Samstag, 4. April 2015

Seniorenhilfe und 24h Betreuung von Senioren in den Gemeinden Aidlingen, Ehningen, Nufringen und Gärtringen: riva-care vermittelt zuverlässige Betreuerinnen in den Kreis Böblingen

In den Gemeinden Aidlingen, Ehningen und Nufringen sowie in den benachbarten Dörfern im Landkreis Böblingen ist seit einem Jahr der Seniorenservice von riva-care tätig.
Pflegebedürftige Senioren und ihre Angehörigen können folgende Dienstleistungen von riva-care in Anspruch nehmen:
24h Haushaltsbetreuung daheim in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus
• 24h Grundpflege und Kochen, Wäsche, Freizeitgestaltung
• Besorgungsfahrten und Arztbesuche sowie dauerhafte Anwesenheit
• Urlaubsbetreuung von pflegebedürftigen alten Menschen (mind. vier Wochen)

Für diese Dienstleistungen stehen zuverlässige osteuropäische Betreuerinnen zur Verfügung, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten. Großer Vorteil: Angehörige werden entlastet.

In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit. 

24h Betreuung in Ehningen, Nufringen, Gärtringen, Rohrau oder Hildrizhausen und der Region bis Herrenberg : Nutzen Sie die Erfahrung von riva-care (seit 2010 im Großraum Stuttgart tätig). Die Pflege-Experten beraten auch zu Pflegestufen und Finanzierung der 24h Pflege durch Pflegekassen und den Staat. Beratung und Angebote sind kostenfrei und und ohne Verpflichtungen.

Weitere Informationen zur privaten 24h-Stunden-Betreuung in Ehningen, Aidlingen, Altdorf, Nufringen, Hildrizhausen erhalten Angehörige unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.riva-care.de

April 2015. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Fotolia 



Pflegesachleistungen und Pflegegeld Nufringen
Haushaltshilfen und 24 Stunden Betreuung in Ehningen, Nufringen und Umgebung: riva-care hilft weiter

Sonntag, 22. März 2015

Seniorenbetreuung Pliezhausen, Waldorfhäslach und Neckarzentlingen: Pflege daheim mit 24h Betreuung durch erfahrene Seniorenbetreuerinnen

In den Gemeinden Pliezhausen, Waldorfhäslach und Neckartenzlingen sowie in den benachbarten Dörfern in den Landkreisen Tübingen und Esslingen ist seit Januar 2015 der Seniorenservice von riva-care tätig.
Pflegebedürftige Senioren und ihre Angehörigen können folgende Dienstleistungen von riva-care in Anspruch nehmen:
• 24h Haushaltsbetreuung daheim in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus
• 24h Grundpflege und Kochen, Wäsche, Freizeitgestaltung
• Besorgungsfahrten und Arztbesuche sowie dauerhafte Anwesenheit
• Urlaubsbetreuung von pflegebedürftigen alten Menschen (mind. vier Wochen)

Für diese Dienstleistungen stehen zuverlässige osteuropäische Betreuerinnen zur Verfügung, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten. Großer Vorteil: Angehörige werden entlastet.

In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit. 

24h Betreuung in Pliezhausen und der Region bis Neckartenzlingen: Nutzen Sie die Erfahrung von riva-care (seit 2010 im Großraum Stuttgart tätig). Die Pflege-Experten beraten auch zu Pflegestufen und Finanzierung der 24h Pflege durch Pflegekassen und den Staat. Beratung und Angebote sind kostenfrei und und ohne Verpflichtungen.

Weitere Informationen zur privaten 24h-Stunden-Betreuung in Waldorfhäslach, Dettenhausen, Gniebel, Rübgarten, Pfrondorf, Mittelstadt erhalten Angehörige unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.riva-care.de

März 2015. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/Fotolia

24h Betreuung und Haushaltshilfe in Stuttgart und Region Reutlingen: Infos unter 0711 - 966 66 533

Samstag, 21. März 2015

Blasenentzündung bei reifen Frauen über 55: Es kann auch am Sex liegen! Darauf sollten Sie achten!


Klingt banal, tut aber weh: Blasenentzündung. Eine der Hauptursachen für Blasenentzündungen sind Bakterien wie beispielsweise Ecoli-Bakterien. Sie leben im menschlichen Darm und sind dort auch erwünscht. Weniger willkommen sind sie dagegen in der Harnröhre, so das Infozentrum Inkontinenz, denn sie führen zu Blasenentzündungen und auf Dauer zu Blasenschwäche. 

Harnröhre nach Sex spülen
Gerade beim Sex gelangen die Bakterien aber dank des Penis schnell vom After zur Harnröhre. Weil die weibliche Harnröhre nur vier Zentimeter misst, dauert der Aufstieg der Keime kurz und etabliert sich oft schon innerhalb weniger Stunden als ausgewachsene Blasenentzündung. Experten raten deshalb: Nach dem Sex so schnell wie möglich Wasser lassen und dabei die Harnröhre spülen.


Schnell auf die Beschwerden reagieren
Und wenn es am nächsten Tag doch in der Harnröhre brennt am besten gleich den Arzt aufsuchen. Viel trinken und warm halten helfen in der Regel. Manchmal ist aber medikamentöse Hilfe nötig. Der Arzt empfiehlt die richtige Therapie. Keinesfalls sollten Betroffene Harnwegsinfekte auf die lange Bank schieben, denn häufige Harnwegsinfekte begünstigen Blasenschwäche und führen über kurz oder lang meist zur Inkontinenz.

Raus aus der Tabu-Zone: Inkontinenz
Inkontinenz gehört zu den Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Dabei ist jeder zehnte Bürger betroffen: Alte, Junge, Männer und Frauen. Die meisten leiden still, aber ihnen könnte ihnen werden. Das Infozentrum Inkontinenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Thema Inkontinenz zu informieren. Das Infozentrum ist ein firmen- und produktneutraler Pressetext-Service der Postina Public Relations GmbH.

Akutelle Infos zum Thema auch laufen bei Facebook unter: www.facebook.com/InfoInkontinenz.

März 2015. Redaktion pflegeinfos.net

Internet-Portal perspektive-hausarzt-bw.de erhält Innovationspreis IT. Portal wirbt um neue niedergelassene Ärzte in Baden-Württemberg

Das Internetportal www.perspektive-hausarzt-bw.de gehört auch in 2015 zu den besten IT- Lösungen im Land und erhält die begehrte Auszeichnung der Initiative Mittelstand im Bereich „Communication“.

Auf der Interentseite der Initiative Hausarzt Baden-Württemberg erhalten Studierende der Medizin alle notwendigen Informationen rund um das Thema Studium, Stipendium und Weiterbildung. Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin sowie approbierte Ärzte mit Niederlassungsinteresse finden über die interaktive Praxisbörse den direkten Kontakt zu Praxisinhabern, Gemeinden und Landkreisen zwischen Mannheim und Konstanz, die aktuell nach hausärztlichem Nachwuchs suchen.

Zum Innovations-IT-Preis: Eine 100-köpfige Fachjury entscheidet, welche Einsendungen in den jeweiligen Rubriken die Auszeichnung „Best of IT“ verdient haben. „Wir freuen uns sehr, dass die Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg nach 2014 auch in diesem Jahr wieder zu den Besten im Land gehört“, freut sich Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg. 

Dieses Gütesiegel darf www.perspektive-hausarzt-bw.de führen

Seit 2012 betreibt die Initiative Perspektive Hausarzt BW ihre Onlineplattform und versucht, unterstützt von dem Sozialministerium BW und den Partnern AOK BW, Sparkassenverband BW, Bosch BKK und dem Hausärzteverband BW interessierte Ärzte zu einer Niederlassung in Baden-Württemberg zu motivieren.


Erste Erfolge konnten verzeichnet werden: In 2014 wurden über die Plattform bereits mehrere Nachwuchsmediziner mit Kommunen zusammengebracht. Ergänzt wird das Angebot durch die Facebook- Seite, auf der die Hausarztgesuche der Gemeinden und Landkreise regelmäßig gepostet werden.

Trotz hohem Lebensstandard und einem wirtschaftlich stabilen Umfeld in Baden-Württemberg fehlen flächendeckend niedergelassene Ärzte. Vor allem in ländlichen Regionen wie auf der Schwäbischen Alb, in Hohenlohe oder im Schwarzwald ist die Situation angespannt. 

Tipp: Auf der Projektwebseite finden Interessierte auch verschiedene Videos zur Hausarztsuche im Ländle. Einfach HIER klicken! 

März 2015. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR

Freitag, 9. Januar 2015

Reisen 50plus: In Stuttgart wird eine Selbsthilfegruppe gegründet. Senioren gehen gemeinsam in den Urlaub

Wer heute über 50 Jahre bzw. noch älter ist, hat häufig viel Zeit und auch das nötige Geld, um die Welt zu entdecken. Ob nur eine Wandertour im Schwarzwald, ein Überwintern auf den Kanarischen Inseln (z.B. in Lanzarote oder Gran Canaria) oder eine feudale Kreuzfahrt – Angebote gibt es viele für rüstige Senioren.

Weil aber viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte alleine sind, trauen sie sich nicht auf Reisen zu gehen. Dem will nun eine neue Selbsthilfegruppe "Reisen 50plus" in Stuttgart entgegenwirken. Warum nicht gemeinsam verreisen, wenn die Interessen die gleichen sind und die Sympathie stimmt?

So sind alle reise- und unternehmenslustige ältere Menschen zu einem ersten Erfahrungsaustausch und Kennenlernen eingeladen. Termin: Freitag, 6. Februar 2015, um 18 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart (Tübinger Str. 15, 70178 Stuttgart). 
 
Seniorenurlaub z.B. in Varna am Schwarzen Meer


Über KISS Stuttgart finden Menschen noch viele weitere Selbsthilfegruppe für  ganz unterschiedliche Anliegen. Mehr unter Telefon 0711 - 640 61 17 oder auf /www.kiss-stuttgart.de 

Telefonische Sprechzeiten: Mo. 14 - 16 Uhr und 18 - 20 Uhr, Di. 10 - 12 Uhr sowie Mi und Do 14 - 16 Uhr. Offene Tür (Zugang zu Informationsmaterial): immer Mo bis Do 17 – 20 Uhr.

Januar 2015. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Archiv/Sven Richter für pixelio.de

Freitag, 2. Januar 2015

Private Rosenhof Seniorenwohnanlagen - an 11 Standorten in Deutschland mit zahlreichen Service-Angeboten für ältere Menschen

Freizeit-Aktivitäten in einem Rosenhof Seniorenheim
Mahlzeiten werden auf Wunsch gemeinsam eingenommen

Es gibt immer mehr ältere Menschen, die sich ihre Eigenständigkeit im Alter ganz bewusst erhalten wollen und deshalb lieber selbstständig in einer Seniorenresidenz leben. Wieder andere hätten das Gefühl, ihren Kindern zur Last zu fallen, wenn sie bei ihnen wohnen würden. Mit anderen Worten: Das Zusammenleben mit der jüngeren Generation wird zwar häufig als Ideal dargestellt, entspricht aber oft nicht den Wünschen der älteren Menschen.

Einer von vielen guten Gründen, sich für eine private Seniorenwohnanlage zu entscheiden, ist sicherlich, dass trotz Unabhängigkeit von der Familie hier jeder von der Gemeinschaft in der Wohnanlage profitieren kann. Den Bewohnern der derzeit elf Rosenhof Seniorenwohnanlagen in Deutschland bieten sich eine Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten. Das beginnt bei den Mahlzeiten, die nach Wunsch alleine oder eben auch in Gesellschaft im Restaurant eingenommen werden. Und setzt sich fort bis zum Schwimmbad mit einem Spa-Bereich. Hier stehen die Zeichen auf gemeinsame Erholung und gesunde Aktivität.

"Wer sich in eines unserer Appartements einmietet, kommt in den Genuss der zahlreichen, bereits im Preis enthaltenen Serviceleistungen", sagt Andreas Schaps, Geschäftsführer der Seniorenwohnanlagen. "Eingeschlossen sind nicht nur die Betriebskosten, Heizung und Wasser, sondern auch viele Aktivitäten und Veranstaltungen." Wo befinden sich die privaten Altenheime? Unter anderem an den Standorten Ahrensburg, Berlin-Zehlendorf, Erkrath bei Düsseldorf, Hamburg, Kronberg, Bad Kissingen und Travemünde. 

Die künstlerische Ader fördern
In den Rosenhof-Anlagen können sich die Bewohner ausgiebig vertrauten Hobbys widmen oder neue entdecken. In künstlerisch-handwerklichen Kursen kann man seine Kreativität ausleben, in der Leihbibliothek in alten und neuen Lieblingsbüchern schmökern und im Chor die Gesangstalente pflegen. Viele Interessensgruppen werden darüber hinaus von Bewohnern und für Bewohner selbst organisiert.

Moderne Technik wie PC und Internet-Anschluss vorhanden
Allen Bewohnern steht in der Bibliothek der Rosenhof Seniorenwohnanlagen kostenlos ein PC und ein WLAN-Anschluss zur Verfügung. So können sie via Internet mit ihren Kindern und Enkeln in aller Welt in Verbindung bleiben, den Kontakt zu ihren Freunden halten oder auch neue Freunde kennenlernen.

Wer sich mit Computern noch nicht so gut auskennt, der kann einen Kurs besuchen, in dem man lernt, das Internet zu nutzen. Und wenn die Kinder, Enkel und Freunde zu Besuch kommen, können sie sich in den Gästezimmern des Hauses einmieten.
Mehr Informationen zu den privaten Rosenhof-Seniorenresidenzen erhalten Interessierte unter Telefon Ahrenburg (04102) 49 040 oder im Internet unter www.rosenhof.de

Januar 2015. djd/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/djd

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Mehr Geld für barrierefreien Umbau von Seniorenwohnungen: bis 4000 Euro für neues Bad oder Rollstuhlrampe im Haus

Das neue Pflegestärkungsgesetz, das ab Januar 2015 in Kraft tritt, bringt pflegebedürftigen Senioren und pflegenden Angehörigen in Deutschland deutlich mehr Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel.

Konkret: Wer in den eigenen vier Wänden bleiben will, eventuell mit Hilfe einer 24h-Betreuerin aus Osteuropa und Hilfe durch ambulante Dienste, muss Wohnung oder Haus barrierefrei gestalten – mit Maßnahmen wie etwa Rollstuhlrampen, begehbare flache Duschen oder neue, flache Badewannen mit Zusteighilfe oder Verbreiterung von Türen und Anbringen von Haltegriffen im Haus. Stichwort Barrierefreiheit im Seniorenhaushalt.

Bislang konnten pflegebedürftige Personen hierfür bei ihrer Pflegekasse Zuschüsse beantragen. Gezahlt wurden höchstens 2557 Euro pro Wohneinheit. Ab 2015 erhöht sich dieser Umbau-Zuschuss auf 4000 Euro pro Maßnahme. Leben mehrere Pflegebedürftige gemeinsam in einer Wohnung, können sie statt bis zu 10.228 Euro jetzt bis zu 16.000 Euro pro Maßnahme erhalten.

Auch die Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln, die im Alltag verbraucht werden, werden deutlich angehoben: von bis zu 31 Euro auf bis zu 40 Euro je Monat. Das Pflegestärkungsgesetz bringt außerdem weitere Vorteile für pflegende Angehörige und Patienten, die zu Hause betreut werden. Sehr hilfreich und längst überfällig sind die jetzt bewilligten Entlastungsleistungen: Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung, Hilfe bei allgemeinen und pflegebedingten Anforderungen des Alltags sowie Unterstützung bei der Organisation von Hilfeleistungen.

Neu ist: Wer seine Pflegesachleistungen in einem Monat nicht ausschöpft, kann ab sofort bis zu 40 Prozent dieser Summe für diese niedrigschwelligen Entlastungsangebote verwenden. 

Alle Änderungen und Hintergründe zum neuen Pflegestärkungsgesetz finden Sie auf der offizielle Seite des Bundesgesundheitsministeriums: HIER.

Über eine 24h-Betreuung durch osteuropäische Hilfskräfte in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Hessen informiert Sie unverbindlich die Agentur riva-care, Telefon 0171 - 533 33 69.

Dezember 2014. Redaktion pflegeinfos.net