Samstag, 13. August 2022

Pflegetelefon des Bundesfamilienministerium existiert jetzt 10 Jahre

Das bundesweite Pflegetelefon unter der Nummer Berlin 030 - 20 17 91 31 ist ein
des Bundesfamilienministeriums. Mehr als zehn Jahre gibt es diese Hotline schon. Sie wurde im Dezember 2011 ins Leben gerufen und richtet sich an Senioren, pflegende Angehörige, Betreuer oder Nachbarn von älteren Menschen.

Das Pflegetelefon ist immer Mo bis Do besetzt, von 9 bis 18 Uhr.

Über das Pflege Telefon werden Basisinformationen, Adressen und Kontakte zu unterschiedlichenThemen weitergegeben. Ob häusliche Pflege, Wahl eines Altenheims, Leistungen aus der Pflegeversicherung, Hilfe für Angehörige, Freistellung vom Beruf oder Pflegehilfsmittel - alles kann erfragt werden.

Vor allem Angehörige nutzen das Angebot der Bundesregierung, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Im Jahr 2020, so teilt das Ministerium mit, sei die Zahl der Anrufer um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Pflegetelefon:  030 - 20 17 91 31
E-Mail-Kontakt für Fragen: info@wege-zur-pflege.de
Infos zu Demenz, Pflege und Familienpflege: www.wege-zur-pflege.de

August 2022. Redaktion pflegeinfos.net

Mittwoch, 10. August 2022

Stuttgart: Förderprogramm der Stadt für Barrierefreiheit aufgelegt - mehr Mobilität

Stuttgart für alle inklusiv – so der Titel des neuen Förderprogramm für mehr Barrierefreiheit in der Landeshauptstadt. Die Idee: Menschen mit Behinderung benötigen ein barrierefreies Umfeld, um die vielfältigen Dienstleistungen, Freizeit- oder Kulturangebote in Stuttgart nutzen zu können. 

Mit dem städtischen Förderprogramm „Stuttgart für alle inklusiv“ unterstützt die Stadt Stuttgart ganz konkret Dienstleistende, das Gastgewerbe, Veranstaltende, Arztpraxen oder Vereine in der Stadt. Sowohl die Beratung als auch unterschiedliche Maßnahmen werden finanziell gefördert.

Rampen, Leitsysteme, Treppenlift

Eine Beratung zur Barrierefreiheit kann durch den unabhängigen Dachverband Integratives Planen und Bauen (DIPB), anerkannte Verbände, erfahrene Architekten  oder Handwerker erfolgen. Möglich sind Zuschüsse für unterschiedliche Maßnahmen wie Rampen, Schallschutz, barrierefreie Information, Leitsysteme oder Treppenlifter. Die Maßnahmen können unter Einhaltung der Höchstgrenzen voll gefördert werden. 

Noch Zuschüsse für 2022 verfügbar

Antragsberechtigt sind Eigentümer, Eigentümergemeinschaften, Betreiber, Mieter, Pächter oder Veranstalter. Für das Jahr 2022 sind die Mittel noch nicht ausgeschöpft und können noch beantragt werden. Das Antragsformular ist unter www.stuttgart.de,
Stichwort „Stuttgart für alle inklusiv“ als PDF abrufbar.


Weitere Informationenbei der Geschäftsstelle der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Telefon 216-99825, erhältlich.

August 2022. Redaktion pflegeinfos.net

Samstag, 23. Juli 2022

Kostenloses Live-Konzert in Bad Liebenzell: Jay Double U mit Popklassikern in der Sommerbar Oleander

Am gestrigen Freitag spielte das Duo "Jay Double U" im Bad Liebenzeller Kurpark ein Live-Konzert für Touristen, Besucher und natürlich auch flotte Senioren. Bei freiem Eintritt und kühlen Getränken war die Stimmung großartig.

Auch an zwei weiteren Sommertagen 2022 ist der Musikgenuß zu erleben: Am Freitag, 05.08.2022 um 19:00 Uhr sowie am Sonntag, 11.09.2022 um 17:30 Uhr.


Die beiden Vollblutmusiker des Duos Jay Double U, Jörg Richter und Waldemar Schillinger, haben es sich zur Herzensaufgabe gemacht, ihr Publikum mit authentischer, gefühlvoller Livemusik zu berühren. Bei der Präsentation ihres Repertoires aus Rock- und Popklassikern, das von Sting und Bryan Adams über die Blues Brothers und Eric Clapton bis hin zu Ed Sheeran reicht, ist mit einem immer fest zu rechnen - dem Spaßfaktor.

Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend in Bad Liebenzell, treffen Sie andere Menschen und Musikfreunde und genießen Sie den Panoramablick in den Kurpark Bad Liebenzell im Nordschwarzwald.

Weitere Infos zur Sommerbar Oleander gibt es auf www.kurhaus-bad-liebenzell.de

Juli 2022. Redaktion pflegeinfos.net

Donnerstag, 14. Juli 2022

Zukunft der Altenpflege in Baden-Württemberg: FDP im Landtag mit 10-Punkte-Akut-Programm 2022


Für die Freien Demokraten im Landtag von Baden-Württemberg ist ein Akutprogramm für Altenpflege notwendig statt dauernder „Projektitis“. 

Dr. Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion (Foto), meint: „Die Altväterkoalition um Ministerpräsident Kretschmann sollte schon aus eigenem Interesse alles tun, um die Altenpflege bei ihren enormen Herausforderungen zu unterstützen. Tatsächlich hat Ministerpräsident Kretschmann in den elf Jahren seiner Regierungszeit bisher jedoch kein besonderes Augenmerk auf die Bewältigung des demografischen Wandels gelegt.

Jetzt ist die Situation in der Altenpflege dramatisch. Über einen Flickenteppich zeitlich befristeter Förderprogramme im Pflegebereich kommt die Landespolitik nicht hinaus. Struktur und Planungssicherheit auf Basis vernünftiger Vorausberechnungen für die Altenpflege lassen sich nicht erkennen.“

Altenpflege braucht Entlastungsoffensive

Jochen Haußmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag, fordert:

„Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt enorm an, das Personal fehlt, der Mix verschiedener fachlicher Qualifikationen ändert sich, die Kosten steigen – das ist die heutige Situation in der Altenpflege im Land. Wir fordern eine sofortige Entlastungsoffensive für die Altenpflege und ein Ende der „Projektitis-Politik“ in Form zeitlich befristeter Förderprogramme. 


Die Altenpflege braucht mehr Entbürokratisierung und Flexibilität bei der Umsetzung ihres Pflegeauftrags. Wir fordern, die Fachkraftquote zu flexibilisieren, rein quantitative Besetzungsvorgaben auszusetzen und Einrichtungen Übergangsregeln der Personalbemessung zum neuen System zuzugestehen. Die geltende Landesheimbauverordnung und das Wohn-, Teil- und Pflegegesetz ist ein Korsett, das der notwendigen Flexibilität und Innovation keinen Raum lässt und schnellstens an neue Wohnformen angepasst werden muss."

 

Mehr Anwerbung ausländischer Fach- und Hilfskräfte für Altenpflege

 

Die Landesregierung hat den demografischen Wandel komplett verschlafen und muss jetzt endlich mehr gegen den pflegerischen Personalmangel tun. Ohne Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften nach Baden-Württemberg sind die Herausforderungen nicht zu stemmen. Dafür müssen Anwerbeprogramme aufgelegt und Anerkennungsverfahren für ausländische Beschäftigte vereinfacht werden, denn: Bürokratie darf nicht zum Verhinderungsgrund für eine zügige Integration in einen stark belasteten Arbeitsmarkt führen. Wir fordern außerdem, dass Ausbildungszahlen erhöht und Teilzeitausbildungen ermöglicht werden.

 

Die Pflegebranche bewährt sich im Kampf um Arbeitskräfte nur, wenn die Arbeitsbedingungen in der Altenpflege attraktiver werden.

 

Jochen Haußmann sagt: Bei der Anwendung digitaler Innovationen hinken wir bei der Pflege anderen Ländern hinterher – sowohl im Unterstützungsbereich als auch beim Bürokratieabbau. Wir fordern, dass die Landesregierung das geltende Landesrecht auf Digitalisierungspotential überprüft, telepflegerische Projekte unterstützt, digitale Kompetenzen in den Ausbildungsverordnungen verankert und endlich die Vielzahl bestehender Pflegeangebote auf einer übersichtlichen digitalen Plattform bündelt.

 

Tagespflegeplätze konkreter planen und vorhalten

 

In Baden-Württemberg werden 80% der pflegebedürftigen Menschen zu Hause gepflegt, Tendenz steigend. Ist das Land darauf vorbereitet? Unklar. Wir fordern eine Bedarfsplanung für die tages- und Kurzzeitpflege sowie die Weiterentwicklung der befristeten Förderung von Kurzzeit- und Tagespflegeplätze, um pflegende Angehörige zu entlasten.


Minister Lucha sorgt mit seinem Druck auf die Stadt- und Landkreise bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht dafür, dass sich die Versorgungsengpässe im Gesundheitswesen noch mehr zuspitzen. Deshalb fordern wir ihn auf, dass das Land auf den Ermessensspielraum durch die Gesundheitsämter hinweist, damit wir keine weiteren Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich verlieren.“

 

10-Punkte-Akut-Programm zur Altenpflege der FDP-Landtagsfraktion:

 

Personalbemessungsverfahren: Flexibilisierung der Fachkraftquote und mehrjährige Übergangsregelung der Personalbemessung; Entwicklung der notwendigen Ausbildungsstrukturen und –inhalte für die neue Personalbemessung und Umsetzung von Teilzeitausbildungsmodellen

Impulse für die Gewinnung von in- und ausländischen Pflegehilfs- und Pflegefachkräften: Pakt für Pflegeberufe mit der Arbeitsagentur zur Förderung der Aus- und Weiterbildung, einfachere und schnellere Anerkennungsverfahren, Beibehaltung der einjährigen Pflegeausbildung und Erhöhung der Ausbildungszahlen


Digitalisierung, Alters-Assistenzsysteme und Pflege-Innovationen: Entwicklung einer landesweiten digitalen Informationsplattform, Integration digitaler Kompetenzen in Ausbildungsverordnung und Förderung telepflegerischer Projekte.


Keine Beschäftigungsverbote im Gesundheitswesen durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht: Verständigung auf eine einheitliche Umsetzung durch die Gesundheitsämter unter Ausübung ihres Ermessensspielraums zur Abwendung von Beschäftigungsverboten


Harmonisierung der Prüfungen des Medizinischen Dienstes und der Heimaufsicht:  Entbürokratisierung und Flexibilisierung der Doppelprüfungen und aufgrund der aktuellen Personalsituation Ankündigung ihrer Besuche bis mindestens 31.12.2022


Novellierung der Landesheimbauverordnung und des Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes: Steigerung der ambulant betreuten Wohngruppen sowie Ermöglichung innovativer Wohnformen durch flexiblere Regelungen


Beteiligung der Pflegevertretungen zur Stärkung des Berufsstandes der Pflegekräfte und Zurückstellung des geplanten Gesetzentwurfes zur Landespflegekammer zugunsten einer Befragung aller professionell Pflegenden wie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehen.


Prüfung des Bedarfs von Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen und strukturelle Regelförderung dieser Plätze


Stärkung der häuslichen Pflege durch Evaluierung der bestehenden Entlastungsangebote und Verlängerung des Entlastungsbetrags für Hilfen von Nachbarn


Aktuelle Kostenentwicklung in der Pflege antizipieren und prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, außerordentliche Kostensteigerungen bei Pflegeeinrichtungen abzumildern.


Das ganze Papier der FDP ist  HIER abrufbar.



Juli 2022. Redaktion Pflegeinfos.net

Copyright Fotos: PR/FDP-Fraktion

Donnerstag, 30. Juni 2022

Fachmesse Besser Sehen am 8. Juli 2022 in Stuttgart: Aktion der Nikolauspflege auch für ältere Menschen mit Sehschwäche


Die Stuttgarter Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Dr. Alexandra Sußmann, eröffnet am Freitag, 8. Juli, als Schirmherrin der Veranstaltung die Fachmesse besser sehen.

Der Eintritt ist frei, Veranstaltungsort ist von 10 bis 17 Uhr das Kongresszentrum Liederhalle stattfindet.

Diabetes und Auge: Experte hält Vortrag

Die Augenklinik im Klinikum Stuttgart Katharinenhospital ist mit einem Informationsstand auf der Messe vertreten. Der Ärztliche Direktor der Augenklinik am Katharinenhospital, Klinikum Stuttgart, Prof. Dr. Florian Gekeler, hält von 13 bis 13.45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Diabetes und Auge“ im Schillersaal Ebene 1.

Die Fachmesse „besser sehen“ informiert alle Interessierten zu den Themen Sehen und Barrierefreiheit mit einem vielfältigen Programm und bietet auf einem großen Hilfsmittelmarkt Hilfsmittel für Ausbildung, Schule, Beruf, Haushalt und Freizeit an sowie in Vorträgen zu Augenerkrankungen, zu beruflichen Bildungsmöglichkeiten oder zum Hilfsmitteleinsatz.

Hilfsmittelmesse Stuttgart

Der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Jennifer Langer, ist es eine Herzensangelegenheit, auf bestehende Barrieren im Alltag aufmerksam zu machen und mit Veranstaltungen wie dieser allen Interessierten ein vielfältiges Informationsangebot zu bieten: „Mit dieser großen Hilfsmittelmesse in Stuttgart rückt das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit.“

Isolation von Menschen mit Sehschwäche verhindern

Peter Luttringer, Mitglied des Beirats für Menschen mit Behinderung und Vertreter der Menschen mit Seheinschränkung und Blindheit, ergänzt: „Mit eingeschränktem oder nachlassendem Sehvermögen kommt es leicht zur Isolation von Betroffenen, da einer der wichtigsten Informations‐ und Kommunikationswege wegfällt. Daher ist es sehr wichtig, dass über die Erkrankungsformen und mögliche Therapien informiert wird.“

Die Messe wird von der Nikolauspflege gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern ausgerichtet. Mehr unter www.fachmesse‐besser‐sehen.de

Juni 2022. Redaktion pflegeinfos.net

Quelle: Stadt Stuttgart

Freitag, 24. Juni 2022

Stuttgart-Wangen: Wer will sich im Stadseniorenrat engagieren?

Die ehrenamtlichen Delegierten des Stuttgarter Stadtseniorenrats beraten ältere Mitbürger und den lokalen Bezirksbeirat und bringen Ideen und Kritik in die lokale Gemeinschaft ein. So auch in Stuttgart-Wangen, dem Bezirk am Neckar.

Jetzt ist hier aber nur noch Frau Monika Baghdjian aktiv und sie sucht neue Mitstreiter. Wer in Stuttgart Wangen lebt und sich für ältere Menschen einsetzen will, kann sich hier vorab informieren: Telefon 0711 - 22 01 29 24

Seniorenbetreuung Stuttgart-Wangen

Insbesondere über Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten informiert der Seniorenrat Stuttgart bei Veranstaltungen oder individuell. Immer wieder geben die Mitglieder auch Tipps an den Bezirksbeirat Wangen. Aktuelles Beispiel, so berichtet das Lokalportal wilih.de: Monika Baghdjian möchte nach einem geeigneten Ort für eine Spazierbank – wie zuletzt in Sillenbuch eingeweiht – Ausschau halten. 

Mehr Infos über den Stadtseniorenrat: www.stadtseniorenrat-stuttgart.de

Juni 2022. Redaktion pflegeinfos.net


Werbung:

Häusliche Betreuung über 24h Pflege in Stuttgart-Wangen. Betreuerinnen aus Polen, Ungarn und der Ukraine. Seniorenhilfe, Haushaltshilfe Stuttgart Wangen. Ihr Partner in Stuttgart: riva-care, Telefon 0711 - 966 66 533.

Dienstag, 21. Juni 2022

Gerstetten: Pflegezentrum der Evangelischen Heimstiftung erhält Einzelzimmer und Betreutes Wohnen

Die Evangelische Heimstiftung stellt das Pflegezentrum Gerstetten für die Zukunft auf. Ab 2025 soll die Einrichtung 60 moderne Einzelzimmer für Pflegebedürftige in vier Wohngruppen sowie 14 Betreute Wohnungen mit ALADIEN anbieten. 

Das Bauprojekt startete mit einem symbolischen Spatenstich, zu dem Hauptgeschäftsführer Bernhard Schneider und Bürgermeister Roland Polaschek gemeinsam einluden.

Fertigstellung im Sommer 2025

Das Pflegezentrum Gerstetten (Landkreis Heidenheim) besteht seit 2007 und wird von Beginn an von der Evangelischen Heimstiftung betrieben. 2019 erwarb das Unternehmen dann die Einrichtung von der Gemeinde und entwickelt es konzeptionell und baulich weiter. „Die Einrichtung ist zu einem festen Bestandteil der Gemeinschaft vor Ort geworden“, erklärt Bernhard Schneider, „deshalb wollen wir es frühzeitig erweitern und für die Zukunft qualifizieren“.

Dafür ist man bereit zu investieren. Insgesamt 13 Millionen Euro kostet das Projekt, das im Sommer 2025 fertiggestellt werden soll.

Leben in Wohngruppen mit Alltagsbegleitung

Derzeit hat die Einrichtung 35 Einzelzimmer mit eigenem Bad. Sie werden umfassend saniert, modernisiert und um weitere 25 Einzelzimmer erweitert. Ab 2025 wird das Haus dann nach dem Wohngruppenkonzept der EHS betrieben: Etwa jeweils 15 Einzelzimmer sind in sog. Wohngruppen zusammengefasst und durch eine Küche mit Aufenthalts- und Wohnbereich verbunden. Dadurch ist es möglich, die Bewohnerinnen und Bewohner bei täglichen Aufgaben wie Kochen, Tischdecken oder Backen teilhaben zu lassen. Zusätzlich betreut werden die Menschen von eigens dafür ausgebildeten Alltagsbegleitungen.

Betreutes Wohnen Gerstetten

Ebenfalls zur neuen Einrichtung gehören nach Fertigstellung 14 Betreute Wohnungen, die mit dem ALADIEN-System ausgestattet sind. ALADIEN steht für Alltagsunterstützende Systeme mit Dienstleistungen und wurde von der Heimstiftung speziell für Menschen mit Unterstützungsbedarf entwickelt.

Es wird über ein bedienerfreundliches und für Senioren optimiertes Tablet gesteuert, das zur Grundausstattung jeder Wohnung gehört. Je nach Bedarf können Leistungen hinzugefügt oder abgewählt werden.


Seniorenbetreuung Baden-Württemberg, Altenheim Landkreis Heidenheim


Juni 2022. Redaktion Pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/EHS