets der Pflegeversicherung nutzen können.
Juni 2019. Text: ots
Copyright Foto: obs/Home Instead
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