Neben vielen negativen gesundheitlichen Folgen stellt die Immobilität bei bettlägrigen Patienten einen der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung schmerzhafter Druckgeschwüre dar – immer mehr Pflegepatienten und alte Menschen sind an einem Dekubitus erkrankt. Nicht nur, dass die Patienten und Angehörigen stark darunter leiden, auch die Kosten zur Behandlung und Heilung sind enorm hoch.
Die bisher auf dem Markt angebotenen Micro-Stimulationssysteme gegen Dekubitus waren in der Regel zweiteilig aufgebaut: Matratze und Unterfederung wurden einzeln ins Bett gelegt. Auf der diesjährigen Messe Altenpflege 2012 wurde eine neue Generation vorgestellt, bei der die Micro-Stimulationseinheit in der Matratze integriert ist. Das Handling dieser neuen Thevo-Autoactiv wird dadurch noch einfacher. Ideal für pflegende Angehörige oder Betreuer, die eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause leisten.
Das Grundkonzept der von der Firma Thomashilfen aus Bremervorde entwickelten Dekubitus-Matratze ist einfach wie genial: Das so genannte Bewegungsbett verwandelt feinste Regungen des Patienten – sogar seine Atembewegungen – automatisch in mikrofeine Gegenbewegungen. Der Patient wird zu weiteren Eigenbewegungen angeregt.
Damit fördert diese Spezialmatratze die Eigenbewegung des Patienten und unterstützt einen zügigen Gesundungsprozess. Die integrierte MiS Microstimulation sorgt dafür, dass der Patient weich und bewegt zugleich liegt. Die Restmobilität wird nicht eingeschränkt, sondern positiv stimuliert und gefördert.
Zum Vergleich: Ältere Anti-Dekubitussysteme arbeiten kaum zielgerichtet, oftmals liegen Dekubituspatienten in Pflegebetten, die Ihre Krankheit heilen sollen, in Wirklichkeit aber führen Wechseldruckluftmatratzen und Weichliege-Matratzen wieder zu anderen Komplikationen. Die Patienten liegen entweder zu hart und ohne jeden Komfort, d.h. sie schlafen schlecht und können nicht regenerieren. Oder sie liegen so weich, dass sie nicht mehr in der Lage sind, sich zu bewegen. Beides Probleme, die mit den neuen Spezialmatratzen gelöst werden.
Weitere Informationen und Bezugsquellen gibt es direkt vom Hersteller Thomashilfen aus Bremervörde unter der Rufnummer (04761) 88 60. Im Internet stellt die Firma ausführliche Seiten zur Dekubitusversorgung zur Verfügung: www.thevo.info
Juli 2012. Redaktion pflegeinfos.net
Informationen für die Generation 60plus und pflegende Angehörige. Tipps und Neuigkeiten rund um häusliche und stationäre Pflege, 24-Stunden-Betreuung sowie Leben und Partnerschaft im Alter. Erstellt von Fachjournalisten und Experten.
Mittwoch, 18. Juli 2012
Donnerstag, 3. Mai 2012
Intimchirurgie im Alter – so finden Frauen wieder Spaß beim Geschlechtsverkehr
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| Prof. Dr. Stefan Gress |
„Die Anfragen für Intimchirurgie bei spezialisierten Ärzten in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren sprunghaft nach oben gegangen“, berichtet Prof. Dr. Stefan Gress aus München. In seiner Praxis behandelt er derzeit ca. 600 Frauen jährlich in diesem Bereich – mit steigender Tendenz. Auch viele Frauen über 50 gehören zu seinen Patientinnen. Ihr Wunsch: Steigerung der körperlichen Attraktivität und der Stimualationsfähigkeit des Geschlechtsorgans.
Obwohl die Nachfrage im Bereich der Intimchirurgie seit einigen Jahren kontinuierlich zunimmt, sind ihre Möglichkeiten in der breiten Masse weitgehend unbekannt. Wo liegen die Chancen der Intimchirurgie bei Frauen?
Eine Behandlung, die stetig mehr Nachfrage bekommt bei älteren Frauen ist die Vaginalverjüngung, auch Vaginalstraffung genannt. Häufigster Patientinnentyp sind Frauen, die nach einer oder mehreren Geburten oder im reiferen Alter nicht mehr das gleiche Empfinden beim Geschlechtsverkehr haben wie früher. Denn Vagina und Beckenbodenmuskeln sind nach Geburten oft überdehnt, die Reibung beim Akt lässt nach.
Neben Geburten kann auch der natürliche Alterungsprozess das weibliche Lustempfinden und das Erscheinungsbild der äußeren Genitalregion stark beeinträchtigen. Diese Veränderungen müssen heute nicht mehr schicksalhaft hingenommen werden, wie man noch bis vor einigen Jahren angenommen hat. Beeinflusst wird das neue Selbstbewusstsein der Frauen ab 50 auch durch den Trend zur Intimrasur. Nicht umsonst boomen Waxing Studios, die den „Hollywood Cut“ oder „Landing Strip“ als Bestseller vermarkten.
Und sobald der intime Kahlschlag vorgenommen wurde, sieht „Frau“ plötzlich, was ihr vielleicht vorher nicht so aufgefallen wäre. Oft sind Frauen mit ihrer Intimzone unzufrieden oder schämen sich, wenn in ihren Augen zum Beispiel die inneren Schamlippen (Labien) zu groß sind. Sie trauen sich deshalb nicht mit anderen unter die Dusche oder in die Sauna oder sie zeigen sich nur ungerne ihrem Sexualpartner.
Korrekturen der Schamlippen, des Schamhügels und Stellungskorrekturen der Klitoris optimieren das äußere Erscheinungsbild und beseitigen bestehende funktionelle und psychische Beeinträchtigungen.
Immer mehr Chirurgen in Deutschland spezialisieren sich auf Eingriffe im Bereich der Intimchirurgie. Prof. Dr. Stefan Gress gilt als Vorreiter. Seine Ausbildung absolvierte er u.a. in Brasilien bei dem berühmten Schönheitschirurg Prof. Ivo Pitanguy. Unabhängig von der fachlichen Komponente seiner Arbeit ist es ihm sehr wichtig, betroffene Frauen zu unterstützen, ihre Lust wiederzuentdecken. Insbesondere sind die Behandlungen darauf ausgerichtet, die Orgasmusfähigkeit und die sexuelle Stimulationsfähigkeit zu steigern oder wiederherzustellen.
Prof. Stefan Gress über seine Patientinnen: „Frauen, die intimchirurgische Eingriffe vornehmen lassen, handeln nicht, wie häufig behauptet, auf gesellschaftlichen Druck oder im Interesse der Männer. Sie sind lediglich nicht mehr bereit, auf eine erfüllte Sexualität zu verzichten.“
April 2012. Ann-Kathrin Borell/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Praxis Prof. Dr. Gress/PR
Sonntag, 22. April 2012
Senioren und Medikamente: Gefahrenpotenzial durch falsche Dosierung
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| Vorsichtig bei zu vielen Medikamenten |
Es sind überwiegend Beruhigungsmittel, Herz-Kreislauf-Medikamente, Antidepressiva sowie Magen-Darmsubstanzen, die mit überhöhter Dosis eingenommen werden oder in Kombination mit Schmerzmitteln dann sehr gefährlich werden können. "Immer mehr Menschen sind im Alter alleinstehend und mit der Einnahme von Medikamenten oft überfordert", sagte Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg. Er sieht besonders die Hausärzte gefordert, ein wachsames Auge darauf zu haben, welche Arzneimittel von alten Menschen eingenommen werden und ob sie eventuell weitere Hilfe benötigen.
Bereits bei der Verordnung von Medikamenten ist große Sorgfalt geboten. Wie eine Datenerhebung der TK zeigt, bekamen rund 27 Prozent der Senioren in Baden-Württemberg im Jahr 2011 mindestens ein Medikament verordnet, das insbesondere bei älteren Patienten Neben- oder Wechselwirkungen verursachen kann. Die TK hat deutschlandweit die Arzneimittelverordnungen von mehr als einer Million Versicherten über 65 Jahren ausgewertet.
Grundlage der Auswertung ist die sogenannte Priscus-Liste. Diese Liste wurde im Jahr 2010 im Auftrag des Bundesforschungsministeriums von Wissenschaftlern erstellt. Sie enthält 83 Arzneimittelwirkstoffe, die für Senioren nur eingeschränkt zu empfehlen sind, da diese in höherem Lebensalter unter Umständen empfindlicher darauf reagieren und dadurch häufiger an unerwünschten Begleiterscheinungen leiden. Um Ärzten eine Nutzen-Risiko-Bewertung für die entsprechenden Präparate zu erleichtern, bietet die TK ab sofort einen neuen Service an, von dem auch die Mediziner in Baden-Württemberg im Praxisalltag profitieren können.
"Unser quartalsweise zur Verfügung gestellter Arzneimittelreport bietet niedergelassenen Ärzten die Möglichkeit, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Medikamente sie im zurückliegenden Quartal für einen TK-Versicherten verordnet haben. Zusätzlich erhält der Arzt einen entsprechenden Hinweis, wenn er einem Patienten über 65 Jahre ein Priscus-Medikament verschrieben hat", so Andreas Vogt.
April 2012. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Techniker Krankenkasse /PR
Dienstag, 17. April 2012
Diabetes und Alzheimer – neue Broschüre informiert über Risiken
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| Infoangebot der Alzheimer Forschung Initiative |
"In unserer täglichen Arbeit erreichen uns Anfragen von Diabetikern, die mehr zum Thema Alzheimer wissen möchten", sagt Autorin Dr. Dagmar Salber. "Unsere neue Broschüre fasst die wichtigsten Antworten zumThema Diabetes und Alzheimer übersichtlich und leicht verständlich zusammen."
Das Medium gibt zunächst einen Überblick über Diabetes Typ 2 und die Alzheimer-Krankheit. Anschließend wird das Zusammenspiel beider Erkrankungen beleuchtet. Im Schlusskapitel steht dann die Vermeidung von Risikofaktoren für Diabetiker im Mittelpunkt. "Die goldene Regel sollte ein möglichst im Normalbereich liegender Blutzuckerwert sein. Hilfreich ist dabei nicht nur eine Umstellung der Ernährung sondern auch regelmäßige körperliche Bewegung", erläutert Dr. Dagmar Salber.
Wer ist der Herausgeber der Broschüre? Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher. Bis heute konnten über 100 Projekte mit rund 5,4 Mio. Euro gefördert werden. Die AFI stellt außerdem kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Interessierte und Betroffene können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit informieren und Ratgeber bestellen.
Wo gibt es die Broschüre "Diabetes und Alzheimer: Risiken kennen und meiden"? Sie kann kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf. Oder per E-Mail (info@alzheimer-forschung.de) oder einfach über die gebührenfreie Telefonnummer 0800 200 40 01.
April 2012. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/AFI
Mittwoch, 11. April 2012
Kreissparkasse Tübingen mit neuem Service in Senioren- und Pflegeeinrichtungen
Auch Menschen in Pflege- und Senioreneinrichtungen oder in Wohngruppen haben Geld- und Finanzangelegenheiten zu regeln. Doch meist ist es ihnen nicht möglich, im Rahmen der Öffnungszeiten eine Bank oder Sparkasse zu besuchen. Aufgrund ihres Alters oder einer eingeschränkten Mobilität beherrschen sie auch nicht das bequeme Online-Banking.
Die Kreissparkasse Tübingen (Baden-Württemberg) bietet deshalb einen neuen Service an: Beratung und Betreuung von Kunden in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Motto: "Wenn´s um Geld geht, kommt die Kreissparkasse zu Ihnen".
So funktioniert der Service der Kreissparkasse Tübingen: Kunden vereinbaren per Telefon unter (07071) 205-0 einen Termin. Dann kommt eine Sparkassen-Beraterin oder ein -Berater in die Einrichtung und kümmert sich persönlich um die Anliegen. Die Berater bringen auf Wunsch auch Bargeld mit, nehmen Bargeld für Einzahlungen entgegen, ebenso Überweisungen. Natürlich werden auch Beratungsgespräche durchgeführt zu Geldanlagen, Daueraufträgen oder allgemeinen Vermögensfragen. Auf Wunsch werden gesetzlich bestellte Betreuer oder Angehörige eingebunden.
Informationen und Kontakt auch über: www.ksk-tuebingen.de
Die Kreissparkasse Tübingen (Baden-Württemberg) bietet deshalb einen neuen Service an: Beratung und Betreuung von Kunden in Pflege- und Senioreneinrichtungen. Motto: "Wenn´s um Geld geht, kommt die Kreissparkasse zu Ihnen".
So funktioniert der Service der Kreissparkasse Tübingen: Kunden vereinbaren per Telefon unter (07071) 205-0 einen Termin. Dann kommt eine Sparkassen-Beraterin oder ein -Berater in die Einrichtung und kümmert sich persönlich um die Anliegen. Die Berater bringen auf Wunsch auch Bargeld mit, nehmen Bargeld für Einzahlungen entgegen, ebenso Überweisungen. Natürlich werden auch Beratungsgespräche durchgeführt zu Geldanlagen, Daueraufträgen oder allgemeinen Vermögensfragen. Auf Wunsch werden gesetzlich bestellte Betreuer oder Angehörige eingebunden.
Informationen und Kontakt auch über: www.ksk-tuebingen.de
Freitag, 6. April 2012
24-Stunden Betreuung in Stuttgart: riva-care vermittelt osteuropäische Haushaltshilfen in Seniorenhaushalte
Auch in der Landeshauptstadt Stuttgart steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, die zu Hause professionell betreut werden müssen. Das Netz an ambulanten Diensten, die von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden oder privaten Unternehmen angeboten werden, ist groß. Doch in vielen Fällen benötigen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
Für diese Dienstleistung können sie osteuropäische Betreuerinnen engagieren, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten und Angehörige entlasten. Seit 2004 ist es möglich, über das EU-Entsendeabkommen eine Betreuerin zu beschäftigen. Dies erfolgt über Pflegefirmen zum Beispiel in Warschau oder Budapest und ist zeitlich befristet. Die Betreuerin wohnt und lebt im Haushalt der Pflegeperson.
In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit.
Gut zu wissen: Seit Sommer 2012 vermittelt riva-care auch in Stuttgart 24-Stunden-Betreuerinnen für Senioren oder Pflegebedürftige. Da riva-care seinen Sitz in der baden-württembergischen Landeshauptstadt hat, werden Kunden von hier schnell und kompetent beraten. Das private Beratungs- und Betreuungsbüro betreut gemeinsam mit osteuropäischen Partnerfirmen bereits ältere Menschen in der Region, in den Städten Reutlingen, Herrenberg, Winnenden, Ostfildern, Leonberg und anderen Gemeinden.
Weitere Informationen zur 24h-Stunden-Betreuung in Stuttgart unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.riva-care.de
April 2012. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Archiv
Für diese Dienstleistung können sie osteuropäische Betreuerinnen engagieren, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten und Angehörige entlasten. Seit 2004 ist es möglich, über das EU-Entsendeabkommen eine Betreuerin zu beschäftigen. Dies erfolgt über Pflegefirmen zum Beispiel in Warschau oder Budapest und ist zeitlich befristet. Die Betreuerin wohnt und lebt im Haushalt der Pflegeperson.
In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit.
Gut zu wissen: Seit Sommer 2012 vermittelt riva-care auch in Stuttgart 24-Stunden-Betreuerinnen für Senioren oder Pflegebedürftige. Da riva-care seinen Sitz in der baden-württembergischen Landeshauptstadt hat, werden Kunden von hier schnell und kompetent beraten. Das private Beratungs- und Betreuungsbüro betreut gemeinsam mit osteuropäischen Partnerfirmen bereits ältere Menschen in der Region, in den Städten Reutlingen, Herrenberg, Winnenden, Ostfildern, Leonberg und anderen Gemeinden.
Weitere Informationen zur 24h-Stunden-Betreuung in Stuttgart unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.riva-care.de
April 2012. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Archiv
Treppenlift erhält begehrte Auszeichnung für gutes Design und hohe Funktionalität
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| Das preisgekrönte Modell der Firma Lifta |
Ausgezeichnet wurde das Modell "Esprit®", das nach neuesten ergonomischen, technischen und designorientierten Maßstäben entworfen wurde. Die Jury zeichnete insbesondere die Disziplin im Design des Esprit ® aus, welcher das Produkt unverwechselbar mache.
Vertrieben wird der Lifta in Deutschland vom Marktführer für Treppenlifte, dem Kölner Unternehmen Lifta. Mehr als 80.000 Treppenlifte hat die Firma bereits in Deutschland in Häusern, Wohnungen, Gärten und Eingängen sowie auf allen Arten von Treppen montiert. Wegen des Anstiegs der Verjüngung der Nachfrager legen die Kölner großen Wert auf die Gestaltung der Produkte. So lässt sich ein Lifta dank zahlreicher Ausstattungsvarianten geschmackvoll-dezent an den individuellen Einrichtungsstil des Nutzers anpassen.
Inzwischen wird ein Treppenlift von Lifta als zeitgemäßer Einrichtungsgegenstand und funktionales Möbelstück wahrgenommen, das den Kunden Mobilität und damit Lebensqualität beschert. So bietet ein Lifta auch mit zunehmendem Alter die Möglichkeit, im privaten und vertrauten Umfeld wohnen zu bleiben.
Informationen und Bezugsquellen unter Telefon (02234) 50 41 75 und im Internet unter www.lifta.de. www.lifta.de
April 2012. ots/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Lifta
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