Samstag, 26. November 2011

Region Tuttlingen: 24-Stunden-Betreuung entlastet pflegende Angehörige

Auch im Landkreis Tuttlingen steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, die zu Hause professionell betreut werden müssen. Das Netz an ambulanten Diensten, die von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden oder privaten Unternehmen angeboten werden, ist groß. Doch in vielen Fällen benötigen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.

Für diese Dienstleistung können sie osteuropäische Betreuerinnen engagieren, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten und Angehörige entlasten. Seit 2004 ist es möglich, über das EU-Entsendeabkommen eine Betreuerin zu beschäftigen. Dies erfolgt über Pflegefirmen zum Beispiel in Warschau oder Budapest und ist zeitlich befristet. Die Betreuerin wohnt und lebt im Haushalt der Pflegeperson.

In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit.

Gut zu wissen: Seit November 2011 vermittelt riva-care auch im Landkreis Tuttlingen 24-Stunden-Betreuerinnen. Das private Beratungs- und Betreuungsbüro betreut gemeinsam mit osteuropäischen Partnerfirmen bereits ältere Menschen in Spaichingen, Wurmlingen, Dürbingen, Neuhausen ob Eck, Immendingen und Friedingen.

Weitere Informationen zur 24h-Stunden-Betreuung im Kreis Tuttlingen unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.riva-care.de

November 2011. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Archiv

Donnerstag, 24. November 2011

Stolperfallen in der Seniorenwohnung erkennen und beseitigen. So schaffen Sie Sicherheit in den eigenen vier Wänden.

Gesund, mobil und bis ins hohe Alter unabhängig bleiben, das wünscht sich jeder. Doch ein Sturz kann alles verändern. Mehr als vier Millionen Senioren stürzen mindestens ein Mal im Jahr - 80 Prozent der Stürze ereignen sich in der eigenen Wohnung, im Treppenhaus oder im Garten. Dabei könnten viele solcher Unfälle vermieden werden: bei jedem Vierten findet sich ein erhöhtes Sturzrisiko durch gefährliche Kanten, mangelndes Licht oder unzureichende Haltegriffe. 

Das Internet-Serviceportal www.AXA-Pflegewelt.de des Versicherungskonzerns AXA zeigt in einem Kurzfilm mögliche Ursachen von Stürzen und bietet praktische Lösungen, um sie zu vermeiden. Wer einen Computer hat und die neuesten Internetprogramme, der kann den Film bequem am Rechner oder Laptop anschauen.

"Wie schnell stolpert man über eine Teppichkante oder rutscht auf dem nassen Badezimmerboden aus. In jungen Jahren geht so etwas in der Regel gut aus, aber für ältere Menschen ist es meist nicht mehr so einfach einen Sturz abzufangen - die Folgen sind häufig schwerwiegend", so Hajo Schmitz, Leiter des Produktmanagements der AXA Krankenversicherung AG. "Dabei ist es relativ einfach, das Sturzrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Unsere Pflegetipps zeigen wie".
 

Fast jeder Deutsche über 60 möchte auch im Alter eigenständig und unabhängig in der eigenen Wohnung leben. Altersgerecht wohnen bedeutet dabei vor Allem, sich sicher zu fühlen und sicher bewegen können in den eigenen vier Wänden. Loses Schuhwerk, weite Hosenbeine oder eingeschränkte Sehkraft können ebenso gefährlich werden wie schlechte Beleuchtung, zu enge Gehwege innerhalb der Wohnung oder mangelnde Haltemöglichkeiten. 

Die AXA-Pflegetipps zeigen, wie einfach es ist, Stolperfallen zu beseitigen und mehr Sicherheit zu gewinnen. Eine gute Idee: Das Portal bietet eine praktische Checkliste für Senioren oder pflegende Angehörige, anhand derer man die verschiedenen Gefahrenbereiche der Senioren-Wohnung abgehen kann.

Noch mehr Informationen für Senioren, die zu Hause wohnen wollen: Der Kurzfilm Sturzprävention macht den Anfang einer Reihe von Pflegetipps, die zukünftig
auf der AXA-Pflegewelt veröffentlicht werden. Die Pflegetipps werden alle in kurzen
Filmsequenzen dargestellt, um schnell, anschaulich und umfassend zu informieren. Auch zu Vorsorgemaßnahmen, zur Pflegeversicherung und zur Situation von pflegenden Angehörigen hält das Portal www.AXA-Pflegewelt.de viele Fakten bereit.
 

November 2011. ddp direct/Redaktion pflegeinfos.net

Dienstag, 22. November 2011

Chronische Rückenschmerzen im Alter vermeiden – wo Best-Ager ab 50 und Senioren Tipps finden

Rückentraining auch im Alter wichtig
Unternehmungslustig, sportlich und ungeheuer aktiv: Menschen ab Mitte 50 sind heute so agil wie nie. Mit fortschreitenden Jahren kommt es jedoch immer häufiger vor, dass Rückenschmerzen die Unternehmungslust bremsen. Dabei ist gerade die Chronifizierung der Schmerzen ein Problem, denn die Nerven "lernen" den Schmerz. Das heißt: Hat sich ein Schmerzgedächtnis entwickelt, können schon kleinste Reize die unangenehmen Kreuzbeschwerden auslösen.

Der Aufbau einer gesunden Muskulatur ist deshalb enorm wichtig, um bis ins hohe Alter mobil und unabhängig zu bleiben. Das gilt auch für ältere Menschen, die ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen wollen. Nur wer sich sicher in der eigenen Wohnung, über Treppen und bei Besorgungen außer Haus bewegen kann, bewahrt sich seine Selbständigkeit. Expertentipps für einen gesunden Rücken:

1. Muskeln brauchen ständig Training – auch im Alter
Früher schien Krafttraining jungen Menschen vorbehalten, doch diese Vorstellung kann man inzwischen getrost als überholt betrachten. Die meisten Fitnessstudios bieten heute nicht nur spezielle Kurse an, sondern verfügen auch über moderne Geräte, die bedürfnis- und altersgerecht eingestellt werden können. Fragen Sie gezielt an Ihrem Ort nach Seniorenkursen in Fitnesstudios nach! Oder wählen Sie gezielt Studios mit Gesundheitskompetenz – wie zum Beispiel die Einrichtungen von Kieser Training. Gerade im Alter ist Muskeltraining wichtig. Denn: Wird die Muskulatur nicht ausreichend stimuliert, baut sie kontinuierlich ab. Das schränkt Ihren Bewegungsradius ein, macht Sie unsicher und steigert Ihre Verletzungsanfälligkeit.

2. Fachinformationen sammeln und medizinische Erkenntnisse berücksichtigen

Leicht entsteht bei Senioren eine Schmerzspirale, wenn sie nicht reagieren: Die unangenehmen Beschwerden treten immer häufiger auf und bestimmen zusehends den Alltag. Um diese Spirale zu vermeiden, empfehlen Experten nicht zuletzt all jenen Patienten, die gern einmal die Zähne zusammenbeissen und den Schmerz sogar über Monate tapfer aushalten, sich frühzeitig behandeln zu lassen. Werden die Schmerzen effektiv gelindert, können Betroffene wieder in Bewegung kommen – die beste Grundlage für dauerhafte Schmerzfreiheit. Unter www.special-rueckenschmerz.de gibt es im Internet umfassende Informationen dazu.

3. Verspannungen effektiv lösen

Seniorenkurs im Fitnessstudio
Einen möglichen Ausweg aus Schmerz, Schonhaltung und weiteren Beschwerden bieten Mittel, die die Schmerzen lindern und zusätzlich Verspannungen lösen. Dabei haben sich insbesondere muskelentspannende Wirkstoffe wie Flupirtin, etwa in Trancolong, bewährt. Der Wirkstoff kann für Schmerzfreiheit sorgen und fördert zugleich die Normalisierung des Muskeltonus sowie die Lösung von chronischen Verspannungen. Ist die Beweglichkeit wieder hergestellt, empfehlen Experten ein spezielles Krafttraining, das die Rückenmuskulatur gezielt kräftigt und stabilisiert.

November 2011. djd/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: djd/thx/Trancolong

Mittwoch, 16. November 2011

Altershirndruck verhindern - wichtig für Menschen ab 60. Experten helfen im Klinikum Stuttgart


Demenz, Parkinson, Alzheimer? Nein: Es ist nur der Altershirndruck! Rund 60.000 Menschen in Deutschland leiden unter Altershirndruck. Betroffen sind meist Frauen und Männer ab sechzig Jahren aufwärts. Was sind die Symptome?  Unsicherer Gang, Gedächtnisverlust, Blasenschwäche – alles ähnliche Anzeichen wie bei Demenz, Parkinson, Alzheimer oder Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch. Das erschwert vielen Hausärzten oft eine Diagnose.

So kann der Altershirndruck ungestört seinen Lauf nehmen – mit weitreichenden Einschränkungen durch die Druckschädigung des Gehirns. Dabei ist es gerade die frühzeitige Diagnose, die Chance auf eine wirksame Behandlung bietet. Obwohl Altershirndruck bereits in den 60er-Jahren entdeckt worden ist, gilt die Ursache der Krankheit nach wie vor als nicht heilbar. Allerdings kann sie gut behandelt werden.

So beispielsweise bei einem 79-jährigen Patienten, der müde und antriebslos unter Gangstörungen, Blasenschwäche und Gedächtnisverlust litt. Im Neurozentrum des Klinikums Stuttgart, das über eine besondere Expertise und Erfahrung in Diagnostik und Therapie des Altershirndrucks (Normaldruckhydrozephalus, NPH) verfügt, wurde aufgrund der Symptome in der Neurochirurgischen Klinik im Katharinenhospital eine sogenannte Lumbalpunktion durchgeführt und etwa 50 ml Flüssigkeit aus dem Rückenmarkskanal entnommen. Unmittelbar danach konnte der Patient wieder gut laufen.

Prof Dr. Nikolai Hopf
Dies war für den Ärztlichen Direktor der Klinik, Prof. Dr. Nikolai Hopf, eine typische Reaktion für NPH-Patienten. „Im Normalfall wird das Nervenwasser, der sogenannte Liquor, über die Hirnhäute und im Rückenmarkskanal wieder abgeführt. Beim Altershirndruck ist dieses Aufsaugen jedoch gestört. Es kommt zum Aufstau, zur Erweiterung der Hirnkammern und langsamen Druckschädigung des Gehirns“, so der Chefarzt. Für die Behandlung des Altershirndrucks hat sich die sogenannte Shunt-Therapie etabliert. Dabei wird im Rahmen eines schonenden Eingriffs ein kleiner Katheter in die Hirnkammern implantiert. Von außen unsichtbar wird die überschüssige Flüssigkeit über einen dünnen Schlauch in die Bauchhöhle umgeleitet. So erklärt sich auch der Name der Therapie: Shunt heißt Umleitung. Und dank eines programmierbaren Ventils kann die Menge der umgeleiteten Flüssigkeit ohne zusätzlichen Eingriff jederzeit von außen fein justiert und in Sekundenschnelle verändert werden. 

Altershindruck frühzeitig erkennen – Angehörige sollten auf bestimmte Verhaltensweisen achten
„Eine erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass die Krankheit möglichst frühzeitig nach dem Auftreten der ersten Symptome erkannt und behandelt wird“, so Prof. Dr. Hansjörg Bäzner, Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik im Bürgerhospital – Klinikum Stuttgart, bei dem sich häufig Patienten mit solcher Symptomatik vorstellen. Dazu gehören:
• Schwierigkeiten beim Gehen
• Gedächtnisprobleme
• Blasenschwäche
• Kopfschmerzen, Sehunschärfen
• Reizbarkeit, Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen
• Schwierigkeiten beim Aufwachen und Wachbleiben
• Wesensveränderungen
•  Leistungsabfal und Konzentrationsprobleme

Prof. Dr. Hansjörg Bäzner
Diese Symptome machen deutlich: Altershirndruckpatienten brauchen die Unterstützung ihrer Angehörigen, weil die Betroffenen selbst die Symptome oft gar nicht bewusst an sich feststellen. Deshalb sind die Angehörigen aufgerufen, die Symptome aufmerksam zu beobachten, um dem Arzt den Krankheitsverlauf schildern zu können und frühzeitig den Kontakt zu einem Arzt herzustellen.

Weitere Informationen unter Telefon (0711) 278-0, Neurozentrum des Klinikums Stuttgart

November 2011. Ann-Kathrin Borell/Redaktion pflegeinfos.net


 

Pflegestützpunkt Esslingen – Anlaufstelle für pflegende Angehörige im Kreis Esslingen

Wer als Pflegefall oder pflegender Angehöriger im Landkreis Esslingen Beratung und Hilfe sucht, dem hilft der Pflegestützpunkt Esslingen. Die unabhängige und kostenfreie Beratungsstelle befindet sich im Landratsamt Esslingen. Es gibt einen Stützpunkt für de Nordwesten des Landkreises und einen für den Südosten. Kontakt: Pulverwiesen 11, 73726 Esslingen, Telefon 0711 - 3902-0, pflegestuetzpunkte@lra-es.de

Informationen zum Pflegestützpunkt Esslingen: Im 2008 erlassenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz ist festgelegt, dass es wohnortnah eine neutrale Beratung geben soll. Seitdem sind im ganzen Land die Pflegestützpunkte entstanden. Die Einrichtungen gehören zum Konzept der wohnortnahen Beratung, Versorgung und Betreuung der Bevölkerung (§ 92c Sozialgesetzbuch SGB XI). Die Träger sind die Landesverbände der Pflegekassen und Krankenkassen sowie die kommunalen Verbände Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag.

Vorteil für ratsuchende Bürger, zum Beispiel pflegende Angehörige im Landkreis Esslingen: Sie erhalten vor Ort eine unabhängige Beratung rund um die Pflege, Pflegeversicherung, stationäre oder häusliche Pflege oder 24-Stunden-Betreuung. Die Berater, meist Sozialarbeiter und Sozialpädagogen mit Erfahrung in der Altenarbeit, helfen auch mit lokalen Adressen und Tipps weiter.

Die Mitarbeiter im Pflegestützpunkt Esslingen:
beraten unabhängig und frei von eigenen wirtschaftlichen Interessen

• sind komplett kostenfrei für Sie als Bürgerin oder Bürger
• sind offen für alle Bürger, egal wo er versichert ist und egal, wo er wohnt
• bieten viele lokale Informationen zur häuslichen und stationären Pflege
• koordinieren für Sie verschiedene Hilfsangebote
• bleiben auf Wunsch auch langfristig Ihr Ansprechpartner in der Pflegephase

Neben dem Pflegestützpunkt in Esslingen gibt es noch rund 50 weitere Anlaufstelle in ganz Baden-Württemberg. Wo sich diese befinden, erfahren Sie hier: Auf der Internetseite www.bw-pflegestuetzpunkt.de der Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte e.V. in Baden-Württemberg. Oder telefonisch unter 0711 - 123 36 40.

Tipp: Sie erfahren im Pflegestützpunkt auch, ob es bei Ihnen vor Ort eine 24-Stunden-Betreuung gibt. Im Kreis Esslingen ist auf jeden Fall die Betreuungsfirma riva-care aktiv, die Betreuerinnen und Haushaltshilfen in Pflegehaushalte vermittelt.

November 2011. Redaktion pflegeinfos.net

Sonntag, 13. November 2011

Pflegestützpunkt Ostalbkreis - Beratung für pflegende Angehörige in Aalen und Umgebung

Wer als Pflegefall oder pflegender Angehöriger im Ostalbkreis Beratung und Hilfe sucht, dem hilft der Pflegestützpunkt Ostalbkreis. Die unabhängige und kostenfreie Beratungsstelle befindet sich im Landratsamt: Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, Telefon 07361 - 503-0, pflegestuetzpunkt.ostalbkreis.de

Informationen zum Pflegestützpunkt Ostalbkreis: Im 2008 erlassenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetz ist festgelegt, dass es wohnortnah eine neutrale Beratung geben soll. Seitdem sind im ganzen Land die Pflegestützpunkte entstanden. Die Einrichtungen gehören zum Konzept der wohnortnahen Beratung, Versorgung und Betreuung der Bevölkerung (§ 92c Sozialgesetzbuch SGB XI). Die Träger sind die Landesverbände der Pflegekassen und Krankenkassen sowie die kommunalen Verbände Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag.

Vorteil für ratsuchende Bürger, zum Beispiel pflegende Angehörige in Aalen, Westhausen oder Oberkochen: Sie erhalten vor Ort eine unabhängige Beratung rund um die Pflege, Pflegeversicherung, stationäre oder häusliche Pflege oder 24-Stunden-Betreuung. Die Berater, meist Sozialarbeiter und Sozialpädagogen mit Erfahrung in der Altenarbeit, helfen auch mit lokalen Adressen und Tipps weiter.

Die Mitarbeiter im Pflegestützpunkt Ostalbkreis:
beraten unabhängig und frei von eigenen wirtschaftlichen Interessen
• sind komplett kostenfrei für Sie als Bürgerin oder Bürger
• sind offen für alle Bürger, egal wo er versichert ist und egal, wo er wohnt
• bieten viele lokale Informationen zur häuslichen und stationären Pflege
• koordinieren für Sie verschiedene Hilfsangebote
• bleiben auf Wunsch auch langfristig Ihr Ansprechpartner in der Pflegephase

Neben dem Pflegestützpunkt in Aalen gibt es noch rund 50 weitere Anlaufstelle in ganz Baden-Württemberg. Wo sich diese befinden, erfahren Sie hier: Auf der Internetseite www.bw-pflegestuetzpunkt.de der Landesarbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte e.V. in Baden-Württemberg. Oder telefonisch unter 0711 - 123 36 40.

Tipp: Sie erfahren im Pflegestützpunkt auch, ob es bei Ihnen vor Ort eine 24-Stunden-Betreuung gibt. In der Region Ostalb und Schwäbische Alb ist auf jeden Fall die Betreuungsfirma riva-care aktiv, die Betreuerinnen und Haushaltshilfen in Pflegehaushalte vermittelt. Kontakt: Telefon 0171 - 533 33 69.

November 2011. Redaktion pflegeinfos.net

Freitag, 11. November 2011

Demenzkranke dürfen Essen und Trinken nicht vergessen - Tipps für Betreuer von dementen Personen

Für viele Menschen, die an Demenz erkrankt sind, wird die Nahrungsaufnahme zu einer großen Herausforderung. Manche lehnen plötzlich die bisherigen Lieblingsspeisen ab, einige vergessen ganz zu essen, andere dagegen essen zu viel oder zu einseitig und wieder andere sitzen hilflos vor einem gefüllten Teller, ohne zu wissen, was sie tun sollen.
 

"In solchen Situationen brauchen Betreuende nicht nur viel Einfühlungsvermögen und eine große Portion Geduld, sondern auch ganz praktische Tipps, um Menschen mit Demenz optimal unterstützen zu können", sagt Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin bei der Barmer GEK. Genau diese Tipps erhalten Interessierte in den zwei neuen Broschüren für Demenzkranke: "Essen und Genießen – Was Menschen mit Demenz gut tut" sowie "Das Trinken vergessen? Menschen mit Demenz und ihr Flüssigkeitsbedarf". Erstellt und verteilt werden die Informationen von der Barmer GEK.


Schon mit  kleinen Anregungen können pflegende Angehörige den Alltag für alle Beteiligten leichter machen:
• Für eine ruhige Umgebung sorgen, gutgemeinte Dekoration besser weglassen
• Farbiges Geschirr und bunte Gläser benutzen
• Nur ein oder zwei Mahlzeitenkomponenten auf einmal
servieren

• Eventuell sogar auf Besteck verzichten und den an Demenz Erkrankten stattdessen
mundgerechte Happen mit den Fingern essen lassen


In den beiden aktuellen Flyern der Barmer GEK finden Interessierte zahlreiche Lösungsvorschläge für typische Problemsituationen. Kurz, prägnant und leicht nachvollziehbar erfahren Betreuende, wie sie eine Situation schaffen können, die die Aufmerksamkeit des Betroffenen weckt, seinen Bedürfnissen gerecht wird und ihm die größtmögliche Selbstständigkeit bewahrt. 

Die Flyer sind in jeder Barmer GEK-Geschäftsstelle erhältlich oder können im Internet unter www.barmergek.de/123854 (Essen und Genießen) sowie www.barmer-gek.de angefordert werden.

November 2011. PR/ddp direct

Donnerstag, 10. November 2011

Ausländische Pflegekräfte - seit Mai 2011 können Personen aus Osteuropa direkt und legal angestellt werden

Osteuropäische Betreuerin mit Kundin
Die Pflege kranker und hilfsbedürftiger Angehöriger wird in den kommenden Jahrzehnten aufgrund des demografischen Wandels für immer mehr Bundesbürger zum Alltag gehören. Viele können und wollen diese aufreibende Aufgabe nicht leisten und stellen deshalb eine Pflegekraft ein. Schätzungen zufolge werden rund 50.000 Menschen derzeit zu Hause legal in Vollzeit gepflegt. 

Viele dieser Betreuerinnen sind ausländische Frauen. Hinzu kommen rund 100.000 "Schwarzarbeiterinnen" – vor allem aus Osteuropa. Ein Grund für diese hohe Quote: Bisher durften diese Kräfte keinen direkten Arbeitsvertrag mit dem Pflegebedürftigen oder dessen Angehörigen abschließen. 

Viele Bundesbürger würden ausländische Pflegekraft beschäftigen
Dabei hätten sehr viele Familien schon längst eine Pflegekraft beschäftigt. Eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals immowelt.de kam zum Ergebnis: 43 Prozent der Bundesbürger sind bereit, für die Pflege ihrer Angehörigen eine ausländische Pflegekraft einzustellen und sie auch dort wohnen zu lassen. 21 Prozent der Befragten sehen finanzielle Vorteile: Sie halten die Beschäftigung einer ausländischen Pflegekraft für kostengünstiger als einen hiesigen Pflegedienst. Nur 18 Prozent der Befragten äußerten die Sorge, dass ausländische Pflegekräfte nicht vertrauenswürdig sein könnten.

Neue Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa, raus aus der Grauzone 

Seit 1. Mai 2011 gibt es durch die Einführung der neuen Arbeitnehmerfreizügigkeit eine neue Rechtslage in Deutschland: Pflegekräfte oder Haushaltshilfen aus den neuen osteuropäischen EU-Ländern können nun direkte Arbeitsverträge mit den Pflegebedürftigen oder den Familien abschließen. Eine gesonderte Arbeitsgenehmigung ist nicht mehr erforderlich. 

Für welche Staaten gilt diese neue Regelung?
• Seit 1. Mail 2011 für Staatsangehörige aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Slowenien. 
• Ab 2014 dann auch für Staatsangehörige aus den EU-Beitrittsländern  Rumänien und Bulgarien.

Wo können sich Pflegebedürftige bzw. deren Angehörige informieren und Personal suchen? Annsprechpartner in Zulassungsfragen ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesarbeitsagentur in Bonn. Unter www.zav.de gibt es alle weiteren Informationen zum Thema. Aber auch bei der örtlichen Arbeitsagentur oder den Pflegestützpunken erhalten Interessiert Informationen. 

Wie gut ist die Lösung mit den angestellten Pflegekräften oder Betreuerinnen aus Osteuropa? Zunächst handelt es sich nicht um Schwarzarbeit oder Ausbeutung, weil die Pflegerinnen legal hier tätig sind und über die Qualitätskontrolle der ZAV und der Arbeitsbehörden in den entsprechenden Ländern nach Deutschland kommen. Sie erhalten außerdem einen Mindestlohn (variiert je nach Bundesland), haben Anspruch auf Urlaub und eine 40-Stunden-Arbeitswoche. Auch Sozial- und Rentenabgaben entrichtet die Familie für ihre Angestellte. Oft entstehen enge Bindungen zwischen der Pflegeperson und seiner "persönlichen Betreuerin". 

Osteuropäische Betreuerin selbst anstellen oder Pflegeagentur bauftragen
Als Nachteil ist zu sehen, dass die Familie zum Arbeitgeber wird – mit allen Rechten und Pflichten, wie zum Beispiel Personalverwaltung, Arbeitgeberanteilen und der Organisation und Fürsorge der Pflegerin. Es muss eine Urlaubsvertretung organisiert werden oder auch eine Betreuung, wenn die osteuropäische Angestellte "frei" hat. Das überfordert viele pflegende Angehörige - sie wollen nicht wie eine Firma agieren bzw. können das nicht. 

Deshalb etabliert sich neben der direkten Beschäftigung einer Pflegekraft auch der 24-Stunden-Service durch osteuropäische Pflegeagenturen und deutsche Partner, die Betreuerinnen nach Deutschland entsenden und automatisch eine Urlaubsvertretung stellen. Hier schließt die Pflegeperson nur einen Dienstleistungsvertrag und bezahlt eine Rechnung. Die Betreuerin bleibt bei der Agentur angestellt, alle Sozial- und Rentenbeiträge werden korrekt im jeweiligen Heimatland abgeführt.
 

Pflege zu Hause muss nicht illegal sein
So oder so – rechtzeitig für die Pflege daheim vorsorgen
Unabhängig davon, ob ein Pflegebedürftiger zu Hause von den Angehörigen beziehungsweise einer Pflegekraft oder im Heim betreut wird: Von der gesetzlichen Pflegeversicherung wird stets nur ein Teil der Pflegekosten getragen, der Rest muss über die Rente und das Vermögen des zu Pflegenden erbracht werden. 

Die persönlichen Ressourcen sind dann oft schnell verbraucht. Danach müssen die Kinder für ihre Eltern aufkommen. Susanne Besold von den Ergo Direkt Versicherungen: "Mit dem rechtzeitigen Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung kann das finanzielle Risiko der Pflege für die Familie erheblich gemindert werden." Beim Fürther Direktversicherer gibt es beispielsweise den Tarif "Pflege-Premium", der alle drei Pflegestufen absichert.

November 2011. djd/pt/Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Mittwoch, 9. November 2011

24-Stunden-Pflege im Landkreis Ludwigsburg - Entlastung für pflegende Angehörige

Auch im Landkreis Ludwigsburg steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, die zu Hause professionell betreut werden müssen. Das Netz an ambulanten Diensten, die von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden oder privaten Unternehmen angeboten werden, ist groß. Doch in vielen Fällen benötigen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.

Für diese Dienstleistung können sie osteuropäische Betreuerinnen engagieren, die 24 Stunden im Pflegehaushalt bleiben und eine Alltagsbetreuung (mit Hauswirtschaft) gewährleisten und Angehörige entlasten. Seit 2004 ist es möglich, über das EU-Entsendeabkommen eine Betreuerin zu beschäftigen. Dies erfolgt über Pflegefirmen zum Beispiel in Warschau oder Budapest und ist zeitlich befristet. Die Betreuerin wohnt und lebt im Haushalt der Pflegeperson.

In der Praxis funktioniert die Zusammenarbeit zwischen der osteuropäischen Betreuerin und der Pflegeperson sehr gut. Die meisten Kräfte sprechen gut deutsch und sind hauswirtschaftlich versiert. Im Verbund mit den ambulanten Diensten, Ärzten und Angehörigen schaffen die 24-Stunden-Betreuerinnen ein gutes Versorgungsnetz und geben den Familienangehörigen Sicherheit.

Gut zu wissen: Seit November 2011 vermittelt riva-care auch im Landkreis Ludwigsburg 24-Stunden-Betreuerinnen. Das private Beratungs- und Betreuungsbüro betreut gemeinsam mit osteuropäischen Partnerfirmen bereits ältere Menschen in Gerlingen, Besigheim, Remseck, Kornwestheim, Riexingen, Grossbottwar, Oberstenfeld und Hemmingen.

Weitere Informationen zur 24h-Stunden-Betreuung im Kreis Ludwigsburg unter Telefon (0171) 533 33 69 oder im Internet unter www.riva-care.de

November 2011. Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Foto: Archiv

Dienstag, 8. November 2011

24-Stunden-Betreuung mit Qualität: Promedica24 nach ISO 9001:2008 zertifiziert

Die polnische Firma Promedica24, europäischer Marktführer für Betreuungsdienstleistungen in Privathaushalten sowie in der Vermittlung von medizinischem Pflegepersonal aus Mittel- und Osteuropa, ist seit März 2011 nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Damit ist das Unternehmen sowohl in Polen als auch in Deutschland der erste Anbieter mit einer ISO-Zertifizierung der Betreuungsdienstleistung.

Immer mehr ältere Menschen nutzen die Alternative, sich mit Hilfe einer Betreuungs- und Haushaltshilfe zu Hause zu versorgen und so im gewohnten Umfeld bleiben zu können. Das ist ein Geschäftsbereich von Promedica24 mit Sitz in Warschau und seinen zahlreichen Vertriebspartnern in Deutschland. Mit der Zertifizierung ist die Promedica24 das erste Unternehmen, das auf dem Markt der Betreuungs- und Haushaltshilfen zur Rundum-Betreuung auf ein geprüftes Qualitätsmanagementsystem setzt. 

Gesicherte Qualität schafft Vertrauen – Dekra führte Zertifizierung durch 
„Über 1.100 private Haushalte in Deutschland haben im letzten Jahr 2010 unsere Dienstleistung in Anspruch genommen, um die Versorgung von Angehörigen in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen“, so Rafał Rzeźniczak, Gründungsmitglied und CEO der Promedica24-Gruppe. „Als langfristige Qualitätssicherungsmaßnahme bietet die ISO-Zertifizierung unseren Kunden die Sicherheit, dass unsere Betreuungsdienstleistungen nachweisbar einer geprüften Qualitätsnorm entsprechen. Dabei ist ein perfekter und bezahlbarer Service unser Ziel“, so Rzeźniczak. „Dass uns das in der Praxis gelingt und unsere Leistungen die Erwartungen der Betroffenen erfüllen, zeigt das Ergebnis einer Kundenbefragung in 2010 mit einer Zufriedenheit von 93 Prozent.


Qualität in allen Bereichen – auch bei der Personalauswahl
Das Prüfungsverfahren wurde von der Dekra, eine der weltweit führenden
Expertenorganisationen
für nachhaltige Sicherheit, Qualität und Umweltschutz, durchgeführt. Gegenstand der Zertifizierung waren Organisation und Arbeitsabläufe in den Geschäftsbereichen: Personaleinstellung, Vertragsverwaltung, Vertriebsunterstützung, Lieferantenbeziehung sowie Aufsicht der Dokumentationen und Vertragsbestimmungen


„In Zukunft wird es gelten, sowohl die Bekanntheit der häuslichen Rundum-Betreuung als auch die qualitative Marktführerschaft von Promedica24 weiter auszubauen“, erklärt Rzeźniczak. „Wir wollen unser Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiterentwickeln und Promedica24 als Marke im deutschen Pflegemarkt für die menschliche Betreuung und Hilfe im Haushalt etablieren“. Experten rechnen bis 2025 mit einem zusätzlichen Bedarf von über 100.000 Fachkräften und Pflegehilfen. Bereits in den letzten Jahren ist die Nachfrage für Betreuungskräfte zur Rundum-Betreuung und Hilfe im Haushalt stark gestiegen. 

Die Promedica24-Gruppe wurde 2004 in Warschau (Polen) gegründet. Die Vermittlung der 24-Stunden-Kräfte erfolgt in Deutschland aber durch unabhängige Vertriebspartner vor Ort. Über diese deutschen Partner werden Kunden und ihre Angehörigen so optimal beraten. Das Unternehmen arbeitet nach geltendem deutschen, polnischen und EU-Recht. Promedica24 ist Mitglied der Arbeitsvermittlungsagentur (SAZ).

Mehr Informationen zu den Leistungen der 24-Stunden-Betreuung in Deutschland unter Telefon (0711) 966 66 533 oder im Internet unter www.promedica24.de

November 2011. ddp direct/Redaktion pflegeinfos.net 
Copyright Abbildung: promedica24

Samstag, 5. November 2011

Pflege-Urlaub im Nordschwarzwald: das Hotel am Kurpark in Bad Herrenalb verschafft auch pflegenden Angehörigen eine Erholung


Das Pflegehotel liegt ruhig im Grünen
Pflegende Angehörige kennen das Dilemma: Zu gerne würden sie ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen, neue Kraft tanken. Aber was tun, wenn man keine Betreuung für den Pflegepatienten findet? Oder wenn die Person auch gerne einmal aus den eigenen vier Wänden raus möchte? Hier bieten Pflegehotels eine Lösung – sie bieten alle Annehmlichkeiten eines Hotels, kombiniert mit Pflegedienstleistungen.

Ein ganz neues und modernes Pflegehotel findet sich seit 2008 in Bad Herrenalb (Kreis Calw) im wunderschönen Nordschwarzwald. Das „Hotel am Kurpark“ ist ein Vier-Sterne-Haus und zu 100 Prozent barrierefrei. Das Gebäude liegt zentral im Zentrum der traditionsreichen Kurstadt, umgeben von Grünanlagen. Und das erwartet die Gäste im Pflegehotel: eine stufenlos erreichbare Empfangshalle mit Rezeption (24 Std. besetzt) und Hotelbar, gemütliche Aufenthaltsräume, ein Restaurant mit Wintergarten, eine Café-Terrasse sowie ein barrierefreier Tagungsraum (105 qm) und Gruppenräume.

Ausgebildete Pflegekräfte sind im Hotel sofort rufbereit 
Viel Platz in den Zimmern, alles ist barrierefrei
Die Gäste wohnen in 61 rollstuhlgerechten Hotelzimmern. Davon sind 34 Appartements mit zwei Räumen, die miteinander verbunden sind. Eines der Zimmer ist mit einem Pflegebett ausgestattet, das Zweite verfügt über ein Doppelbett. Jedes der Zimmer hat eine rollstuhlgerechte Dusche/WC mit Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken, Telefon, Safe, Sat-TV/Radio, DSL-Internetzugang und zentrale Notrufanlage. Ein Fahrstuhl und ein Pflegebad sind im „Hotel am Kurpark“ vorhanden. Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollator können sich optimal im ganzen Hotel bewegen, denn die Mindesttürbreite beträgt 90 Zentimeter. Das Team der Sozial- und Diakoniestation hat seine Räume im Nordflügel des Hotels bezogen. So steht Pflegegästen, wenn sie die Dienste der Sozialstation nutzen, auch nachts eine ausgebildete Pflegekraft zur Seite, die in pflegerischen Notfällen durch Rufbereitschaft erreichbar ist.

Erholung im Schwarzwald – Genuß wird groß geschrieben 
Zahlreiche Gaumenfreuden erwarten die Gäste im „Hotel am Kurpark“. Vom reichhaltige Schwarzwälder Frühstücksbuffet über das abwechslungsreiche Mittagsmenü und hausgemachte Torten bis hin zu Abendmenüs. Gut ausgebildete Köche sorgen dafür, das Gäste jede erforderliche Diät einhalten können. Auch Vegetarier und Veganer werden hier bestens kulinarisch versorgt. Wer die Natur liebt und gerne vor die (Hotel-)Tür geht, der wird sich in Bad Herrenalb wohlfühlen.

Hotel am Kurpark: Service und Freundlichkeit beim Essen
Der Ort liegt zwischen Karlsruhe, Baden-Baden und Pforzheim – in der Nähe von Straßburg. Durch die zentrale Lage des Pflegekurhotels im Ort sind gemütliche Cafés, kleine Boutiquen und Geschäfte ohne nennenswerte Steigungen schnell zu erreichen. Im angrenzenden Kurpark hat man die Möglichkeit zum Spazierengehen – auch er ist rollstuhlgerecht angelegt, wie auch teilweise die Erlebnis- und Wanderpfade in der Umgebung. Entspannung finden Gäste des Pflegehotels auch in der hauseigenen Sauna oder der zu Fuß erreichbaren Siebentäler Therme. 

Preise und Kontakt zum Hotel:
Erstbucher bezahlen für Vollpension im Doppelzimmer je nach Saison ab 68 Euro pro Nacht (jeweils pro Person und ab 5 Übernachtungen). Einzelzimmer kosten in diesem Buchungspaket ab 78 Euro.

Hotel am Kurpark: Kurpromenade 23/1, 76332 Bad Herrenalb, Telefon (07083) 500 20. www.hotelak.de 

November 2011. Frank Bantle, Redaktion pflegeinfos.net
Copyright Fotos: Hotel am Kurpark