Samstag, 21. März 2015

Blasenentzündung bei reifen Frauen über 55: Es kann auch am Sex liegen! Darauf sollten Sie achten!


Klingt banal, tut aber weh: Blasenentzündung. Eine der Hauptursachen für Blasenentzündungen sind Bakterien wie beispielsweise Ecoli-Bakterien. Sie leben im menschlichen Darm und sind dort auch erwünscht. Weniger willkommen sind sie dagegen in der Harnröhre, so das Infozentrum Inkontinenz, denn sie führen zu Blasenentzündungen und auf Dauer zu Blasenschwäche. 

Harnröhre nach Sex spülen
Gerade beim Sex gelangen die Bakterien aber dank des Penis schnell vom After zur Harnröhre. Weil die weibliche Harnröhre nur vier Zentimeter misst, dauert der Aufstieg der Keime kurz und etabliert sich oft schon innerhalb weniger Stunden als ausgewachsene Blasenentzündung. Experten raten deshalb: Nach dem Sex so schnell wie möglich Wasser lassen und dabei die Harnröhre spülen.


Schnell auf die Beschwerden reagieren
Und wenn es am nächsten Tag doch in der Harnröhre brennt am besten gleich den Arzt aufsuchen. Viel trinken und warm halten helfen in der Regel. Manchmal ist aber medikamentöse Hilfe nötig. Der Arzt empfiehlt die richtige Therapie. Keinesfalls sollten Betroffene Harnwegsinfekte auf die lange Bank schieben, denn häufige Harnwegsinfekte begünstigen Blasenschwäche und führen über kurz oder lang meist zur Inkontinenz.

Raus aus der Tabu-Zone: Inkontinenz
Inkontinenz gehört zu den Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Dabei ist jeder zehnte Bürger betroffen: Alte, Junge, Männer und Frauen. Die meisten leiden still, aber ihnen könnte ihnen werden. Das Infozentrum Inkontinenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Thema Inkontinenz zu informieren. Das Infozentrum ist ein firmen- und produktneutraler Pressetext-Service der Postina Public Relations GmbH.

Akutelle Infos zum Thema auch laufen bei Facebook unter: www.facebook.com/InfoInkontinenz.

März 2015. Redaktion pflegeinfos.net

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