Sonntag, 16. Juni 2019

Schlaftipps für Senioren im Sommer: Warm duschen, leichte Ernährung und temperaturregulierende Matratzenauflagen und Bettdecken


Bei über 30° Celsius ächzt Deutschland im Sommer wieder unter einer Hitzewelle. Wenn dann noch Wärmegewitter die Luftfeuchte nach oben treiben, ist an ein Einschlafen ohne stundenlanges Hin- und Her-Wälzen nicht zu denken. 

Doch gerade im Sommer braucht unser Körper die nächtliche Regeneration. Das gilt auch für ältere Menschen und ihre 24h Betreuerinnen in der häuslichen Betreung.

Hier sind 5 Tipps, wie Senioren trotz Hitzewelle cool bleiben, fühlbar entspannter schlafen und morgens erfrischt aufwachen:
 

1. (T)raumatmosphäre schaffen
Sperren Sie die Hitze aus! Lüften Sie am frühen Morgen. Danach heißt es "Fenster und Vorhänge zu". Beim Einsatz von Ventilatoren sollte eine Schale Eiswürfel in der Nähe aufgestellt werden, um nicht nur heiße Luft im Raum zu verteilen.

2. Leichte Ernährung

Wer an Hitzetagen zu heftig isst und vor dem Schlafen noch eiskalt trinkt, macht es seinem Körper zusätzlich schwer. Beim Verdauen und Regulieren von Getränken direkt aus dem Kühlfach produzieren wir extra viel Energie. Alkohol verstärkt das Problem weiter.

3. Warmduscher im Vorteil

Kalt duschen am Abend scheint zunächst zu erfrischen. Doch danach will der Körper wieder auf Betriebstemperatur, heizt auf und obendrein wird der Kreislauf noch einmal so richtig angekurbelt. Wer vor dem Schlafen dagegen angenehm lauwarm duscht, lässt angestaute Hitze durch geöffnete Poren ab, entspannt die Muskeln und schläft sauberer.

4. Prima klimaregulierende Bettwaren

Temperaturregulierende Matratzenauflagen, Bettdecken und Kissen, wie die hochwertigen SleepCOOL-Produkte (/www.sleepcool.de), sind in Hitzenächten besonders empfehlenswert. Diese können durch innovative "Phase-Change Technologien" überschüssige Wärme aufnehmen, speichern und wieder abgeben. Wir bleiben konstant in unserem Komfortbereich ganz ohne Überhitzen und Schwitzen.

5. Einfach mal abschalten

Eine sommerliche Schlafroutine kann helfen, den Körper auf einen gesunden "Schlafmodus" zu konditionieren. Dazu gehören eine gleichbleibende Zu-Bett-Geh-Zeit genauso wie ein kurze Spaziergang am Abend

Juni 2019. Text: ots
Copyright Foto: PR/riva-care

Freitag, 14. Juni 2019

Partnersuche, neue Beziehung, Sex für Generation 50plus. Interessante Umfrage. Was geht noch in Sachen Liebe mit 50 und 60?

Die Liebe lässt auch die 50plus nicht los. Mit Hilfe von 780 Nutzerinnen und Nutzern hat das Schweizer Partnersuchportal Date50 die zehn wichtigsten Fragen zu Liebe und Sex beantwortet. 

Die Generation der 50plus ist offen für die Liebe, pflegt Beziehungen mit Stil, lebt gerne in getrennten Wohnungen und misst Sex einen hohen Stellenwert bei. Sie glaubt aber auch, dass Beziehungen eher halten, wenn der Altersunterschied nicht zu gross ist. 


So lassen sich die Umfrage-Ergebnisse des Partnersuchportals Date50 zusammenfassen:

1. Liebe: 92% der Befragten geben an, an die Liebe nach 50 zu glauben. Liebe habe nichts mit dem Alter zu tun. 7% finden das Thema Liebe nach 50 schwierig und 1% glaubt, es gebe nach 50 Wichtigeres im Leben. 


2. Partnersuche: Wie romantisch! 50% der Befragten suchen nicht nach einer neuen Liebesbeziehung, weil die Liebe sie finden werde. 35% nehmen das Glück selbst in die Hand und suchen auf einem Partnersuchportal, 15% im Bekanntenkreis. 

3. Date: Beim ersten Mal schauen 54% auf eine gepflegte Erscheinung, 21% auf das Lächeln, 20% auf eine gewählte Sprache, 4% auf die Figur und 1% auf die Uhrenmarke. 

4. Trennung: Das hat Stil! 81% der 50plus haben ihre letzte Beziehung bei einem persönlichen Treffen beendet, 9% mit einem Brief, 4% am Telefon und 1% mit einem SMS. 5% haben ihre Beziehung gar nicht aktiv beendet und hofften darauf, dass er oder sie sich nicht mehr meldet. 

5. Sex: Wie schon Udo Jürgens sang: «Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an...»: 70% der 50plus gaben an, dass ihnen Sex in der Beziehung wichtig ist. 

 6. Treue: 66% der Befragten haben ihren Partner oder ihre Partnerin noch nie betrogen, 18% sind mehr als einmal fremdgegangen und 16% haben einmal betrogen, bezeichnen es aber als Ausrutscher.
 

7. Wohnen: Sehr progressiv zeigt sich die Generation 50plus bei diesem Thema. 59% glauben, dass eine neue Beziehung am besten gedeiht, wenn beide ihre Wohnungen behalten, 37% ziehen das gemeinsame Wohnen vor und 4% hätten ihre neue Liebe sogar gerne in einer anderen Stadt, weil sie an Wochenendbeziehungen glauben. 

 8. Älterer Partner: Nur 38% glauben daran, dass eine Beziehung langfristig hält, wenn der Partner oder die Partnerin 20 Jahre älter ist.

 9. Jüngerer Partner: Und auch nur 39% glauben an eine langfristige Beziehung, wenn die Partnerin oder der Partner 20 Jahre jünger ist. 

10. Beziehungsstatus: Eine (mehrheitlich) glückliche Generation! 59% leben in einer Partnerschaft und sind zufrieden, aber immerhin 16% geben an, in einer Beziehung zu leben, aber gerne jemanden kennenzulernen. 11% sind zufriedene Singles, 14% sind auf der Suche nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner.
 

Quelle: Die Partnersuchportale Date50.ch, Date50.de und Date50.at gehören zur 50PLUS-Gruppe mit Sitz in Zumikon (Schweiz).
 

Juni 2019. Text: ots/50PLUS-Gruppe

Donnerstag, 13. Juni 2019

HelpPhone für Senioren: Welche digitalen Dienste helfen Senioren wirklich? Wo schafft Technik Sicherheit bei Senioren und Angehörigen?

E-Mails, Messenger, Wikipedia, Twitter: Ohne digitale Dienste arbeitet und lebt heutzutage niemand mehr. Auch im fortgeschrittenen Alter spielen Computer, Tablet und Smartphone eine wichtige Rolle. Wie Best Ager Internet und technologische Fortschritte bedürfnisgerecht für sich nutzen, zeigt HelpPhone-Hersteller Baser: 



Hilfreiche Helferlein im Alltag
Der Haushalt gehört zu den Dingen, die Menschen das ganze Leben lang begleiten. Wenn im Alter Kräfte und Gelenkigkeit ein wenig nachlassen, helfen Technologien, die Hausarbeit zu vereinfachen. Intelligente Saugroboter beseitigen Hausstaub regelmäßig von alleine. Smarte Kühlschränke checken selbstständig ihren Inhalt und erstellen bei fehlenden Lebensmitteln Einkaufslisten. Mit ganzen Smart-Home-Systemen lassen sich Alarmanlagen, Rauchmelder, Lampen und Heizungen auch von unterwegs per App bedienen und kontrollieren. 

Was nicht passt, wird passend gemacht

Möchten Ältere auch bei schwindender Sehkraft nicht Smartphones und Tablets verzichten, gibt es ein paar einfache Tricks, alle Programme vollumfänglich zu nutzen. Moderne Displays passen sich nämlich an ihren Besitzer an: Für die besser erkennbare Darstellung vergrößern sich Buchstaben beliebig.

In den Telefon-Einstellungen kehren Smartphone-Liebhaber zudem die Farben des Bildschirms um oder stellen auf Schwarz-Weiß-Modus. Das Auge kann Elemente so leichter erkennen. Alle neueren Geräte besitzen außerdem Vorlese-Modi. Damit müssen Nachrichten oder WhatsApp-Mitteilungen nicht mehr mühsam, mit der Nasenspitze fast auf dem Glas klebend, entziffert werden, sondern finden ihren Weg zum erwartungsvollen Empfänger durch den Gehörgang. 

Diese Funktion verwenden auch E-Reader: Auf dem Gerät geladene Bücher und Zeitungen wandeln sich so zu Hörbüchern.

#Stayfit #Stayhealthy

Körperliche und geistige Gesundheit gehen miteinander einher. Auch im besten Alter. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst darum zu kümmern. Auch hier stehen digitale Helfer bereit: Kreuzworträtsel-Fans schwingen die virtuellen Bleistifte in zahlreichen kostenlosen Spiele-Apps (zum Beispiel "Kreuzworträtsel Free") und rätseln so oft und lange der Akku hält.

Das gleiche Angebot steht Sudoku-Fans in App- und Playstore zur Verfügung. "Lumosity" macht es sich zur Aufgabe, Erinnerungsvermögen und Wahrnehmung zu schulen. Mit 25 verschiedenen Spielen sichert die Smartphone-Anwendung Senioren die tägliche Runde Gehirnjogging.

Auch dem Pendant zum Geist bietet die smarte Technik Hilfe an: "Tägliche Senioren Fitness Übung" zeigt Übungen, die gezielt Schmerzen im Körper lindern. User bedienen die Applikation nach Belieben und finden schnell in einen eigenen Rhythmus, um Leib und Seele zu stabilisieren.

Neuerungen nutzen

Die engsten Banden knüpft meist die Familie. Da diese oft nicht vor Ort weilt, schafft moderne Technik Abhilfe. Skype und Messenger-Dienste helfen, Kontakt zu halten. Die App "Baloodo" geht noch einen Schritt weiter: Sie vernetzt Familienangehörige über Smartphones und Tablets miteinander. Anwendungen verknüpfen sich standortübergreifend und erleichtern das Bedienen des Geräts, indem Silver Surfer auf
dem eigenen Display externe Unterstützung durch einen Angehörigen bekommen.


Allen mit kleinen und größeren Enkelkindern hilft "A Story Before Bed", die großelterliche Fürsorge zu streuen. Omas oder Opas erstellen Ton- und Videoaufnahmen, während sie Kinderbücher aus der App vorlesen. Das Programm verschickt die Dateien an Sprösslinge zweiter Generation, die zeitgleich mitlesen und Bilder zur Geschichte anschauen. So funktioniert die Kommunikation auch bei großen Entfernungen.

Hilfe zur rechten Zeit

Hausnotrufe dienen dazu, das Sicherheitsempfinden zu steigern und im Notfall Leben zu retten. Ältere Menschen, die sich Aktivität und Unabhängigkeit bewahren möchten, befriedigt ein Hausnotruf oft nicht ausreichend, weil er den Bewegungsradius auf die eigenen vier Wände beschränkt.

Ein ortsunabhängiger Notruf wie das HelpPhone (www.helpphone.de) begleitet seinen Besitzer überall hin. Das Konzept umfasst eine 24-Stunden- Notruffunktion, GPS-Ortungstechnologie sowie Flatrate in alle Netze und einen im In- und Ausland greifenden Schutzbrief. In Misslagen drücken Besitzer die SOS-Taste des mobilen Gefährten - prompt meldet sich die Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes.

Eine Fachkraft erhält Einblick in die zuvor angelegte Krankenakte und liefert im Bedarfsfall den herbeieilenden Sanitätern lebensrettende Hinweise.
 

Juni 2019. Text: ots/Baser
Copyright Foto: PR/obs

Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg: Jetzt mit neuem digitalen Auftritt für Senioren, Angehörige und Personal plus Infos FSJ/BFD


Seit einigen Wochen ist der neue Internet-Auftritt des Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg online. Emotionale Bilder prägen das Erscheinungsbild des Internetauftritts der Stiftung mit Sitz in Stuttgart.

Die vier klar strukturierten Portale für die Schwerpunkte Altenhilfe, Freiwilligendienste, Karriere und Bildungszentrum gehen auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Nutzer ein.

Das Wohlfahrtswerk spricht mit seinem Angebot ganz unterschiedliche Zielgruppen an: Senioren und deren Angehörige können sich im Altenhilfe-Portal „Wohnen. Betreuen. Pflegen“ zu den verschiedenen Wohnformen und Betreuungsangeboten informieren und finden dank verschiedener Suchfunktionen das passende Angebot in ihrer Nähe.

Karriereportal für Pflegekräfte in BaWü
Im Karriere-Portal präsentiert sich der Arbeitgeber Wohlfahrtswerk mit attraktiven Arbeitsmo-dellen und spannenden Jobchancen. Verschiedene Suchfunktionen führen potenzielle neue Mitarbeiter zur passenden Stelle. Neu ist hier die Möglichkeit, sich einfach und schnell über ein Online-Formular zu bewerben. 

Portal der Freiwilligendienste
Ein weiteres Portal richtigt sich an Interessierte für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD). Statt langer Texte geben Videos Einblicke in die Freiwiligendienste, und Teilnehmer und Teilnehmerinnen erzählen authentisch aus ihrem Alltag und geben Tipps. 

Schulungen für Altenpflege-Fachkräfte und Einsteiger
Unter Fachkräften der Pflegebranche ist das Bildungszentrum Wohlfahrtswerk als Anbieter für Aus-, Fort- und Weiterbildungen bekannt. Interessierte finden im Portal schnell das passende Angebot, können sich zu Fördermöglich-keiten informieren und direkt zu Kursen anmelden – jetzt auch bequem in der S-Bahn mit dem Smartphone.

Da inzwischen fast jeder zweite Zugriff auf die Homepage mit einem mobilen Endgerät wie Smartphone oder Tablet erfolgt, ist das neue Layout „responsive“: Die Seitenansicht passt sich dem Display an, so dass die Inhalte stets optimal lesbar sind.

www.wohlfahrtswerk.de

Juni 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR
 

Mittwoch, 12. Juni 2019

Pflegebad und barrierefreie Umbauten: ebenerdig Dusche ist Mindeststandard in Senioren-Haushalten. Tipps von der Firma Gang-Way aus Sülzetal bei Magdeburg

Von 46 Millionen Bädern in Deutschland sind 9 Millionen kleiner als sechs Quadratmeter, meist ungünstig geschnitten und oft nicht barrierefrei. Werden die Nutzer dieser Bäder pflegebedürftig, müssen diese Kleinstbäder meistens umgebaut werden, denn über 70 Prozent aller Pflegefälle werden zuhause betreut.

Diese Zahlen wurden zum Jahreswechsel 2019 anlässlich der Vorstellung der ZVSHK-Pflegebad-Studie veröffentlicht.

In Bezug auf die Gestaltung der Nasszelle als zentralem Ort für die körperliche Pflege fordern die Autoren eine „ebenerdige Dusche“ als bauliche Minimalanforderung. Als technische Lösung kommen Systeme wie der „Sanftläufer“ der GANG-WAY GmbH in Frage: die bodengleiche Dusche verfügt über ein vollständig wartungsfreies, automatisches Ablaufpumpen-System, welches das Duschwasser rasch
und effektiv abtransportiert. 




"Unsere ebenerdigen Lösungen sind in Bestandswohnungen aller Art realisierbar und erfüllen damit die Forderungen der Studie nach schwellenlosen Nasszellen“, erläutert Christian Jacobs, Geschäftsführer von GANG-WAY. 

Eine weitere zentrale Forderung der ZVSHK-Studie ist, dass das Pflegebad gleichermaßen auf die Bedürfnisse des Pflegers ausgerichtet sein muss. Hierbei geht es zum einen um die Sicherheit durch bodengleiche Systeme, zum anderen um den Komfort. Wichtig ist deshalb etwa ein adäquater Spritzschutz. „Auch hierfür bieten wir praktikable Lösungen, etwa unsere optional montierbaren halbhohen Duschtüren. Diese sind mit unserem Sanftläufer-System kombinierbar“, sagt Pflegebad-Spezialist Jacobs. 

Zuschuss von der Pflegekasse für den Badumbau
Der Umbau bestehender Bäder zum barrierefreien Pflegebad kann finanziell gefördert werden – mit maximal 4.000 Euro von der Pflegekasse. „Bei der Antragstellung ist allerdings unbedingt darauf zu achten, dass sich die Umsetzung der Maßnahmen an der DIN 18040 Teil 2 orientiert, um die finanzielle Förderung sicherzustellen“, betont Christian Jacobs. Weitere Infos unter www.wir-pumpen-duschen.de

Die Autoren der Pflegebad-Studie fordern auch das notwendige Augenmaß bei Auswahl von förderfähigen technischen Lösungen: „Bei Umbaumaßnahmen in Altbaubädern ist die Gefahr groß, dass aus dem Bedarf eines barrierefreien und pflegegerechten Bades eine ungewollte Totalsanierung resultiert. Uns erscheinen daher Fördermaßnahmen sinnvoll, die die Entwicklung von vorgefertigten Lösungen innerhalb einer verlässlichen Preisspanne als Ergebnis haben.“ 


Praxiserfahrene Fachleute wie Christian Jacobs können diese Forderung nur unterstreichen: „Am besten eignen sich universell einsetzbare Systeme, die weitgehend unabhängig von baulichen Gegebenheiten einfach und schnell installiert werden können.“ Jacobs weiß, wovon er spricht, denn der von seinem Unternehmen vertriebene Sanftläufer wird seit mittlerweile 15 Jahren – meist in Altbauten – erfolgreich installiert. 

Forderung der Studie: Bodengleiche Systeme als Standard
Solche Systeme sollten zum technischen Standard erhoben werden, so die Autoren der Studie. Denn die Verletzungsgefahr durch Barrieren im Bad ist nachweislich sehr groß. Die ZVSHK-Studie ergab, dass „aufgrund heute unzureichender Ausstattung vieler Badezimmer fast die Hälfte des heute in häuslicher Pflege engagierten Pflegepersonals (47 Prozent) in der Ausübung ihres Berufes bereits leichte Verletzungen davon getragen haben. 


Fast jede fünfte Pflegekraft (19 Prozent) hat sogar schon ernsthafte Verletzungen erlitten. Ähnlich verhält es sich bei den Folgen für die Pflegebedürftigen. Durch situationsbedingte Unfälle im Badezimmer haben 15 Prozent der Pflegedürftigen bei der Pflege gravierende Verletzungen erlitten.“
 

Das Funktionsprinzip des Sanftläufers
Das Prinzip der bodengleichen Dusche mit Ablaufpumpe ist einfach: Filterlose Sensoren erfassen den Volumenstrom, sobald der Wasserhahn aufgedreht wird. Etwas zeitverzögert startet die Membranpumpe automatisch, saugt das Wasser ab und befördert es in den (meist) höher gelegenen Ablauf. Nach Abdrehen des Wasserhahns pumpt der Sanftläufer den Ablauf leer und schaltet automatisch ab. Nach rund 15 Minuten wird das Restwasser abgesaugt.




GANG-WAY wurde als Familienunternehmen mit Sitz in Sülzetal bei Magdeburg im Jahr 1995 gegründet. Seitdem wurden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Wohnungen erfolgreich umgewandelt. Gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft entwickelt der Handwerksbetrieb darüber hinaus ganzheitliche Konzepte für das Wohnen im Alter und betreut ihre Umsetzung.

Barrierefreier Zugang zur Dusche

Juni 2019. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Fotos: PR/Gang-Way

 

Montag, 10. Juni 2019

Bayern Innovationspreis "Zu Hause daheim" geht 2019 auch das Konzept "SoS - Sei ohne Sorge" in Rammingen, Unterallgäu

Landessozialministerin Kerstin Schreyer hat das Quartierskonzept „SoS – Sei ohne Sorge“ in der Gemeinde Rammingen in Schwaben mit dem Innovationspreis „Zu Hause daheim“ ausgezeichnet.

Bereits zum zweiten Mal wurde der landesweite Innovationspreis verliehen. Dieses Jahr ging der Preis an sieben Projekte, die sich in besonderem Maße für ein selbstbestimmtes Älterwerden im Quartier einsetzen.

„Die große Mehrheit von uns will so lange es geht zu Hause wohnen bleiben. Quartierskonzepte sind eines der besten Instrumente, um in den Kommunen hierfür die richtigen Weichen zu stellen. Selbstständig seinen Alltag gestalten, einkaufen oder zum Arzt gehen, Nachbarn treffen – dies Alles gehört dazu“, betont die Ministerin. „Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager stehen der älteren Bevölkerung als Ansprechpartner für all ihre Fragen und Belange zur Verfügung. Gemeinsam bauen sie vor Ort genau die Strukturen auf, die es braucht, damit ältere Menschen dauerhaft zu Hause leben können. 


Ich bin überzeugt: Quartierskonzepte sind ein Modell für die Zukunft. Ich freue mich, das Quartierskonzept ‚SoS – Sei ohne Sorge‘ in der Gemeinde Rammingen im Landkreis Unterallgäu als besonders vorbildliches Konzept mit dem diesjährigen Innovationspreis ‚Zu Hause daheim‘ auszeichnen zu können und gratuliere der Ramminger Nachbarschaftshilfe und Betreuungsgruppe ‚SoS – Sei ohne Sorge‘ als Trägerin des Projekts ganz herzlich.“

Der Innovationspreis ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. In jedem Regierungsbezirk wurde ein vorbildhaftes Quartierskonzept geehrt. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Staatsempfangs anlässlich der gleichnamigen Aktionswoche „Zu Hause daheim“ im Historischen Rathaussaal in Nürnberg statt.


Foto: Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer mit dem Preisträger aus Schwaben vertreten durch (v.l.) die Quartiersmanagerinnen Carolin Ledermann, Stefanie Natterer, Gemeinderat Christian Reiber und Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner .
 

Juni 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: StMAS/Uwe Niklas – Gute Fotografie

Assistierte Ausbildung für Pflegeberufe in BaWü: Sozialministerium fördert das neue Programm für mehr Helfer in der Pflege


Chance für Alleinerziehende und Migranten: Assistierte Ausbildung

Mit dem Programm „Assistierte Ausbildung für Berufe der Pflegehilfe und Alltagsbetreuung“, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und dem Land Baden-Württemberg finanziert wird, werden junge Menschen mit Förderbedarf beim Berufseinstieg in der Pflege unterstützt. Ab Herbs 2019 fließen 3,75 Millionen Euro in zwölf Projekte.

In der Pflege besteht vielerorts ein Fachkräftemangel. Auf der anderen Seite gibt es junge Menschen, die gerne einen Pflegeberuf ergreifen wollen, aber Unterstützung bei der Ausbildung brauchen. Das Programm „Assistierte Ausbildung für Berufe der Pflegehilfe und Alltagsbetreuung“ (APA), das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Land finanziert wird, soll hier Abhilfe schaffen. 


Unterstützung für junge Menschen mit Förderbedarf
„Mit dem Programm helfen wir jungen Menschen mit Förderbedarf beim Berufseinstieg in der Pflege“, so Sozialminister Manne Lucha. Das Programm greift das Prinzip einer sozialpädagogisch begleiteten Ausbildung auf und richtet sich vorrangig an Unter-25-Jährige, die eine Ausbildung ohne Unterstützung voraussichtlich nicht erfolgreich absolvieren könnten. Wegen ihrer besonderen Benachteiligung auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sollen Alleinerziehende und Menschen mit Migrationshintergrund bevorzugt in das Programm aufgenommen werden.

„Viele Einrichtungen, die auf der Suche nach Auszubildenden sind, zögern bei der Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern mit erkennbar erhöhtem Förderbedarf. Als Lösung hierfür bietet sich die Ausbildungsassistenz an, die sich im Bereich der dualen Ausbildung bereits seit vielen Jahren gut bewährt hat“, sagte Minister Lucha. Das Programm eröffne auch den Weg in eine weiterführende Ausbildung als Pflegefachkraft


Sozialpädagagogische Begleiter helfen beim Jobeinstieg
In einer Vorbereitungsphase können sich die Teilnehmenden einen Überblick über Pflege- und Betreuungsberufe verschaffen, ein Bewerbungstraining erhalten sowie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz in einer Einrichtung unterstützt werden. In einer zweiten Phase beginnt die Ausbildung. Während dieser Zeit stehen den Auszubildenden sozialpädagogische Ansprechpartner zur Seite. Falls erforderlich, können die Teilnehmenden auch Förderunterricht einschließlich Sprachförderung erhalten. Darüber hinaus können auch die ausbildenden Einrichtungen unterstützt werden.
 

Geld von Europa
Die ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 steht europaweit unter der Überschrift „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“. Unter dem Motto „Chancen fördern" unterstützt der ESF in Baden- Württemberg Projekte, die Menschen und Unternehmen in Zeiten sich wandelnder Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt fit für die Zukunft machen. Zur Umsetzung des operationellen Programms stehen Baden-Württemberg insgesamt rund 260 Millionen Euro aus dem ESF zur Verfügung.

Juni 2019. Redaktion pflegeinfos.net

Quelle: Sozialministerium BaWü

Freitag, 31. Mai 2019

Schlaganfall - und dann? Mit einer 24-Stunden-Betreuung ist die Rückkehr ins eigene Heim möglich

Schlaganfall! Großer Schock, Notarzt, Klinik, Stroke-Unit (spezielle Behandlungszone für Schlaganfallpatienten), anschließend Reha. Viel Zeit, um Motorik, Haptik, Sprache und Ausdrucksfähigkeit wieder zu erlangen. Die Medizin und die Experten in der Reha wie Logopäden, Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Mediziner vollbringen oft Wunder.

Aber nicht immer geht ein Schlaganfall gut aus. Gerade bei ältern und hochaltrigen Menschen kann ein Schlaganfall alles verändern. Entweder ist die Sprachfunktion beeinträchtigt oder es bleiben dauerhafte Lähmungserscheinungen. Die Feinmotorik ist gestört und die Senioren können einfache Dinge des Lebens wie ein Hemd zuknöpfen oder Karotten schneiden nicht mehr durchführen.

Was hat das für Folgen? Die Betroffenen können sich nicht mehr vollständig alleine zu Hause versorgen und benötigen je nach Grad des Handicaps stundenweise oder auf Dauer eine Hilfe.
 
Hier können 24h Betreuerinnen eine Hilfe im Haushalt sein. Vielleicht auch nur für ein paar Monate...

Im Großraum Stuttgart und Baden-Württemberg bietet riva-care diese Hilfe nach Schlaganfall an. Die Agentur vermittelt sogenannte 24h-Haushaltshilfen und betreut schon seit rund acht Jahren immer wieder Menschen ab 50, die aufgrund eines Schlaganfalls nicht mehr in der Lage sind, alleine zu leben.

Unverbindliche Beratung zu 24h Pflege in und um Stuttgart: 0711 - 966 66 533.
www.riva-care.de 

Juni 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR 

CommitMed startet als neue Pflegeplattform durch: Prosenio von yabeo übernommen - 250.000 Kunden auf einen Schlag

Der Wachstumsfinanzierer yabeo schafft durch eine Fusion die führende Senioren- und Pflegeplattform: CommitMed, mit "Pflegebox" Marktführer im Versand von Pflegehilfsmitteln, übernimmt den Senioren-E-Commerce-Anbieter Prosenio. Damit entsteht unter dem neuen Namen ProSenio-24 der führende Elderly-Care- und Pflege-Anbieter für Endkunden und Pflegedienste in Deutschland. 

ProSenio-24 wird als Plattform vor allem in den strategischen Segmenten Seniorenversorgung und Sanitätshäuser tätig sein sowie die Positionierung als Produkt- und Servicepartner für Pflegedienste ausbauen.

Mit der Übernahme schafft der CommitMed-Eigentümer yabeo, der seit 2014 investiert ist, einen profitablen, technologiebasierten Mittelständler mit mehr als 16 Millionen Euro Jahresumsatz. ProSenio-24 ist aktuell rund 250.000 Kunden und 3.000 Partner-Pflegediensten das führende Unternehmen in diesem Segment in Deutschland. Dieser gemeinsame Marktzugang bildet die Grundlage für das exponentielle Wachstum von ProSenio-24 in den kommenden Jahren: Ziel sind 50 Millionen Euro Jahresumsatz bis 2024 bei dann 500.000 Endkunden und 5.000 Partner-Pflegediensten.

Die 2011 gegründete CommitMed hat rund 3.000 Pflegedienste als langfristige Partner. Im vergangenen Jahr war das Unternehmen von yabeo übernommen worden. Seitdem hat yabeo die CommitMed zu einem der führenden Pflege-Anbieter für Senioren in Deutschland entwickelt. .

Mai 2019. Text: ots

Mittwoch, 22. Mai 2019

Senioren-Ratgeber aus der Apotheke startet Online-Portal für pflegende Angehörige: www.an-deiner-seite.de

"Sie pflegen? Dann sind Sie nicht allein!" Unter diesem Motto engagiert sich der Senioren Ratgeber ab sofort noch stärker für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Seit Mai 2019 gibt es das digitale Angebot www.an-deiner-seite.de: viele Informationen rund um die Pflege praxisnah und leicht verständlich auf. Außerdem kommen Pflegende Angehörige kommen selbst zu Wort und geben ihre Erfahrungen weiter.

Pflege geht uns alle an!

Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland kümmern sich um pflegebedürftige Familienmitglieder. Egal, ob es um Krankheit, Behinderung, Unfallfolgen oder Gebrechlichkeit geht, das Leben ist für die Betroffenen - Ehefrau, Partner, erwachsene Kinder oder Eltern - oft von einem Tag auf den anderen ganz anders als vorher.




"Pflege ist nicht immer leicht. In der Öffentlichkeit geht oft unter, was pflegende Angehörige tagtäglich leisten", erläutert Chefredakteurin Claudia Röttger. "Der Senioren Ratgeber will aufklären und Mut machen. Er lotst pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen durch den Alltag - informativ und emotional unterstützend." Bislang sind Pflege-Informationen oft schwer verständlich oder decken nicht alle Bedürfnisse ab. Auf an-deiner-seite.de finden pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen auf einen Blick alles, was sie wissen müssen.

Erfahrungswissen der Pflegenden zugänglich machen

Wer pflegt, braucht darüber hinaus auch ein gutes Netzwerk, das vom gegenseitigen Austausch lebt. Hier setzt die Senioren Ratgeber-Redaktion auf das Wissen pflegender Angehöriger: Auf www.an-deiner-seite.de kommen sie selbst zu Wort und geben ihre Erfahrungen weiter. "Die pflegenden Angehörigen reden über ihre Nöte und ihre guten Tage, darüber, was ihnen Kraft gibt, durchzuhalten, und was sie an ihre Grenzen bringt", sagt Claudia Röttger. "Diese Menschen wissen genau, wovon sie sprechen, und sie machen mit ihren berührenden Geschichten Mut."

Wichtige Hilfestellungen und Tipps

übersichtlich dargestellt und umfassend aufbereitet, finden sich auf www.an-deiner-seite.de unter folgenden Rubriken: - "Erste Schritte" ist ein Wegweiser für den Anfang: Was muss zuerst organisiert werden? - "Anträge stellen" zeigt, worauf pflegebedürftige Menschen Anspruch haben in punkto Beratung, Pflegegeld und Hilfsmittel - "Alltag meistern" gibt Tipps, wie man sich den Alltag in der Pflege ein bisschen leichter macht.

"Hilfe nutzen" zeigt, wo man Unterstützung und Entlastung finden kann - "Auf sich achten" gibt Anregungen, um sich selbst etwas Gutes zu tun - "Im Heim leben" gibt Tipps, wie Angehörige weiterhin für die Pflegebedürftigen da sein können, die in einer Pflegeeinrichtung betreut werden - "Pflege verändern" stellt Menschen und Projekte vor, die zeigen: Pflege geht auch anders!

Mai 2019. Redaktion pflegeinfos.net

Copyright Foto: PR/Wort und Bild Verlag, 2019




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An deutschen Seen und an der Küste: Auch Rollstuhlfahrer können hier barrierefrei Urlaub machen und sogar selbst Kapitän sein

Trotz Mobilitätseinschränkung Baden, Boot fahren, Strand genießen? In mehreren Regionen in Deutschland ist das schon lange kein Problem mehr. So sind zahlreiche Orte entstanden, an denen Rollstuhlfahrer und Senioren mit Gehproblemen den Spaß am Wasser wiederentdecken können. Die Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen – Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland stellt die schönsten vor:

Ruppiner Seenland: Hausbooturlaub auf der Havel

Urlaub auf dem barrierefreien Hausboot „Febomobil“ von Kuhnle-Tours


Einen Urlaub lang Kapitän sein: Das ist im Ruppiner Seenland, einer idyllischen Seenlandschaft mit mehr als 170 Gewässern, nördlich von Berlin möglich. In Zehdenick verleiht Kuhnle Tours barrierefreie Hausboote für Fahrten auf der Havel. Ein Führerschein ist dafür nicht erforderlich. Die Boote können von Rollifahrern nicht nur bewohnt, sondern auch bedient werden.

Eine Einweisung und ein unterfahrbarer Steuerstand machen es möglich. Gemächlich tuckern die Boote in Fließrichtung dahin. So bleibt genug Zeit für Naturbeobachtungen. Zwischendurch können die Freizeitkapitäne an barrierefreien Anlegestellen an Land gehen. Lohnende Ausflugsziele unterwegs sind der Ziegeleipark Mildenberg und das Schloss Rheinsberg, die beide rollstuhlgerecht ausgebaut sind.

Lausitzer Seenland: Wassersport auf neuen Seen

Sportlicher wird es im Lausitzer Seenland, einer jungen Reiseregion zwischen Berlin und Dresden mit 25 künstlichen Seen, die aus gefluteten und renaturierten Tagebaulöchern entsteht. Hier ist Selbstpaddeln bzw. -rudern angesagt. Ob Kajak, Canadier oder Ruderboot: Der Vermieter expeditours stellt verschiedene Gefährte zur Wahl. 

Am Hafencamp des Senftenberger Sees hilft ein Lift Rollstuhlfahrern beim Einsteigen in die Boote. Auch einem Segeltörn steht nichts im Wege. Mit Segelkutter und einem erfahrenen Skipper geht es gemeinsam auf das Wasser. Mitanpacken ist dabei ausdrücklich erwünscht.

Doch auch wer auf und am Wasser einfach nur entspannen möchte, findet im Lausitzer Seenland genügend Möglichkeiten. Fahrten mit dem Ausflugsschiff und Baden am Strand sind zum Beispiel am Senftenberger See möglich.

Rostock: Strandleben auf Rädern

Mit dem Rollstuhl über den Strand bis ins Meer: Dieser Traum wird 15 Kilometer von Rostock, im Seebad Warnemünde, wahr. Hier lädt ein besonders langer, weißer und feinkörniger Sandstrand zum Baden. Es ist einer der breitesten Strände an der gesamten Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Strandaufgänge sind barrierefrei ausgebaut.

Zu den bei Rollifahrern beliebtesten gehört Strandaufgang vier, wo rutschfeste Platten bis zum Wasser und zu den Strandkörben führen. Die Strandoase Treichel verleiht einen Baderollstuhl mit Ballonreifen, mit dem Gäste bis in die Ostsee fahren können. Auch am Strandaufgang zehn ermöglichen Holzplatten und Gummimatten den Zugang von der Promenade bis zum Wasser.



Neu ab Sommer 2019 ist ein Strandkorb für mobilitätseingeschränkte Menschen. Auch Strand- und Baderollstühle können hier erstmals ausgeliehen werden. Weitere barrierefreie Strandaufgänge gibt es im nur wenige Kilometer entfernten Seebad Markgrafenheide.

Fränkisches Seenland: Badespaß und heimatliche Küche

Das Fränkische Seenland, südwestlich von Nürnberg, bietet eine Seltenheit in Deutschland: Weil es keine Privatgrundstücke am Ufer gibt, sind alle sieben Seen frei zugänglich. An vier dieser Seen wurde auch an Rollstuhlfahrer gedacht: Am Altmühlsee und am Großen Brombachsee können Gäste Strandrollstühle ausleihen und damit direkt ins kühle Nass fahren.

Am Kleinen Brombachsee am Seezentrum Langlau und in der Freizeitanlage Birkach am Rothsee führt jeweils eine Baderampe ins Wasser. Für den großen Hunger nach dem Baden bieten barrierefreie Restaurants wie das Strandhotel Seehof am Kleinen Brombachsee und das Boothaus am Altmühlsee regionale Fisch- und Fleischgerichte. 

Zu einem entspannten Ausflug auf dem Wasser laden die barrierefrei zugänglichen Fahrgastschiffe auf dem Altmühlsee oder dem Großen Brombachsee ein.

Eifel: Nationalparktouren per Schiff

Entspannte Schiffsausflüge mitten im Nationalpark können Gäste mit Behinderungen in der Eifel erleben. Jeden ersten und dritten Montag eines Monats von April bis Oktober starten barrierefreie Schiffstouren auf dem Rursee, einem idyllischen Stausee umrahmt von echter Wildnis.

Ranger der Nationalparkverwaltung gehen mit an Bord und erklären unterwegs das einzigartige Schutzgebiet und seine Naturschätze. Für blinde Gäste haben sie Tastobjekte und duftende Exponate dabei. Rollstuhlfahrer können die Schiffsanleger in Schwammenauel, dem Startpunkt der Tour und Rurberg, dem Ziel problemlos befahren.

Vor oder nach dem Ausflug auf dem Wasser empfiehlt sich eine Wanderung im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter. Gäste tauchen hier mitten in das ökologische Herz des 110 Quadratkilometer großen Nationalparks ein.

Mehr unter www.leichter-reisen.info
 

Mai 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: PR/TVB Thomas Ulrich



Dienstag, 14. Mai 2019

Beratung Pflege, Beratungsangebote für Pflege im Alter: Datenbank von ZQP jetzt neu mit über 4500 nichtkommerziellen Kontakten

Für die Pflege gibt es eine Vielzahl an Hilfemöglichkeiten und Leistungen aus der Pflegeversicherung. Diese zu kennen und das richtige Angebot auszuwählen, ist nicht leicht. Dabei kann professionelle Beratung zur Pflege unterstützen. Doch viele Menschen wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Zudem gibt Beratungsstellen, die nur auf einzelne Themen spezialisiert sind.

Daher bietet das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine frei zugängliche und werbefreie Datenbank mit über 4.500 nicht kommerziellen Beratungsangeboten rund um die Pflege: 

Die Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert. Mit dem kostenlosen Angebot können Ratsuchende deutschlandweit nun noch schneller und einfacher nach Beratungsmöglichkeiten in ihrer Nähe suchen – zum Beispiel von Pflegestützpunkten, Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, Verbraucherverbänden, kommunalen Einrichtungen oder compass private pflegeberatung. Die Datenbank richtet sich vor allem an pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen.
 
Selbsthilfegruppen, Demenz Hilfe
Mit der neuen ZQP-Datenbank kann man nicht nur gezielt nach einem Beratungsangebot in der Nähe suchen. Die Ergebnisse lassen sich zudem ganz einfach filtern – je nachdem, ob die Beratung speziell zur Pflege, zum Wohnen, zum Betreuungsrecht, zur Selbsthilfe oder zu Demenz erfolgen soll. Auch Beschwerdestellen sind aufgelistet. 
Über eine Karte können die Ratsuchenden auf einen Blick erkennen, wo sich die Beratungsstelle befindet. Neben den Kontaktdaten werden zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt, zum Beispiel, ob die Beratung in der Beratungsstelle telefonisch oder auch als Hausbesuch erfolgen kann. Außerdem ist jeweils kurz zusammengefasst, zu welchen Themen beraten wird. 

Ständige Aktualisierung der Pflege-Datenbank
Alle in der Datenbank enthaltenen Informationen wurden vom ZQP selbst recherchiert. Um die Qualität der Daten zu sichern, wurden vor deren Veröffentlichung alle Beratungseinrichtungen kontaktiert. Diese Abfrage wird jährlich wiederholt. Mit keinem von den in der Datenbank aufgeführten Beratungsangeboten ist das ZQP organisatorisch verbunden. Die Stiftung hat keinen Einfluss auf die Qualität der jeweiligen Beratungen noch Informationen darüber. 
Mai 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR

Montag, 29. April 2019

Hotels mit Barrierfreiheit: So gewinnen Hotels mehr Senioren als Kunden. Beispiel Scandic Hotels Deutschland

Das Reisen genießt unter Senioren einen hohen Stellenwert. So gaben im Rahmen einer 2017 durchgeführten Studie der Generali-Versicherungen 41 Prozent der 65- bis 69-Jährigen an, künftig viele Reisen unternehmen zu wollen. Bei den 70- bis 74-Jährigen verspüren 32 Prozent große Reiselust, bei den 75- bis 79-Jährigen sind es 26 Prozent und bei den 80- bis 85-Jährigen immer noch 13 Prozent.

Bei der Wahl einer Unterkunft legen Senioren großen Wert auf Barrierefreiheit. Folglich wird der Bedarf an entsprechenden Hotels zunehmen - vor allem in den Städten. Laut der Scandic-Bevölkerungsbefragung "Hoteltrends 2018" dürfte die Nachfrage nach Städtereisen bei den über 50-Jährigen künftig um mindestens 15 Prozent steigen. Generell liegen Städtereisen über alle Altersgruppen hinweg im Trend.

Großes Wachstumspotenzial für Hotelbranche

Darüber hinaus lohnt sich für zukünftige Hotelprojekte ein Blick auf die aktuelle Bevölkerungsentwicklung: Mehr als ein Viertel der deutschen Gesellschaft (27,9 Prozent) war laut dem Statistischen Bundesamt im Jahr 2017 über 60 Jahre alt. Künftig wird der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung zunehmen. So beträgt im Jahr 2030 der Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung 28 Prozent. Im Jahr 2060 sollen Menschen im Alter von über 65 Jahren sogar schon ein Drittel der Bevölkerung ausmachen.

"Der zunehmende Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung und die steigende Reiselust der über 55-Jährigen birgt für die Hotelbranche großes Wachstumspotenzial", sagt Michel Schutzbach, Head of Europe Scandic Hotels. "Künftig wird der Erfolg eines Hotels zu einem gewissen Teil davon abhängen, wie gut sie sich auf die Bedürfnisse der Senioren einstellen. Die Erfahrung zeigt, dass diese Zielgruppe viel Wert auf Barrierefreiheit legt. Wer entsprechende Maßnahmen umsetzt, erreicht damit eine höhere Kundenzufriedenheit, die sich wiederum positiv auf den Umsatz auswirkt." 


Senioren-Service in der Hotel-Lobby

Für die Scandic-Hotelgruppe ist es selbstverständlich, auch die Bedürfnisse der älteren Generationen zu berücksichtigen. Jedes Haus ist verpflichtet, seine Rezeption und Lobby so zu gestalten, dass sich ältere Gäste dort willkommen fühlen. Für diejenigen, die einen Stock bei sich tragen, ist zum Beispiel am Empfangstresen ein Stockhalter angebracht. Darüber hinaus stehen dort auch Stühle und ein Tisch, damit Gäste sich hinsetzen können, und der Gästecomputer kann auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Wer ein Hörgerät braucht, findet an der Rezeption außerdem Induktionsschleifen vor.

Mehr Komfort für Senioren

Damit sich Senioren auch auf ihrem Zimmer wohlfühlen, hat Scandic spezielle Räume im Angebot. Zum einen sind diese mit breiteren Türen ausgestattet. Zum anderen verfügen sie über ein höheres Bett, neben dem mindestens 80 Zentimeter Platz sind. Darüber hinaus berücksichtigt Scandic die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern, indem Haken auf verschiedenen Höhen angebracht sind. Damit Senioren im Notfall schnell Hilfe rufen können, steht das Telefon in den entsprechenden Zimmern direkt auf dem Nachttisch. 


Menschen mit Hörbeeinträchtigung können zudem an der Rezeption für den Fall eines Feueralarms einen vibrierenden Wecker ausleihen. "Wir wollen den Komfort für ältere Gäste künftig weiter steigern", sagt Schutzbach. "Deshalb sollen nach und nach alle unsere Betten höhenverstellbar werden."
 

www.scandichotelsgroup.com
 

April 2019. Text: ots/Scandic Hotels
Copyright Foto: PR/Hotel

Mittwoch, 24. April 2019

Nachwuchswerbung für neue Altenpfleger: Expertin der Parkresidenz Helmine Held aus Grünwald berät Realschüler über die aktuellen Pflegeberufe

Katharina Wernicke, Pflegeexpertin der Parkresidenz Helmine Held, stellte im April 2019 gemeinsam mit anderen Eltern ihren Beruf bei der Zukunftsbörse der Städtischen Helen-Keller-Realschule vor. Die engagierte Altenpflegerin informierte Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe rund um die Ausbildung in einem Pflegeberuf.


Wie wird man mit dem Stress fertig? Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Pflege-Ausbildung? Wie ist es, wenn jemand stirbt? Diese und noch viele andere Fragen prasselten auf Katharina Wernicke ein, als sie in ihrer Doppelfunktion als Mutter einer Realschülerin der 9. Klasse und als erfahrene Altenpflegerin über ihren Berufsalltag erzählte.


Bei der vom Förderverein der Realschule initiierten "Zukunftsbörse" sollten die Jugendlichen einen realistischen Einblick in die Aufgaben verschiedener Berufe erhalten. Wernicke hatte sich gemeinsam mit weiteren Eltern spontan dafür gemeldet, um die zukünftigen Schulabgänger in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen und für einen Pflegeberuf zu begeistern.

"Ich liebe meinen Beruf, er bietet nicht nur tolle Zukunftsperspektiven, er macht auch Spaß und erfüllt mich jeden Tag aufs Neue", sagt die in der Grünwalder Parkresidenz als Pflegeexpertin tätige Altenpflegerin.

Katharina Wernicke wirbt für den Pflegeberuf
 

Die Ausbildung in einem pflegerischen Beruf bietet neben einer attraktiven Ausbildungsvergütung auch vielseitige Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel Weiterbildungen im Operations-, Intensiv- und Anästhesiebereich. "Die Altenpflege-Ausbildung wäre auch in 'meiner' Parkresidenz Helmine Held möglich", wies Wernicke bei der Zukunftsbörse hin. 

Die Schwesternschaft München vom BRK e.V. ist nicht nur Träger der Grünwalder Seniorenresidenz, sie bildet in ihren Rotkreuzschulen auch aus. In Wertheim, Würzburg, Lindenberg, Erding und München befinden sich derzeit fast 500 junge Menschen in einer Pflegeausbildung. Besonders interessant fanden viele Realschüler, dass sie als Azubi der Schwesternschaft Teil der größten humanitären Organisation der Welt, dem Roten Kreuz, werden. "Da kann ich ja dann als Rotkreuzschwester bei einem Auslandseinsatz mitarbeiten", malt sich Lena, die Tochter von Katharina Wernicke schon heute ihre berufliche Zukunft aus.

Traditionsadresse Parkresidenz Helmine Held 

Die Parkresidenz, vormals Schwesternheim Grünwald, ist die Senioreneinrichtung der Schwesternschaft München vom BRK e.V. Einst als Heimat für pensionierte Rotkreuzschwestern konzipiert, bietet das Alten- und Pflegeheim inzwischen allen interessierten Senioren ein Zuhause. Ein moderner Erweiterungsbau ergänzt das einstmalige "Baumeisterhaus" aus dem 17. Jahrhundert, das 2012 aufwendig renoviert und seniorengerecht umgestaltet wurde.

Mit der Sanierung des Mittelbaus leben rund 140 Bewohner im Rüstigen-, Pflege- oder beschützenden Bereich und nutzen das umfassende Pflege- und Betreuungsangebot der Einrichtung.

April 2019. Text: ots/SWMBRK

Copyright Foto: PR/obs

Montag, 18. März 2019

Wohnquartier CityGarden in Reutlingen auch für Senioren geeignet. BPD realisiert 124 Wohneinheiten auf früherem Bihler-Areal

Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD Immobilienentwicklung GmbH, Niederlassung Stuttgart, startet mit dem Bau des Wohnquartiers namens CityGarden in Reutlingen. Auf dem ehemaligen Bihler-Areal an der Peter-Rosegger-Straße entstehen insgesamt 125 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Reihen- und Atriumhäuser in drei Bauabschnitten. Aufgrund der Ausstattung der Wohnungen und er citynahen Lage ist das Objekt auch für Senioren eine gute Wahl.

CityGarden Bauprojekt in Reutlingen
Der Spatenstich ist erfolgt: CityGarden Reutlingen
 

Vertriebsstart des ersten Bauabschnitts war Mitte Oktober 2018, nach gut drei Monaten Vertriebsdauer liegt der Verkaufsstand bei über 60 Prozent. Gemeinsam mit der Stadt Reutlingen, dem Architektur- und Stadtplanungsbüro Baldauf und unter Mitwirkung der Bürger und Nachbarn wurde das Wohnensemble mit Blick auf den Georgenberg entwickelt. 

Kleine Wohneinheiten sind dabei
Dabei investiert die Bouwfonds Property Development (kurz BPD) mehr als 46 Millionen Euro in das Projekt. "In der Entwicklung haben wir unter anderem Wert auf einen guten Wohnungsmix aus 2- bis 4-Zimmerwohnungen gelegt. In den oberen Geschossen genießen die künftigen Bewohner eine schöne Aussicht auf den Georgenberg. Auch Elektroladestationen für PKWs haben wir vorgesehen", erläutert Thomas Zeitzschel, der verantwortliche Projektentwickler der BPD Niederlassung Stuttgart. Die Gesamtfertigstellung des Areals ist Mitte 2021 geplant.

EG-Wohnungen mit Gartenanteil
Die Interessenten haben dabei die Wahl zwischen einer Erdgeschosswohnung (teilweise mit Gartenanteil), einer Etagenwohnung, einer Maisonettewohnung oder einer Penthouse-Wohnung mit Dachterrassen. Auch Reihenhäuser und Atriumhäuser stehen im zweiten und dritten Bauabschnitt zum Verkauf. Die Autos finden in der Tiefgarage Platz.


Lebendige Nachbarschaft erwünscht
"Reutlingen ist ein attraktiver Standort, seit vielen Jahren entwickeln wir immer wieder neue Wohnprojekte zwischen Achalm und Georgenberg", so Antonius Kirsch, Leiter der BPD Niederlassung Stuttgart. Was ihm am meisten am "CityGarden" gefalle? "Die Nähe zur Stadt und die schönen, gartenähnlichen Innenhöfe zum Verweilen, Spielen und zum Austausch unter den Nachbarn. Ganz nach unserer Firmenphilosophie: Gestaltung lebendiger Räume." 

CityGarden-Einheiten sind provisionsfrei
Die Lage des Projektes sowie die gute Infrastrukturanbindung mit einem breiten Angebot von Dienstleistungen und Einkaufsmöglichkeiten macht das Projekt für Senioren attraktiv. Ulrich Ibach vom Verkaufsbüro CU Real Estate GmbH aus Tübingen betreut die Interessenten und Kunden für dieses Wohnareal vor Ort. Der Erwerb ist für den Käufer provisionsfrei. www.bpd-de.de


März 2019. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: PR/BPD



 

KKH-Analyse: Generation 75plus hockt fast immer im Wartezimmer. Bis zu 14 Arztkontakte pro Jahr

Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zahl der Arztbesuche deutlich an. Das zeigt eine bundesweite Analyse der ambulant-ärztlichen Versorgung von Versicherten der KKH Kaufmännische Krankenkasse für das Jahr 2017. Demnach kontaktierten die 75- bis 84-jährigen am häufigsten einen Arzt - egal ob Allgemeinmediziner oder Facharzt: Sowohl die Frauen als auch die Männer dieser Altersgruppe nahmen rund 14-mal ambulante medizinische Hilfe in Anspruch. Ähnlich sah es bereits fünf Jahre zuvor aus.

"Die Anzahl der Arztbesuche hängt stark mit dem Gesundheitszustand zusammen. Mit zunehmendem Lebensalter steigt etwa die Häufigkeit chronischer Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Osteoporose. Das ist ein Grund, warum ältere Menschen deutlich häufiger zum Arzt gehen als jüngere", erläutert Daniela Preußner vom KKH-Serviceteam. "Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass Senioren, die sich dauerhaft einsam fühlen, häufiger im Wartezimmer sitzen."

Betrachtet man dagegen die jüngeren Versicherten, gehen diese deutlich seltener zum Arzt. Außerdem gibt es - anders als bei den Senioren - große Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Am seltensten kontaktierten laut KKH-Analyse Männer zwischen 20 und 29 Jahre einen Mediziner: im Jahr 2017 rund dreimal - ihre Altersgenossinnen dagegen achtmal. Altersübergreifend gesehen nahmen KKH-versicherte Männer im Durchschnitt rund sechsmal im Jahr ambulante medizinische Versorgung in Anspruch, Frauen dagegen zehnmal.

Die Top fünf der am häufigsten kontaktierten Ärzte (prozentualer Anteil je 100 Versicherte 2017):

1. Allgemeinmediziner (92 %)

2. Laborärzte (44 %)

3. Chirurgen/Orthopäden (28 %)

4. Gynäkologen (26 %)

5. Augenärzte (23 %)

März 2019. Redaktion pflegeinfos.net